Dampf­garer Für 30 oder 1.700 Euro – alle 20 Geräte im Test garen „gut“

Dampf­garen ist gesund – Vitamine und Mineralstoffe der gegarten Speisen bleiben weit­gehend erhalten, ebenso ihr Eigen­geschmack. Die Stiftung Warentest hat für die Februar-Ausgabe der Zeit­schrift test Tischgeräte für 30 bis 150 Euro sowie Einbaugeräte für ca. 1.000 bis 1.700 Euro geprüft. Das Ergebnis: Alle garen „gut“ – doch die Gesamt­noten reichen von „Gut“ bis „Ausreichend“. Manchmal hapert es auch an der Hand­habung.

Das Prinzip ist einfach: Im Dampf­garer werden die Speisen im Wasser­dampf gegart. Bei Tischgeräten kann man meist zwei oder drei Dampf­körbe über­einander stapeln und so Gemüse, Kartoffeln und Fisch gleich­zeitig zubereiten. Viele Tischgeräte konnten sich sehen lassen. Sechs der neun Geräte im Test bekamen die Note „Gut“. Drei waren „befriedigend“, einer „ausreichend“ – bei diesen waren vor allem Mängel wie zum Beispiel heiße Griffe verantwort­lich für die schlechteren Noten. Für kleinere Haushalte eignet sich der Braun FS20, für große Familien der Severin DG 2428, der Gastroback Design Dampf­garer und der Philips HD 9140/9.

Bei den Einbaugeräten lagen der Bosch HBC24D553 und die baugleichen Geräte von Neff und Siemens vorn. Es gab aber auch nur „ausreichende“ Einbaugeräte: Der AEG KS7415001M und der Küppers­busch EDG 6400.1E garten wie alle Geräte zwar „gut“, sie waren aber in der Hand­habung nur „ausreichend“. Ihre horizontalen Wasser­behälter lassen sich bis oben­hin gefüllt kaum tragen, ohne zu tropfen, ihre Deckel schließen nicht fest ab. Der Küppers­busch-Dampf­garer war mit 1.700 Euro das teuerste Gerät im Test.

Der ausführ­liche Test Dampf­garer ist in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift test und online unter www.test.de/dampfgarer veröffent­licht.

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