Finanztest September 2003 Altersvorsorge mit Fonds: Ein regelmäßiger Check hilft Risiken vermeiden

Aktienfonds sind ein gutes Rezept gegen die Rentenlücke. Sie haben von allen Geldanlagen die höchste Renditeerwartung – je nach Laufzeit zwischen 9 und 10 Prozent pro Jahr. Wer seinen Sparplan regelmäßig checkt, kann Gewinne sichern und Verluste vermeiden. Finanztest zeigt in der neuen Ausgabe, wie Anleger ihr Depot vor Einbußen schützen und sich darüber hinaus ihre Wunschrendite sichern können.

Generell gilt: Je länger die Fondssparpläne laufen, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Sparplan im Minus endet. Stellt der Anleger am Ende der Laufzeit fest, dass sein Sparplan im Verlust ist oder die gewünschte Rendite nicht gebracht hat, besteht die Möglichkeit ein paar Jahre dranzuhängen und das Geld weiter im Fonds arbeiten zu lassen. Mit dieser Wartezeit lässt sich die Verlustwahrscheinlichkeit auf weniger als die Hälfte reduzieren.

Noch besser ist es, den Fond schon während der Anlaufphase regelmäßig zu beobachten und auszurechnen, wie viel das jeweils vorhandene Vermögen bringt, wenn man es jetzt in eine sichere Zinsanlage umschichtet. Damit kann man zum einen feststellen, ob das angepeilte Zielvermögen schon auf dem sicheren Weg zu erreichen ist und ob durch regelmäßige Kontrolle Verluste zum Ende der Ansparphase völlig zu vermeiden sind. Wenn der Wert der Fondsanteile nämlich so weit gefallen ist, dass auch mit festverzinslichen Papieren die Summe der Einzahlungen bis zum Ende nur noch so eben erreicht wird, sollte man umschichten.

Ausführliche Informationen zur Altersvorsorge mit Aktienfonds finden sich in der September-Ausgabe von Finanztest.

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