Digitale Bilder­rahmen Lieblings­fotos in der Endlosschleife

Eins der Top-Geschenke unterm Weihnachts­baum wird laut Experten der digitale Bilder­rahmen sein. Aber nicht mit jedem Modell macht die Fotoschau Vergnügen: die Stiftung Warentest konnte in einem Test von 19 Modellen nur sieben die Note „Gut“ geben. Diese kosten zwischen 107 und 172 Euro.

Die Hand­habung war bei allen Geräten im Test „gut“ bis „befriedigend“, und vom Strom­verbrauch her ist jedes zweite erfreulich „sehr gut“. Doch, und darauf kommt es natürlich an, lässt die Bild­qualität in manchen Fällen stark zu wünschen übrig. Bilder­rahmen mit einer geringen Auflösung erreichten in dieser Prüfung bestenfalls die Note „Befriedigend“. Die Bilder wirkten pixelig und streifig. Ärgerlich, wenn man wie für das schlechteste Gerät im Test, den Hama Premium 7'' 110 Euro ausgegeben hat. Vier Modelle erreichten jedoch die Gesamt­note „Gut“ bei „guter“ Bild­qualität und werden von der Zeit­schrift test empfohlen: Agfafoto AF 5080 MS, Samsung SPF-72H, Aiptec P8Z und Philips 8FF 3FPB.

Digitale Bilder­rahmen sind Rahmen, die man aufstellen oder an die Wand hängen kann und die per Speicherkarte, USB-Stick, W-Lan oder Bluetooth mit Bildern gefüttert werden können. Sie haben aber auch größ­tenteils einen eigenen Speicher, der allerdings unterschiedliche Kapazität aufweist. Sie laufen mit Strom und zeigen Lieblings­fotos wie ein Bild­schirm­schoner in einer Endlosschleife. Getestet wurden Rahmen mit Bild­diagonalen von 16 bis 20 cm.

Der ausführ­liche Test findet sich in der November-Ausgabe der Zeit­schrift test und im Internet unter www.test.de.

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