Automatische Gartenbewässerung: Gut ist nur ein System

Bei einem Test von automatischen Gartenbewässerungsanlagen konnte nur ein System überzeugen. Für die Mai-Ausgabe ihrer Zeitschrift test hat die Stiftung Warentest vier automatische Bewässerungssysteme von Gardena, Regenmeister, Kärcher und Hornbach ausgewählt. Bedingung war: Hobbygärtner müssen die Systeme selbst aufbauen können.

Billig sind die Bewässerungssysteme nicht: Für den rund 100 m² Testgarten kostete das Material zwischen 500 und 950 Euro. Kern der Anlage ist der Bewässerungscomputer. Dieser wird an den Wasserhahn angeschlossen. Er steuert Dauer und Häufigkeit der Bewässerung. Wer unterschiedliche Bereiche wie Blumenbeete und Rasenflächen gießen möchte, benötigt ein Gerät mit mehreren Ausgängen, um daran die Verbindungselemente für Tropfer, Düsen, Regner und Sprinkler anzuschließen. Die Installation sollte möglichst einfach sein.

Doch nicht immer passen die Teile gut zusammen. Beim Testsieger sind die einzelnen Komponenten sehr gut verarbeitet, aber rund 400 Euro teurer als die der Konkurrenz. Das Fazit der Tester: “Pflanzen und Rasen bekommen Wasser. Die Anlagen funktionieren, wenn man die Komponenten sorgfältig plant und die Wassermenge berücksichtigt, die der Wasserhahn vor Ort zur Verfügung stellt. Im Detail gibt es aber große Unterschiede vor allem die Montage war bei manchen sehr aufwendig.“

Der Test Automatische Gartenbewässerung findet sich in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift test und ist online unter www.test.de/gartenbewaesserung abrufbar.

Presse­bilder zum Download

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Der Computer steuert, wann und wie lange bewässert wird

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Verbindungs­technik: Die Installation sollte möglichst einfach sein

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Tropfer und Düsen für Kübel­pflanzen und Beete

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Bei den meisten Systemen verlaufen Zuleitungen im Boden

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Wasser­steck­dose: Damit lässt sich das Wasser gut verteilen

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Cover test 5/2018

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