Hausapotheke: Die richtigen Mittel für den Notfall

Ob krank oder verletzt – eine optimal ausgestattete Hausapotheke ist oft Retter in der Not. Doch was gehört hinein? Viele Medikamente sind teuer oder taugen nichts. Die Stiftung Warentest informiert in der Dezember-Ausgabe der Zeitschrift test, welche rezeptfreien Medikamente wirklich helfen, welche Verbands- und Hilfsmittel vom Pflaster bis zur Zeckenzange in keiner Hausapotheke fehlen sollten.

Sinnvoll in der Hausapotheke sind Medikamente gegen Schmerzen und Fieber, Erkältungsbeschwerden, Durchfall und Mittel zur Wunddesinfektion. Solche Mittel im Haus zu haben, ist erfahrungsgemäß nützlich. Wer eine Hausapotheke zusammenstellt, kann je nach Bedarf weitere rezeptfreie Medikamente einbeziehen, zum Beispiel gegen Übelkeit, Sodbrennen, Verstopfung, Allergien und Juckreiz. Die Auswahl an rezeptfreien Medikamenten in der Apotheke ist riesig. Die Stiftung Warentest bewertet unabhängig und objektiv, stellt zu den einzelnen Einsatzgebieten die jeweils geeigneten günstigsten Medikamente vor.

Bei der Auswahl der Medikamente sollte jeder an die ganze Familie denken. Kinder zum Beispiel brauchen je nach Alter häufig niedriger dosierte Arzneien als Erwachsene. Auch für Schwangere, Stillende und Senioren gelten teilweise Besonderheiten. Detaillierte Informationen dazu sowie zu möglichen Wechselwirkungen stehen in der Datenbank der Stiftung Warentest unter www.test.de/medikamente.

Viele Deutsche haben ihre Hausapotheke im Bad. Das ist keine gute Wahl, auch die Küche eignet sich nicht. In beiden Zimmern herrscht häufig ein feucht-warmes Klima, was die Arzneimittelqualität mindern kann. Besser eignen sich das Schlafzimmer, der Flur oder eine Abstellkammer, also recht kühle, trockene und dunkle Räume.

Der Bericht findet sich in der Dezember-Ausgabe der Zeitschrift test und ist online unter www.test.de/hausapotheken abrufbar.

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