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Schmerz- und Fiebermittel: Paracetamol

Wirkungsweise

Paracetamol wird seit Langem als "geeignet" beurteilt, um leichte Schmerzen zu dämpfen und Fieber zu senken.

Schmerzen

Seine Wirksamkeit beispielsweise bei Kopf- oder Zahnschmerzen ist ausreichend nachgewiesen.

Bei Knie- und akuten Rückenschmerzen scheint Paracetamol – wie neue Auswertungen von Studien zeigen – hingegen die Beschwerden nicht zu lindern.

Seine schmerzstillende Wirkung erzielt Paracetamol über verschiedene Angriffspunkte. Man geht davon aus, dass einer davon die Hemmung der Produktion von Prostaglandinen ist. Diese Gewebehormone sind unter anderem an entzündlichen Reaktionen und Schmerzen beteiligt.

Fieber

Wie Paracetamol Fieber senkt, ist bisher nicht abschließend geklärt. Man geht davon aus, dass Paracetamol die Produktion von Prostaglandinen hemmt. Prostaglandine erhöhen die Körpertemperatur.

Erkältung, Grippe

Paracetamol bei Erkältungen einzunehmen, ist nur selten erforderlich. Das Fieber muss meist nicht behandelt werden, denn normalerweise steigt es nicht über 39 °C an. Fieber bis 39 °C ist auch bei Erwachsenen nicht besorgniserregend und muss nicht medikamentös gesenkt werden, weil es dazu beiträgt, dass der Virusinfekt vom Abwehrsystem gut bekämpft werden kann.

Auf den Verlauf der Erkältung hat das Mittel keinen Einfluss.

Seit 2010 wird in Fachkreisen diskutiert, ob Paracetamol für Kinder eventuell risikoreicher ist als bisher angenommen. Grund für die Diskussion sind mehrere Studien. Diese waren der Frage nachgegangen, ob Kinder vermehrt Asthma bekommen, wenn ihre Mutter während der Schwangerschaft Paracetamol eingenommen hat oder das Kind selbst das Medikament im Kleinkindalter erhalten hat. Einige dieser Studien sehen einen solchen Zusammenhang, andere verneinen ihn. Für die europäische Arzneimittelbehörde belegen diese Studien den ursächlichen Zusammenhang zwischen Paracetamolanwendung und Asthma nicht. Auch eine systematische Zusammenfassung aller bis 2013 veröffentlichten Untersuchungen zu diesem Thema sieht keinen Grund, die Schmerzmittelempfehlungen für Schwangere zu ändern.

Auch wenn Kinder, die bereits an einem milden Asthma leiden, bei Bedarf Paracetamol einnehmen, führt das, so ergab eine Studie, nicht zu einer Verschlechterung ihrer Asthmabeschwerden.

Ein weiterer Diskussionspunkt dreht sich um die Frage, ob mehr Jungen mit einem Hodenhochstand geboren werden, wenn ihre Mutter in der Schwangerschaft Paracetamol eingenommen hat. Eine Studie fand zwar einen solchen Zusammenhang, wenn die Frau das Medikament im ersten oder zweiten Schwangerschaftsdrittel länger als zwei Wochen angewendet hat. In einem anderen Teil dieser Studie wurde ein solcher Zusammenhang aber verneint. Eine weitere, wesentlich größere Studie fand eine gering erhöhte Zahl an Jungen mit Hodenhochstand, wenn die Mutter das Medikament länger als vier Wochen eingesetzt hatte. Diese Studienergebnisse werden als Signal gewertet, die Problematik im Auge zu behalten. Die Hinweise sind aber zu schwach und zu widersprüchlich, um die Einnahme von Paracetamol in der Schwangerschaft zu beschränken.

