Rasenmäher: Billige Benziner enttäuschen

Billige Benzin-Rasenmäher enttäuschen im Test der Stiftung Warentest – 4 von 13 Modellen schneiden „mangelhaft“ ab. Sie halten den Lärmgrenzwert nicht ein. Doch nicht nur die Lautstärke nervt. Sie mähen oft nicht gut, lassen sich nicht gut handhaben und meist auch nur schwer reinigen und warten, so die April-Ausgabe der Zeitschrift test.

Die Krachmacher kommen von Al-Ko, Hellweg/Plantiflor, Einhell und Wolf-Garten. Mit Ausnahme von Al-Ko handelt es sich um Billigmodelle für weniger als 300 Euro. Ein „guter“ Benzinmäher ist dagegen ab 500 Euro zu haben, die besten kosten sogar mehr als 1000 Euro.

Eine Investition, die sich nur bei größeren Rasenflächen lohnt. Die Tester empfehlen einen Benzinmäher ab 500 Quadratmeter Rasenfläche. Hier ist er im Vorteil, weil er ohne Kabel auskommt und bei verwinkelten Flächen besser um Bäume und Beete kurven kann. Für kleinere Gärten reichen auch die leiseren Elektromäher.

Erfreulich: Alle Mäher im Test sind robust. In der Funktionsprüfung zeigte sich kaum Verschleiß. Fahrantrieb und Schalttechnik halten einiges aus, auch auf der Rüttelstrecke.

Der ausführliche Rasenmäher-Test erscheint in der April-Ausgabe der Zeitschrift test (ab 22.03.2013 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/rasenmaeher abrufbar.