Onlinestrategie: Rekordumsatz mit paid content bei test.de

Mit kostenpflichtigen Abrufen und Online-Abonnements hat test.de, die Webseite der Stiftung Warentest, im Jahr 2016 einen Umsatz von 4,36 Mio. Euro erzielt, das ist ein Zuwachs gegenüber dem Vorjahr von über 10 Prozent. Auch die Zahl der Visits lag mit 72,8 Mio. um 10 Prozent über dem Vorjahr.

Seit dem Start der Webseite test.de im Jahr 1997 ist die Onlinestrategie der Stiftung Warentest erfolgreich. Die Seite verzeichnet kontinuierliche Wachstumsraten bei Umsatz und Visits. Da die Publikationen der Stiftung Warentest anzeigenfrei sind, gehörten die Verbraucherschützer mit zu den ersten Anbietern, die ihre Inhalte kostenpflichtig ins Netz stellten. „Die Strategie, von Anfang an auf kostenpflichtige Abrufe zu setzen, hat sich ausgezahlt“, sagt Hubertus Primus, Vorstand der Stiftung Warentest.

Inzwischen werden nicht nur mit Einzelabrufen, sondern auch mit Online-Abonnements Umsätze generiert. Die Zahl der kostenpflichtigen Flatrates lag Ende 2016 bei knapp 43.000, ein Zuwachs von fast 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Doppelabonnenten der Zeitschriften test und Finanztest erhalten eine kostenlose Flatrate für test.de. Zusammen mit den kostenpflichtigen Online-Abonnenten verfügen aktuell rund 100.000 Kunden über eine test.de-Flatrate.

Um Kunden trotz der schnellen Modellwechsel, zum Beispiel bei Smartphones, Fernsehern oder Autokindersitzen, aktuelle Testergebnisse bieten zu können, baut die Stiftung Warentest kontinuierliche Datenbanken auf, für die die jeweils neuen Modelle getestet und die Ergebnisse in die sogenannten Produktfinder eingepflegt werden. Inzwischen gibt es 31 Produktfinder mit Ergebnissen zu 943 Fernsehern, 171 Tablets oder 400 Kameras, aber auch zu den besten aktuellen Zinskonditionen für Tagesgeld, Festgeld und Sparbriefe und Bewertungen für 3890 aktiv gemanagte Fonds und ETF aus 39 Fondsgruppen. „Mit den Produktfindern bieten wir in fast allen relevanten Produktkategorien zu jeder Zeit aktuelle Testergebnisse. Mit oft nur drei Klicks finden die Nutzer von test.de darin das für sie persönlich am besten geeignete Produkt“, sagt Andreas Gebauer, Chefredakteur von test.de.

Der erfolgreichste Produktfinder ist übrigens einer, dessen Produkte nicht über einen Stecker verfügen: Seit Jahren liegt der Produktfinder Matratzen bei den Abrufen auf test.de vorn.

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