Das gilt auch für die Beobachtung, dass nach einer langfristigen Einnahme von Paracetamol in der Schwangerschaft bei den danach geborenen Kindern Verhaltensauffälligkeiten auftraten. Im Alter zwischen drei und sieben Jahren scheint bei den Kindern die Bewegungsfähigkeit in einigen Bereichen eingeschränkt zu sein; auch unkontrolliertes, überaktives Verhalten wurde beobachtet. Ob es einen Zusammenhang zur Paracetamoleinnahme der Mutter gibt, ist jedoch fraglich, da derartige Auffälligkeiten viele Ursachen haben können. Schwangere Frauen und die Eltern von Säuglingen und Kleinkindern können aus der aktuellen Diskussion vor allem folgenden Schluss ziehen: Medikamente nur dann einzunehmen, wenn es wirklich erforderlich ist, sich bei stärkeren Schmerzen und Fieber mit einem Arzt über das geeignete Medikament zu beraten und dieses nur wenige Tage lang anzuwenden. Berücksichtigen Sie diese Einschränkungen, sind Mittel mit Paracetamol die Mittel der Wahl. Beachten Sie für die Anwendung auch die unten stehenden Hinweise.

Anwendung

Paracetamol sollte entsprechend dem Körpergewicht dosiert werden. Für Erwachsene wird die Einzeldosis mit 10–15 Milligramm Paracetamol pro Kilogramm Körpergewicht angegeben. Damit sind Präparate, die 1 000 Milligramm Paracetamol in einer Tablette enthalten, die nicht teilbar ist, erst für Menschen ab 65 Kilogramm Körpergewicht geeignet. Bei Bedarf kann die Anwendung alle sechs Stunden wiederholt werden. Eine häufigere Einnahme verbessert die Wirksamkeit nicht. Mehr als vier Gramm Paracetamol pro Tag sollte keinesfalls angewendet werden. Einige Experten raten sogar, sich bei längerem Gebrauch auf drei Gramm täglich zu beschränken. Die Einnahme über mehr als drei Tage sollte zudem unbedingt mit einem Arzt abgesprochen werden.

Bei einer gestörten Leberfunktion, wie sie z. B. bei Alkoholmissbrauch oder Leberentzündungen vorkommt, kann Paracetamol stärker wirken. Dann kann eine sonst ungefährliche Dosis bereits zu Vergiftungserscheinungen führen. Paracetamol darf daher nicht eingesetzt werden, wenn die Leberfunktion erheblich eingeschränkt ist. Falls bei Menschen mit leichter Leberfunktionsstörung die Einnahme von Paracetamol unumgänglich ist, darf die Tagesdosis zwei Gramm nicht überschreiten.

Trinken Sie ein ganzes Glas Wasser, wenn Sie die Tabletten einnehmen, oder verwenden Sie Brausetabletten oder -pulver, die aufgelöst und getrunken werden.

Bei Paracetamol liegen die Menge, die zur vollen Wirkung notwendig ist, und die, ab der es giftig wirkt, sehr nahe beieinander. Hinweise zur Vermeidung einer Überdosierung finden Sie unter Paracetamolvergiftung.

Achtung

Wenn Sie Paracetamol über mehrere Tage eingenommen haben und sich danach in ärztliche Behandlung begeben, müssen Sie den Arzt unbedingt über die Einnahme informieren, damit es nicht im Krankenhaus durch eine erneute Gabe zu einer gefährlichen Überdosierung kommt.

Wird Paracetamol längere Zeit in hoher Dosierung eingenommen, sind sowohl Schäden an den Nieren als auch Herzschäden nicht auszuschließen.

Wird Paracetamol – insbesondere in Kombination mit Coffein – für längere Zeit öfter als zehn Tage im Monat eingenommen, können Dauerkopfschmerzen entstehen.

ben-u-ron Saft: Dieses Präparat enthält Parabene als Konservierungsmittel. Menschen, die auf Parastoffe allergisch reagieren, dürfen das Mittel nicht anwenden.

Gegenanzeigen

Unter folgenden Bedingungen dürfen Sie Paracetamol nicht bzw. nur nach Rücksprache mit dem Arzt einnehmen:

  • Ihre Nieren sind erheblich geschädigt.
  • Die Leberfunktion ist erheblich gestört.

