Gerätebatterien Die besten sind nicht immer die besten

Batterien, die Plüschhasen lange trommeln lassen, sind für Fotoapparate noch lange nicht die erste Wahl. Das hat die Stiftung Warentest in einer aktuellen Untersuchung von 28 Mignon- und Micro-Batterien herausgefunden. Je nach Anwendungsgebiet liegen ganz unterschiedliche Modelle in der Laufzeit vorne.

So zieht ein Blitzgerät intervallartig starke Strommengen, die Belastung in einem Spielzeug ist eher gleichmäßig verteilt. Vor dem Kauf sollte daher überlegt werden, wo die Batterien zum Einsatz kommen sollen.

Insgesamt „sehr gut“ schnitt in der Mignon-Größe (AA) die Duracell Plus ab, im Micro-Bereich (AAA) die Energizer Ultra+. Weitere 17 Modelle erhielten das Qualtitätsurteil „gut“, darunter auch schon Modelle für einen Preis von 21 Cent pro Stück.

Durchgefallen sind im Test alle Zink-Kohle-Batterien. Sie hatten im Vergleich zu den marktüblichen Alkaline-Batterien nur ein Drittel bis Fünftel der Ausdauer und erhielten daher ein „ausreichend“. Da sie auch nicht billiger sind, spricht heute nichts mehr für diesen Batterietyp.

Alle Testergebnisse und Tipps zum richtigen Umgang mit Batterien sind in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift test veröffentlicht und können online abgerufen werden.

0 Kommentare Diskutieren Sie mit

Nur registrierte Nutzer können Kommentare verfassen. Bitte melden Sie sich an. Individuelle Fragen richten Sie bitte an den Leserservice.

Kontakt

Wenn Sie über die Stiftung Warentest berichten oder Expertinnen und Experten interviewen möchten, kontaktieren Sie das Kommunikations-Team.