Online­shopping Wer weiß, wie man im Netz einkauft, vermeidet unnötigen Stress

Einkaufen im Internet ist praktisch und bequem. Kennt der Kunde seine Rechte und Pflichten jedoch nicht, kann es schnell Nerven kosten – und Geld. Die Stiftung Warentest erklärt in der März-Ausgabe ihrer Zeit­schrift Finanztest die wichtigsten Regeln.

Der moderne Mensch kauft im Internet ein. Das spart Zeit, manchmal auch Geld, und oft ist die Auswahl größer, weil man schneller bei unterschiedlichen Anbietern vergleichen kann. Was aber, wenn das bestellte Produkt fehler­haft geliefert wird? Oder kaputt ist? Die Zeit­schrift Finanztest hat in ihrer März-Ausgabe die wichtigsten Regeln zusammengefasst, damit in der digitalen Einkaufs­welt nichts mehr schief geht. So sollte man alle Mails um die Bestellung herum speichern und auch die Allgemeinen Geschäfts­bedingungen. Alle im Internet bestellten Waren können inner­halb von 14 Tagen zurück­geschickt werden. Sind sie defekt, müssen Gewähr­leistungs­rechte inner­halb von zwei Jahren geltend gemacht werden. Generell gilt bei defekter Ware: Kunden dürfen nicht mit entstehenden Kosten belastet werden. Trotzdem kann nicht jedes Paket unfrei zurück­geschickt werden. Wenn etwas nicht stimmt, sollte man sofort Kontakt mit dem Händler aufnehmen, bevor Pakete mehr­fach hin- und hergeschickt und dann in der zentralen Paket­annahme kosten­pflichtig einge­lagert werden. In solchen komplizierten Fällen, wie sie in Finanztest vorgestellt werden, hilft dann nämlich nur noch der Anwalt. Besser ist also, vorher klug zu sein anstatt erst durch den Schaden.

Der ausführ­liche Bericht findet sich in der März-Ausgabe von Finanztest oder im Internet unter www.test.de.

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