Medikamente im Test
  • Über 9 000 Medikamente
  • Geprüft durch unabhängige Experten
  • Ständig aktualisiert

Hormone: Konjugierte Östrogene + Medrogeston (Kombination)

Wirkungsweise

Die Kombination aus konjugiertem Östrogen und dem Gestagen Medrogeston soll Wechseljahresbeschwerden lindern. Die Tabletten sind zur Einnahme für begrenzte Zeit gedacht. Beurteilt werden sie insbesondere im Hinblick auf ihr Risiko für Beinvenenthrombosen und Lungenembolien.

Dieses Risiko hängt zum einen vom Östrogenanteil ab. Dessen Dosierung sollte 0,625 Milligramm konjugierte Östrogene nicht überschreiten, was in diesen Präparten auch nicht vorkommt. Generell sollte die Östrogendosis so niedrig wie möglich gewählt werden. Näheres zu dieser Wirkstoffgruppe unter Konjugierte Östrogene.

Doch auch ein zweiter Faktor, das Gestagen, trägt zum Thromboembolierisiko bei. Für Medrogeston liegen keine ausreichenden Daten vor, die es erlauben, das Thromboembolierisiko im Vergleich zu den anderen Gestagenen abzuschätzen. Das ist umso erstaunlicher, als Medrogeston schon lange in Wechseljahresprodukten eingesetzt werden. Präparate mit diesem Gestagenanteil werden als "mit Einschränkung geeignet" beurteilt.

"Wenig geeignet" sind diese Produkte für Frauen, deren Gebärmutter entfernt wurde, denn für sie ist der Gestagenzusatz nicht notwendig. "Wenig geeignet" sind sie auch für eine Behandlung, die länger als zwei Jahre dauert. Näheres hierzu lesen Sie unter Behandlung mit Medikamenten.

Je nachdem, ob alle Tabletten des Präparats Östrogen und Gestagen gemeinsam enthalten oder ob die beiden Hormone unterschiedlich auf die Tabletten verteilt sind, werden die Produkte als Ein- oder Zweiphasenpräparate bezeichnet.

  • Einphasenpräparate (Presomen conti): Alle Tabletten enthalten Östrogen und Gestagen in festgelegter Kombination. Ein solches Mittel verwenden Sie kontinuierlich jeden Tag. Regelmäßige Blutungen gibt es dann nicht mehr, bei den meisten Frauen bleibt mit der Zeit die Blutung ganz aus. Allerdings können Sie, besonders zu Beginn der Behandlung, zwischendurch leicht bluten.
  • Zweiphasenpräparate (Presomen compositum). Sie enthalten14 Tabletten mit Östrogen und 14 Tabletten mit Östrogen und Gestagen. Bei diesem Einnahmeschema nehmen Sie das Gestagen nur in der zweiten Phase ein.

Produkte, die mindestens 10 bis 14 Tabletten mit Gestagen enthalten, gelten als besonders günstig, nachdem sich herausgestellt hat, dass das durch die Östrogenbehandlung erhöhte Risiko für Gebärmutterschleimhautkrebs umso geringer ist, je länger zusätzlich ein Gestagen angewendet wird.

Zweiphasenpräparate sind außerdem besonders geeignet für Frauen, deren Wechseljahre gerade erst beginnen. Da ihre Gebärmutterschleimhaut auf Östrogen noch relativ stark reagiert, sind die regelmäßigen Abbruchblutungen für sie besonders wichtig. Einphasenpräparate eignen sich demgegenüber besonders für Frauen, die schon längere Zeit keine Blutungen mehr hatten und bei denen Kontrolluntersuchungen ergeben haben, dass sich ihre Gebärmutterschleimhaut nur noch geringfügig aufbaut. Nehmen Frauen, die gerade in die Wechseljahre kommen, diese Produkte, können sie vermehrt Zwischenblutungen bekommen.

