Gesundheits-Apps:Die richtige finden - aber wie?

Über 100 000 Gesundheits-Apps gibt es bereits, neben privat finanzierten Produkten bieten auch einige Krankenversicherer eigene Apps zur Prävention an. Aufgrund der Fülle an Angeboten ist der Markt unübersichtlich, Qualität und Datensicherheit sind für Nutzer kaum überprüfbar. Eine vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) in Auftrag gegebene Studie hat nun Chancen und Risiken der Gesundheits-Apps untersucht. test.de, das online-Portal der Stiftung Warentest, stellt die wichtigsten Ergebnisse vor – und gibt Tipps, welche Angaben Nutzern bei der Orientierung helfen. Zur Pressemitteilung

Mozzarella:Der Testsieger kommt vom Discounter

Von 16 Kuhmilchmozzarellas schnitten bis auf zwei alle mit dem test-Qualitätsurteil „Gut“ ab, fünf waren sogar in der sensorischen Prüfung „sehr gut“. Ein Bio-Produkt war hingegen kurz davor, ungenießbar zu werden und schnitt nur „ausreichend“ ab. Von 4 Büffelmozzarellas waren zwei „gut“, die anderen beiden nur „ausreichend“, hier fanden die Tester einen hohen Gehalt an Darmbakterien. Veröffentlicht sind die Ergebnisse in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift test sowie auf www.test.de. Zur Pressemitteilung

Smartphones:Neue Handys im verschärften Test

15 aktuelle Smartphones zum Preis von 122 bis 795 Euro stellen sich dem überarbeiteten Prüfprogramm der Stiftung Warentest, darunter Samsungs Flaggschiff-Modelle Galaxy S7 und Galaxy S7 Edge sowie Apples iPhone SE. Die Ergebnisse reichen von „Gut“ bis „Ausreichend“. Veröffentlicht sind sie in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift test sowie auf www.test.de. Zur Pressemitteilung

Blutdruckmessgeräte:Nur drei sind „gut“

Wer seinen Blutdruck selbst kontrolliert, braucht zuverlässige Werte. Nur drei Messgeräte schaffen das „gut“, darunter auch zwei günstige fürs Handgelenk. Die Stiftung Warentest prüfte 15 Produkte, sieben Handgelenks- und acht Oberarmgeräte zu Preisen von 18 bis 103 Euro. Drei Geräte schneiden nur „ausreichend“ ab. Zwei messen zu ungenau und das dritte, mit Online-Anbindung, überträgt Nutzername und Passwort unverschlüsselt. Alle Ergebnisse sind in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift test und unter www.test.de veröffentlicht. Zur Pressemitteilung

Fair einkaufen:Drei von fünf Nachhaltigkeitssiegeln können Verbraucher besonders vertrauen

Drei von fünf Nachhaltigkeitssiegeln für Lebensmittel garantieren dem Verbraucher, dass die Produkte unter hohen sozialen, ökologischen und ökonomischen Kriterien hergestellt wurden. Sie können die Situation von Kleinbauern in Schwellen- und Entwicklungsländern durch ein höheres Einkommen verbessern. Zwei weitere Siegel haben hingegen weniger umfassende Kriterien und besitzen deswegen keine hohe Aussagekraft. 2014 lag der Umsatz mit fairen Produkten von Siegeln wie Fairtrade und Naturland Fair in Deutschland erstmals über einer Milliarde Euro – eine Verdoppelung innerhalb von drei Jahren. Ausführliche Hintergründe zur Aussagekraft der verschiedenen Siegel sind in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift Test zu finden und unter www.test.de. Zur Pressemitteilung

Deutsch lernen via App:Nur zwei von zwölf sind empfehlenswert

Flüchtlinge warten oft Monate auf freie Plätze in staatlich finanzierten Deutschkursen. Um sich erste Sprachkenntnisse sofort aneignen zu können, stehen ihnen jedoch digitale Lernangebote zur Verfügung. Da viele Flüchtlinge ein Smartphone besitzen, hat sich die Stiftung Warentest zwölf Apps zum Deutschlernen für Erwachsene und Kinder aus dem arabischen Sprachraum genauer angeschaut. Das Ergebnis, das auch ins Arabische übersetzt wurde, ist abrufbar unter www.test.de/deutschlernen. Zur Pressemitteilung

Mietwagenportale:Billigbucher zahlen drauf

Mit Vergleichsportalen im Internet finden Urlauber schnell und bequem ein Mietauto. Viele vermeintliche Preisknüller können am Ende aber überraschend teuer sein, besonders bei Unfällen oder einem Diebstahl. Dann kassiert der Vermieter die Kasko-Beteiligung in Höhe von bis zu mehreren Tausend Euro. Für Schäden, die die Versicherung nicht abdeckt, folgen häufig noch gesonderte Rechnungen. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest nach einer Untersuchung von 16 Buchungsportalen für Mietwagen, die in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift test und unter www.test.de veröffentlicht ist. Zur Pressemitteilung

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