Rentenberatung Beratung der Deutschen Rentenversicherung sinnvoll

Nicht nur für Menschen kurz vor der Rente, sondern auch für Junge, die fürs Alter vorsorgen wollen, ist die kostenlose Beratung der Deutschen Rentenversicherung (DRV) sinnvoll. Denn sie ist verpflichtet so zu informieren, dass jeder seine Rentenansprüche ausschöpfen kann. Der Versicherte soll zum Beispiel wissen, ob er mit oder ohne Abschläge vorzeitig in Rente gehen kann, es Anspruch auf die Mütterrente gibt oder welche zusätzliche Vorsorge sinnvoll ist. Das berichtet die Stiftung Warentest in der aktuellen Ausgabe ihrer Zeitschrift Finanztest. Die Finanztest-Experten haben sich bei der DRV Berlin-Brandenburg beraten lassen.

In den 200 Auskunfts- und Beratungsstellen der DRV haben sich im Jahr 2013 fast 3,9 Millionen Menschen beraten lassen. Wer ein persönliches Gespräch möchte, aber keine Beratungsstelle in der Nähe findet, kann sich auch an einen Versicherungsältesten wenden. Diese ehrenamtlichen Berater sind Teil der demokratisch organisierten Selbstverwaltung der gesetzlichen Rentenversicherung. Im ganzen Bundesgebiet gibt es rund 5.000 Versicherungsälteste.

Die Berater gaben in der kleinen Stichprobe umfassend Auskunft. Nur einmal hat sich der Berater bei einem Finanztest-Mitarbeiter vertan: Er addierte die voraussichtlichen Einkünften aus gesetzlicher, betrieblicher und privater Rente falsch. Seine Berechnung des geschätzten Einkommens im Alter nach Abzug von Steuern fiel 200 Euro zu hoch aus.

Der ausführliche Artikel Rentenberatung erscheint in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest (ab 21.01.2015 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/rentenberatung abrufbar.

Pressematerial

Kontakt

Wenn Sie über die Stiftung Warentest berichten oder Expertinnen und Experten interviewen möchten, kontaktieren Sie das Kommunikations-Team.