Neurodermitis ist wie das Wetter: wechselhaft, immer für Überraschungen gut und nur bedingt vorhersagbar. Bei Kindern sieht sie anders aus als bei Erwachsenen. Der neue Ratgeber Neurodermitis gibt wichtige Informationen von Früherkennung bis zu medikamentösen und nichtmedikamentösen Behandlungen.
Davor haben alle Eltern Angst: Neurodermitis heißt Jucken, Kratzen, rote Stellen – eine Qual für Kind und Familie. Die Krankheit kann schon ab dem dritten Lebensmonat auftreten. Auf der Haut zeigt sie sich durch Trockenheit und Ekzeme und juckende Entzündungen.
Die Experten der Stiftung Warentest tragen in dem Ratgeber „Neurodermitis“ neben Informationen zur richtigen medikamentösen Behandlung auch viele Trends zur nichtmedikamentösen Behandlung zusammen. Das sind zum Beispiel die Klimatherapie und Psychotherapie oder alternative Therapien, wie beispielsweise Phytotherapie, asiatische Medizin und Entspannungstechniken.
Ausführlich erklärt der Ratgeber wie Kinder am besten behandelt werden. Eltern finden Tipps zu Strategien beim Juckreiz und zur Wahl der richtigen Medikamente.
Der Ratgeber „Neurodermitis“ hat 192 Seiten und ist ab dem 20. September 2011 zum Preis von 16,90 Euro im Handel erhältlich.
Diese Publikation ist nicht mehr lieferbar.
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