Kameras: Die besten ihrer Klasse

Das Smartphone hat einfache Kompaktkameras fast vom Markt verdrängt, der Trend geht seit Jahren zu Qualitätsmodellen. Die Stiftung Warentest stellt in der Januar-Ausgabe der Zeitschrift test die besten 29 Systemkameras mit Standard-Zoom-Objektiv und 5 hochwertige Kompaktkameras vor. Die Preise reichen von 410 bis 4100 Euro.

Die enorme Spanne beruht zu großen Teilen auf Unterschieden in der Ausstattung. Es lohnt sich, auf die Details zu achten: Elektronischer Sucher, doppelte Bildstabilisierung, großer Vollformatsensor, lichtstarkes Objektiv, Spritzwasserschutz oder Platz für eine zweite Speicherkarte können einen großen Unterschied machen, aber auch die Preise der Kameras nach oben treiben.

In der Einstiegs- und Mittelklasse bieten zum Beispiel nur wenige Modelle eine doppelte Bildstabilisierung, also sowohl im Gehäuse als auch im Objektiv. In der Profiklasse ist mehr Auswahl. Elektronische Sucher sind erst bei Modellen über 1000 Euro weit verbreitet. Lichtstarke Objektive treiben den Preis einer Kamera besonders in die Höhe.

Wer auf einige Features verzichten kann, findet ab gut 400 Euro eine rundum gute Kamera. Das Testurteil Sehr gut erhalten drei Kameras aus der Profiklasse, mit Preisen zwischen 2140 und 3200 Euro.

Die Testergebnisse finden sich in der Januar-Ausgabe der Zeitschrift test und sind online unter www.test.de/kameras abrufbar.

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