Wechselwirkungen

Wechselwirkungen mit Medikamenten

Wenn Sie noch andere Medikamente nehmen, ist zu beachten:

  • Phenobarbital, Phenytoin und Carbamazepin (bei Epilepsien), Isoniazid und Rifampicin (bei Tuberkulose) können die Leber für die Giftwirkung von Paracetamol empfindlicher machen.
  • In Kombination mit Acetylsalicylsäure (ASS) kann sich das Risiko für Magen-Darm-Blutungen erhöhen.

Wechselwirkungen mit Speisen und Getränken

Bei Menschen, die öfter mehr als drei Gläser Alkohol am Tag trinken, kann die Leber bereits empfindlicher für die Giftwirkung von Paracetamol sein. Sie sollten dann besser ein anderes Schmerz- oder Fiebermittel wählen.

Nebenwirkungen

Das Mittel kann Ihre Leberwerte beeinflussen, was Zeichen einer beginnenden Leberschädigung sein kann. Sie selbst bemerken in der Regel davon nichts, sondern es fällt nur bei Laborkontrollen durch den Arzt auf. Ob und welche Konsequenzen dies für Ihre Therapie hat, hängt sehr vom individuellen Fall ab. Bei einem lebensnotwendigen Medikament ohne Alternative wird man es oft tolerieren und die Leberwerte häufiger kontrollieren, in den meisten anderen Fällen wird Ihr Arzt das Medikament absetzen oder wechseln.

Keine Maßnahmen erforderlich

Bei Fieber verstärkt Paracetamol das Schwitzen.

Magenschmerzen, Aufstoßen, Übelkeit und Durchfall (bei mehr als 10 von 100 Anwendern) sind harmlos und vergehen, wenn das Mittel nicht mehr eingenommen wird.

Muss beobachtet werden

Wenn die Haut sich verstärkt rötet und juckt, reagieren Sie möglicherweise allergisch auf das Mittel. Haben Sie sich das Mittel zur Eigenbehandlung ohne Rezept besorgt, sollten Sie es absetzen. Sind die Hauterscheinungen auch einige Tage nach dem Absetzen nicht deutlich abgeklungen, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Hat dagegen ein Arzt Ihnen das Mittel verordnet, sollten Sie ihn aufsuchen, um zu klären, ob es sich tatsächlich um eine allergische Hautreaktion handelt, Sie das Mittel ersatzlos absetzen können oder ein Alternativmedikament benötigen.

Sofort zum Arzt

Insbesondere bei Überdosierung und Daueranwendung gilt: Das Mittel kann die Leber schwer schädigen. Typische Anzeichen dafür sind: eine dunkle Verfärbung des Urins, eine helle Verfärbung des Stuhlgangs oder es entwickelt sich eine Gelbsucht (erkennbar an einer gelb verfärbten Augenbindehaut), oft begleitet von starkem Juckreiz am ganzen Körper. Tritt eines dieser für einen Leberschaden charakteristischen Krankheitszeichen auf, müssen Sie sofort zum Arzt gehen.

Die oben beschriebenen Hauterscheinungen können in sehr seltenen Fällen auch erste Anzeichen für andere sehr schwerwiegende Reaktionen auf das Arzneimittel sein. Meist entwickeln diese sich während der Anwendung des Mittels nach Tagen bis Wochen. Typischerweise dehnen sich die Hautrötungen aus, und es bilden sich Blasen ("Syndrom der verbrühten Haut"). Auch die Schleimhäute des gesamten Körpers können betroffen und das Allgemeinbefinden wie bei einer fiebrigen Grippe beeinträchtigt sein. Bereits in diesem Stadium sollten Sie sich sofort an einen Arzt wenden, denn diese Hautreaktionen können sich rasch lebensbedrohlich verschlimmern.