Osteoporosebehandlung

Osteoporose

Mit einer Kombination aus Östrogen und Gestagen wurde eine große Studie durchgeführt, bei der sich zeigte, dass bei Langzeiteinnahme – und eine solche ist zur Vorbeugung osteoporosebedingter Knochenbrüche notwendig – die Zahl der Frauen, bei denen Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z. B. Herzinfarkt und Schlaganfall), Gallenwegserkrankungen und Brustkrebs auftreten, größer ist als die Zahl derer, die mit einer Osteoporosevorbeugung Knochenbrüche vermeiden. Zudem weisen einige Studien darauf hin, dass durch eine dauerhafte Einnahme der Hormonkombination das Risiko für Eierstockkrebs ansteigen kann. Dass bei dieser Behandlung einige Frauen weniger an Dickdarmkrebs erkranken, wiegt den Nachteil der Behandlung nicht auf.

Aus diesem Grund wird diese Kombination aus Östrogen und Gestagen als "wenig geeignet" bewertet, um einer Osteoporose vorzubeugen oder sie zu behandeln. Allenfalls Frauen, die ein hohes Risiko für Osteoporose haben und geeignete Mittel nicht anwenden dürfen oder nicht vertragen, können nach sorgfältiger individueller Prüfung die Anwendung erwägen.

Anwendung

Die Tabletten nehmen Sie in der Reihenfolge ein, wie sie durch die Packung vorgegeben ist.

Von Zeit zu Zeit ist es sinnvoll, die Dosierung des Mittels nach Rücksprache mit dem Arzt schrittweise zu verringern und es dann ganz wegzulassen, um zu prüfen, ob der Körper bereits wieder zu einem Gleichgewicht zurückgefunden hat. Wird das Mittel abrupt abgesetzt, können die alten Beschwerden erneut heftig auftreten. Dem können Sie begegnen, indem Sie viel trinken, Ihre körperliche Aktivität steigern, Yoga oder Meditation praktizieren, sich Kühlung verschaffen und Ihren Kontakt zu anderen Menschen verstärken.

Achtung

Manche Frauen, die diese Mittel über lange Zeit einnehmen, entwickeln Pigmentveränderungen (Chloasma). Sie bekommen vor allem im Gesicht dunkle Flecken, die sich durch Sonnenbestrahlung intensivieren. Diese Pigmentflecken vergehen häufig nicht wieder. Sie können versuchen, den Färbungen vorzubeugen, indem Sie das Mittel abends einnehmen und tagsüber Sonnenschutzmittel auftragen.

Aufgrund des Östrogenanteils sollten Sie die Mittel sechs Wochen vor einer geplanten Operation, nach der Sie längere Zeit liegen müssen, absetzen. Durch Bewegungsmangel und längeres Liegen steigt das Thromboserisiko.

Gegenanzeigen

Unter folgenden Bedingungen dürfen Sie die Mittel nicht anwenden:

  • Sie haben oder hatten Brust- oder Gebärmutterschleimhautkrebs oder die Schleimhaut Ihrer Gebärmutter ist verdickt.
  • Sie haben Vaginalblutungen, deren Ursache nicht geklärt ist.
  • Sie hatten schon einmal eine Thrombose oder eine Lungenembolie.
  • Sie haben Angina Pectoris oder hatten einen Herzinfarkt.
  • Bei Ihnen besteht eine Lebererkrankung oder eine schwerwiegende Leberfunktionsstörung oder der Abfluss der Galle ist gestört.

Unter folgenden Bedingungen muss der Arzt Nutzen und Risiken der Anwendung besonders sorgfältig abwägen:

