Besser leben im Alter Pflege früh planen, richtig finanzieren

Im Alter unabhängig bleiben und anderen nicht zur Last fallen, das wünschen sich die meisten. Wer früh anfängt, sich zu überlegen, wo er älter werden möchte – zu Hause, im Betreuten Wohnen oder im Seniorenheim – sollte sich auch finanziell absichern. Finanztest zeigt, was der Staat im Pflegefall zahlt, welche privaten Pflegezusatzversicherungen geeignet sind und wie sich ein altersgerechter Umbau der Wohnung finanzieren lässt. Veröffentlicht sind die Ergebnisse auch auf www.test.de/besser-leben-im-alter. Außerdem berichten Finanztest-Leser, wie sie sich auf das Alter vorbereiten.

Wann ein Mensch pflegebedürftig wird, ist in den wenigsten Fällen vorhersehbar. Anfangs genügt meist Hilfe im Haushalt. Später kommt ein Pflegedienst hinzu oder der Umzug ins Seniorenheim. Das geht ins Geld, vor allem wenn Angehörige selbst keine Pflegearbeit leisten. Die gesetzliche Pflegeversicherung zahlt einen Teil der Kosten. Ab 2017 steht Pflegebedürftigen durch ein neues Begutachtungsverfahren mehr Geld zu. Aus Pflegestufen werden Pflegegrade. Eine weitere Neuerung: Der Pflegeanteil, den Heimbewohner zuzahlen müssen, wird immer gleich hoch sein.

Die gesetzliche Pflegepflichtversicherung deckt jedoch nicht alle Kosten ab, die im Pflegefall entstehen. Die finanzielle Lücke kann eine private Pflegezusatzversicherung schließen. Finanztest informiert über die besten Pflegetagegeldversicherungen und stellt Angebote von Pflegekosten- und Pflegerentenversicherungen vor.

Der ausführliche Test erscheint in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest (ab 18.05.2016 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/besser-leben-im-alter abrufbar.

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