Der große Zinstest: Schnäppchen im Netz

Der große Zinstest Pressemitteilung

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Cover Finanztest 1/2018. Bildnachweis: Stiftung Warentest.

Bei Filialbanken gibt es kaum noch Zinsen, doch im Internet können Anleger durchaus noch Schnäppchen finden. Dazu müssen sie jedoch ein Onlinekonto eröffnen. Wie das geht und wo Anleger die höchsten Zinsen für ihr Geld bekommen, zeigt Finanztest nach einem Zinstest bei mehr als 130 Anbietern. 1,85 Prozent Zinsen für das beste Festgeld sind möglich. Besser als riskante Zinsangebote sind einfache Kombinationen mit Aktien-ETF. Soll es mehr sein, ist Vorsicht geboten.

Ein Onlinekonto ist nicht weniger sicher als ein Konto bei einer Filialbank. Die Kontoeröffnung geht schnell und einfach. Die höchsten Zinsen für bis zu 100 000 Euro Tagesgeld bekommen Anleger zurzeit bei einer französischen Bank über das Portal Zinspilot oder in Schweden über das Zinsportal Weltsparen, attraktives Festgeld gibt es über das Zinsportal Savedo in Belgien.

Das Geschäftsmodell der Zinsportale trifft den Nerv vieler Anleger. Sie müssen sich wenig kümmern und erhalten ständig neue attraktive Angebote. Doch Vorsicht, nicht alle Angebote sind laut Finanztest auf diesen Plattformen zu empfehlen, deshalb präsentieren die Experten nur Banken, deren Tages- und Festgeldkonten gut abgesichert sind.

Wer seine Chancen noch verbessern will, muss ein gewisses Risiko eingehen. Die Beimischung weltweit streuender Aktien-ETF macht das Depot aussichtsreicher, ohne dass Anleger viel riskieren müssen. Finanztest zeigt, wie hoch in einem Mischdepot aus einer Festzinsanlage und einem Aktien ETF der Aktienanteil sein darf, damit am Ende der Laufzeit selbst bei Verlusten an der Börse mindestens das eingesetzte Kapital erhalten bleibt.

Der große Zinstest findet sich in der Januar-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und ist online unter www.test.de/zinsen abrufbar.

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