  • Sie haben Myome oder Endometriose. Wenn in dieser Situation Wechseljahreshormone angewendet werden, verringert sich der positive Effekt, den der Rückgang der natürlichen Östrogenproduktion auf diese Erkrankungen normalerweise hat.
  • Ihr Brustkrebsrisiko ist erhöht, was sich z. B. daran zeigt, dass Ihre Mutter oder eine Schwester Brustkrebs hat.
  • Sie haben Diabetes.
  • Sie leiden unter Migräne oder starken Kopfschmerzen.
  • Sie sind an Lupus erythematodes erkrankt, einer Autoimmunkrankheit, die sich an der Haut zeigt und auch die inneren Organe betrifft.
  • Sie haben eine spezielle Erkrankung der Knochen, die das Innenohr umgeben, was zur Schwerhörigkeit führt (Otosklerose).
  • Sie hatten schon einmal eine Thrombose in den Beinvenen oder eine Lungenembolie. Wenn in Ihrer Familie jemand davon betroffen ist, sollte vor der Behandlung die Gerinnungsfähigkeit Ihres Blutes bestimmt werden.
  • Sie hatten während einer Schwangerschaft einen lang anhaltenden, juckenden Hautausschlag am ganzen Körper (Herpes gestationis) oder eine Gelbsucht.
  • Sie leiden an Herz- oder Nierenerkrankungen, Epilepsie oder Asthma. Weil der Körper durch Gestagen vermehrt Wasser einlagert, können sich diese Krankheiten verschlimmern.

Wechselwirkungen

Wechselwirkungen mit Medikamenten

Wenn Sie folgende Medikamente einnehmen, ist zu beachten, dass die Wechseljahrshormone dann nicht mehr so zuverlässig wirken wie gewohnt und vielleicht leichte Blutungen auftreten:

  • Kohlepräparate (bei Durchfall) können verhindern, dass die Hormone komplett ins Blut gelangen.
  • Rifampicin und Rifabutin (bei Tuberkulose), Carbamazepin, Phenobarbital, Phenytoin und Primidon (bei Epilepsien), Medikamente bei HIV-Infektion (z. B. Nelfinavir, Ritonavir) und möglicherweise Griseofulvin (innerlich bei Pilzinfektionen) beschleunigen den Hormonabbau durch die Leber. Das kann bis zu vier Wochen nach der letzten Einnahme anhalten.
  • Johanniskrautextrakt (bei Depressionen) kann besonders bei Einnahme über lange Zeit die Wirkung der Wechseljahrshormone beeinträchtigen.
  • Frauen mit Diabetes müssen während einer Hormontherapie eventuell mehr Insulin spritzen oder die Dosierung der Tabletten, mit denen der Diabetes behandelt wird, erhöhen.
  • Wenn Sie Ropinirol (bei Parkinsonkrankheit) einnehmen und eine Hormontherapie beginnen, können die Wirkung und Nebenwirkungen von Ropinirol verstärkt werden. Dann sollte der Arzt die Dosierung überprüfen. Beenden Sie dagegen die Hormontherapie, muss die Dosierung von Ropinirol eventuell erhöht werden, damit es ausreichend wirkt.

Nebenwirkungen

Keine Maßnahmen erforderlich

Die Brust kann spannen und es kann Ausfluss auftreten. Halten diese Beschwerden an, ist das Östrogen wahrscheinlich zu hoch dosiert. Ob Sie es reduzieren können, muss der Arzt entscheiden.

Mindestens 1 von 100 Frauen nimmt bei Einnahme von Gestagenen an Gewicht zu, weil einerseits der Appetit wächst und andererseits der Körper durch das Hormon in seinen Geweben mehr Wasser einlagert.

Es können Magen-Darm-Beschwerden wie Verstopfung, Übelkeit und Bauchschmerzen auftreten.

Die Lust auf Sex kann sich verändern.

Muss beobachtet werden

Migräne, Übelkeit und Blähungen können auftreten, haben sich nach zwei bis drei Monaten aber meist wieder gelegt.

Etwa jede zehnte Frau bekommt Kopfschmerzen. In der Regel legen sich diese bald wieder. Treten sie jedoch ungewöhnlich häufig auf oder sind sie besonders stark, sollten Sie einen Arzt aufsuchen.

Wenden Sie sich an den Arzt, wenn der Blutdruck längere Zeit über 140/90 mmHg steigt.

