Finanzplan für Berufseinsteiger: Was junge Berufstätige brauchen – und was nicht

Versicherungen, Sparen, Altersvorsorge: Junge Berufseinsteiger müssen sich plötzlich mit Finanzkram beschäftigen. Was sie wirklich brauchen, was gut wäre aber nicht lebensnotwendig und wovon man lieber die Finger lässt, beschreibt die Zeitschrift Finanztest mit ihrem ausführlichen Finanzplan für Berufseinsteiger.

Grundsätzlich sollte sich jeder vor existenziellen Risiken schützen, deshalb sind eine Kranken- und eine Privathaftpflichtversicherung unverzichtbar. Als Arbeitnehmer sind Berufseinsteiger meist in der gesetzlichen Krankenkasse versichert, können aber von einer teuren in eine günstigere wechseln. Manchmal ist eine Ersparnis von mehreren Hundert Euro im Jahr drin. Eine Auslandsreisekrankenversicherung braucht jeder, der die Landesgrenzen verlässt. Gute Jahresverträge gibt es ab 10 Euro im Jahr. Sinnvoll ist auch ein Schutz gegen Berufsunfähigkeit, eine Handyversicherung ist hingegen meist überflüssig.

Jeder junge Berufstätige braucht ein Girokonto. Das sollte aber nicht mehr als 60 Euro kosten. Finanztest nennt einige kostenfreie Konten, sogar mit Kreditkarte, mit der man im Ausland kostenlos an Geld kommt. Sparen können Berufstätige, indem sie Handy-, Strom- und Internetverträge regelmäßig wechseln. Die besten Aussichten auf Erträge bietet auf lange Sicht ein ETF-Sparplan. Vorher sollte man jedoch eventuelle Schulden tilgen und eine finanzielle Reserve aufbauen.

Der ausführliche Finanzplan für Berufseinsteiger findet sich in der Oktober-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und online unter www.test.de/jungefinanzen.

Finanztest-Cover

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