Finanztest Mai 2003 Für den Fall der Fälle: Risikolebensversicherungen

Eine Risikolebensversicherung kostet nicht viel, ist aber besonders für junge Familien ein wichtiger Schutz. Darauf weist die Zeitschrift Finanztest in der Mai-Ausgabe hin. Wenn der Versicherte stirbt, zahlt die Versicherung die vereinbarte Summe an die Hinterbliebenen. Mit diesem Geld kann zum Beispiel die Ausbildung der Kinder bezahlt werden, der Kredit fürs Haus oder ein fehlendes Einkommen ersetzt werden.

Der preiswerteste Tarif für eine Absicherung von 150.000 Euro (Laufzeit: 20 Jahre) beträgt bei KarstadtQuelle/Neckermann 118,12 Euro im Jahr für einen 30-jährigen Nichtraucher. Einen 48-Jährigen kostet sie 72,97 Euro jährlich bei einer Versicherungssumme von 30.000 Euro. Teure Anbieter, so das Ergebnis der Finanztest-Untersuchung, verlangen weit mehr als das Doppelte. Für die Auswahl sollte der Preis entscheiden, denn die Leistungen der Anbieter sind im Wesentlichen identisch. Risikolebensversicherungen sind deutlich preisgünstiger als Kapitallebensversicherungen – denn es wird kein Vermögen angespart. Ausführliche Informationen zu den Risikolebensversicherungen finden sich in der Mai-Ausgabe von Finanztest.

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