Anhaltende Nierenschmerzen, eine plötzlich verringerte Urinmenge oder Blut im Urin sollten Sie sofort zum Arzt führen. Es besteht der Verdacht, dass die regelmäßige Einnahme von Paracetamol eine Schmerzmittelniere ausgelöst hat, die zum Nierenversagen führen kann. Ab welcher Menge Paracetamol einen solchen Nierenschaden auslöst, ist noch nicht sicher; er wird aber wahrscheinlich, wenn die Nierendurchblutung verringert ist. Das ist beispielsweise der Fall, wenn zusätzlich Wirkstoffe eingenommen werden, die die Nierenfunktion beeinträchtigen, wenn bereits ein Nierenschaden besteht, etwa bei Diabetes, oder wenn die Höchstdosis von Paracetamol überschritten wird.

Besondere Hinweise

Für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren

Erkältung, Grippe

Grippostad Heißgetränk dürfen Kinder unter zehn Jahren nicht bekommen, da Paracetamol in diesem Mittel für jüngere Kinder zu hoch dosiert ist.

Für Kinder wird Paracetamol neben Ibuprofen bei Schmerzen und Fieber als eines der verträglichsten Medikamente angesehen. Paracetamol muss entsprechend Alter und Gewicht des Kindes dosiert werden. Hinweise zur sicheren Anwendung von Paracetamol finden Sie unter Paracetamolvergiftung. Um eine Überdosierung zu vermeiden, ist es wichtig, dass Eltern, die ihr Kind ins Krankenhaus bringen, die Ärzte informieren, wenn sie ihrem Kind vorher schon Paracetamol gegeben haben.

Auch sollten Sie beachten, dass Kinder rasch fiebern, wenn sie krank sind. Das Fieber steigt oft schnell und recht hoch. Viele Eltern meinen, sie müssten dem sofort entgegenwirken, und warten in ihrer Sorge nicht ab, bis das einmal verabreichte Paracetamol gewirkt hat, sondern geben zu früh eine weitere Dosis. Es dauert gut eine Stunde, bis die fiebersenkende Wirkung von Paracetamol einsetzt. Sie sollten das Mittel deshalb frühestens nach sechs Stunden erneut geben.

Kindern lassen sich Saft, Tropfen oder Zäpfchen (Suppositorien) meist besser verabreichen als Tabletten. Allerdings kann die Wirkung von Zäpfchen unsicher sein, weil der Arzneistoff nicht komplett ins Blut übertritt und das Einführen eines Zäpfchens Stuhlgang auslösen kann.

Um von einem Saft die richtige Menge abmessen zu können, liegt der Packung ein Messlöffel bzw. eine Dosierspritze bei. Diese Hilfen sollten Sie unbedingt benutzen. Die Löffel der verschiedenen Haushaltsbestecke haben ein unterschiedliches Fassungsvermögen; mit ihnen ist keine genaue Dosierung möglich.

Paracetamol darf ab der Geburt angewendet werden. Bei Kindern unter drei Monaten sollte dies aber nur auf Anweisung eines Arztes geschehen. Die Dosierung richtet sich nach dem Gewicht des Kindes und der Art der Anwendungsform, also Zäpfchen, Saft oder Tabletten.

Für Zäpfchen gelten folgende Dosierungen:

