Herrensocken Die Siegersocke gehört zu den teuersten

Nicht zu eng darf sie sein, herunter rutschen aber auch nicht. Und selbst nach häufigem Tragen und Waschen soll sie ihre Farbe behalten und auch sonst noch gut aussehen – ohne Löcher und Fusseln. Eine Herrensocke, die alle diese Bedingungen perfekt erfüllt, gibt es nicht. Das schreibt die Zeitschrift test in ihrer September-Ausgabe. Bei einem Test von 20 schwarzen Socken für Männer konnte die Stiftung Warentest nur vier Mal das Qualitätsurteil „gut“ vergeben.

Die Baumwollsocken von Joop! haben im Test am besten abgeschnitten. Sie waren auch nach 25-mal Waschen noch ansehnlich und glatt. Allerdings scheuerten sie etwas schneller durch als manch andere. Mit 12 Euro pro Paar gehören sie außerdem zu den teuersten Modellen. Mit „gut“ bewerteten die Tester auch die Socken aus Baumwolle von Hudson für 8,50 Euro. Bei den Wollsocken lagen die Modelle von Falke Airport für 10 Euro und von Karstadt/Barisal für 7,50 Euro vorne.

Die preiswerten Exemplare im Test von C & A, Deichmann und P & C waren schon nach fünf Waschgängen stark fusselig und unansehnlich. Die Socken von Rossmann liefen stark ein.

Die Stiftung Warentest rät Männern mit kräftigen Waden, beim Sockenkauf die Elastizität und Weite der Bündchen zu prüfen. Zu enge Socken können unangenehme Druckstellen hinterlassen. Vor dem ersten Tragen sollten alle neuen Socken in die Wäsche. Denn viele färbten beim Test im nassen Zustand ab.

Alle Ergebnisse des Tests stehen in der September-Ausgabe von test und im Internet unter www.test.de.

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