  • Bei 3 bis 4 Kilogramm Körpergewicht 75 Milligramm Paracetamol als Einmaldosis, jedoch nicht mehr als 150 Milligramm am Tag.
  • Zwischen 4 und 5 Kilogramm Körpergewicht 75 Milligramm Paracetamol als Einmaldosis, jedoch nicht mehr als 225 Milligramm am Tag.
  • Zwischen 5 und 6 Kilogramm Körpergewicht 75 Milligramm Paracetamol als Einmaldosis, jedoch nicht mehr als 300 Milligramm am Tag.
  • Bei 7 bis 8 Kilogramm Körpergewicht 125 Milligramm Paracetamol als Einmaldosis, jedoch nicht mehr als 375 Milligramm am Tag.
  • Bei 9 bis 12 Kilogramm Körpergewicht 125 Milligramm Paracetamol als Einmaldosis, jedoch nicht mehr als 500 Milligramm am Tag.
  • Bei 13 bis 16 Kilogramm Körpergewicht 250 Milligramm Paracetamol als Einmaldosis, jedoch nicht mehr als 750 Milligramm am Tag.
  • Bei 17 bis 25 Kilogramm Körpergewicht 250 Milligramm Paracetamol als Einmaldosis, jedoch nicht mehr als 1 000 Milligramm am Tag.
  • Bei 26 bis 32 Kilogramm Körpergewicht 500 Milligramm Paracetamol als Einmaldosis, jedoch nicht mehr als 1 500 Milligramm am Tag.
  • Bei 33 bis 43 Kilogramm Körpergewicht 500 Milligramm Paracetamol als Einmaldosis, jedoch nicht mehr als 2 000 Milligramm am Tag.
  • Ab 43 Kilogramm Körpergewicht 1 000 Milligramm Paracetamol als Einmaldosis, jedoch nicht mehr als 4 000 Milligramm am Tag.

Für Säfte gelten folgende Dosierungen:

  • Bei 7 bis 9 Kilogramm Körpergewicht 100 Milligramm Paracetamol als Einmaldosis, jedoch nicht mehr als 400 Milligramm am Tag.
  • Bei 10 bis 12 Kilogramm Körpergewicht 150 Milligramm Paracetamol als Einmaldosis, jedoch nicht mehr als 600 Milligramm am Tag.
  • Bei 13 bis 18 Kilogramm Körpergewicht 200 Milligramm Paracetamol als Einmaldosis, jedoch nicht mehr als 800 Milligramm am Tag.
  • Bei 19 bis 25 Kilogramm Körpergewicht 300 Milligramm Paracetamol als Einmaldosis, jedoch nicht mehr als 1 200 Milligramm am Tag.
  • Bei 26 bis 32 Kilogramm Körpergewicht 400 Milligramm Paracetamol als Einmaldosis, jedoch nicht mehr als 1 600 Milligramm am Tag.
  • Bei 33 bis 43 Kilogramm Körpergewicht 500 Milligramm Paracetamol als Einmaldosis, jedoch nicht mehr als 2 000 Milligramm am Tag.

Bei Tabletten ist es wichtig, dass Sie im Vorfeld klären, ob diese teilbar sind. Die Angaben finden Sie in der Gebrauchsinformation. Es gelten folgende Dosierungen:

  • Bei 17 bis 32 Kilogramm Körpergewicht 250 Milligramm Paracetamol als Einmaldosis, jedoch nicht mehr als 1 000 Milligramm am Tag. Kinder ab 26 Kilogramm können in besonderen Situationen bis zu 1 500 Milligramm Paracetamol am Tag erhalten.
  • Bei 33 bis 43 Kilogramm Körpergewicht 500 Milligramm Paracetamol als Einmaldosis, jedoch nicht mehr als 2 000 Milligramm am Tag.
  • Ab 43 Kilogramm Körpergewicht 500 bis 1 000 Milligramm Paracetamol als Einmaldosis, jedoch nicht mehr als 4 000 Milligramm am Tag.

Säuglinge und Kleinkinder sollten vor einer Impfung nicht schon vorbeugend Paracetamol bekommen. Sonst kann es sein, dass der Impfschutz weniger ausgeprägt ist.

Bei einigen Schmerzarten wirkt Paracetamol bei Kindern nicht sonderlich gut, so z. B. bei Verletzungen. Dann kann Ibuprofen die bessere Wahl sein.

Für Schwangerschaft und Stillzeit

Paracetamol können Sie in Schwangerschaft und Stillzeit für kurze Zeit anwenden, wenn eine Schmerzbehandlung notwendig ist oder Fieber dringend gesenkt werden muss. Allerdings kann es in der Schwangerschaft etwas schwächer wirken.

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Anwendungsgebiete dieses Wirkstoffs