Sie können an Gewicht zulegen, weil Ihr Gewebe Wasser einlagert. Bemerken Sie jedoch Wasser in den Beinen, das innerhalb von sechs Wochen nicht zurückgeht, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Wahrscheinlich ist die Östrogendosis zu hoch.

Durch Wassereinlagerungen im Gewebe können sich Herz- und Nierenerkrankungen, Epilepsien, Asthma und Migräne verschlimmern. Davon sollten Sie bald dem Arzt berichten.

Wenn wiederholt unregelmäßig Zwischenblutungen auftreten, muss ein Arzt abklären, ob sich dahinter ein Gebärmutterschleimhautkrebs verbirgt. Dieses Risiko ist bei Frauen um das 4- bis 14-Fache erhöht, wenn sie die Östrogenbehandlung nicht mit der Einnahme von Gestagenen kombinieren.

Das Risiko, dass sich in der Galle Steine bilden oder sich eine Entzündung entwickelt, ist bei einer Hormonbehandlung erhöht. Von 10 000 Frauen, die ein Jahr lang Östrogen und Gestagen kombiniert anwenden, bekommen 55 durch die Behandlung eine Gallenblasenerkrankung. Bei Frauen, deren Gebärmutter entfernt wurde und die deshalb zu dem Östrogen nicht noch zusätzlich ein Gestagen brauchen, ist das Risiko höher. Von 10 000 dieser Frauen bekommen nach einjähriger Behandlung 78 eine Gallenblasenerkrankung. Diese kann sich durch Bauchschmerzen und -krämpfe bemerkbar machen. Bei derartigen Beschwerden, sollten Sie einen Arzt aufsuchen.

Darüber, wie sich die Anwendung von Östrogenpräparaten in den Wechseljahren auf das Brustkrebsrisiko auswirkt, liegen Zahlen aus den USA vor. Dort werden aber teilweise anders zusammengesetzte Präparate eingesetzt als in Deutschland. Für Frauen in Deutschland gibt es zu dieser Frage noch keine verlässlichen Zahlen. In einer im Jahr 2002 vorzeitig abgebrochenen großen amerikanischen Studie, in der Frauen mit Gebärmutter nach den Wechseljahren mit einer Kombination aus Östrogen und Gestagen behandelt wurden, war das Brustkrebsrisiko erhöht. Nähere Angaben zum Brustkrebsrisiko für Frauen, die Östrogen kombiniert mit einem Gestagen einnehmen müssen, finden Sie unter Behandlung mit Medikamenten.

Dem erhöhten Brustkrebsrisiko versucht man zu begegnen, indem man den Frauen rät, ihre Brust regelmäßig selbst abzutasten, sich zweimal jährlich untersuchen und – insbesondere im Alter zwischen 50 und 69 Jahren – alle zwei Jahre eine Mammografie machen zu lassen. Die Gefahr, einen Tumor erst recht spät zu entdecken, bleibt dennoch groß, weil das Brustgewebe durch die Östrogeneinnahme "dicht" bleibt wie vor den Wechseljahren. Kleine Knoten sind dann schlecht zu tasten, und Krebsherde sind in der Röntgenaufnahme einer solchen Brust schwieriger zu finden. In dieser Situation kann eine zusätzliche Ultraschalluntersuchung das Risiko verringern, einen Krebsherd im dichten Brustgewebe zu übersehen.

Der Verdacht, dass die Östrogenanwendung – egal, ob mit oder ohne Gestagenzusatz – das Risiko für Eierstockkrebs erhöht, bestand schon länger. Nun hat eine Untersuchung, die 2009 veröffentlicht wurde, dieses bestätigt. Durch Symptome wird man auf Eierstockkrebs erst sehr spät aufmerksam. Deshalb sollten Frauen, die Wechseljahrshormone einnehmen, während der Behandlung und in den ersten Jahren danach gezielt auf Veränderungen an den Eierstöcken untersucht werden, zum Beispiel mit einer Ultraschalluntersuchung durch die Scheide.

Das Risiko, dass sich in der Galle Steine bilden oder sich Entzündungen entwickeln, ist bei einer Hormonbehandlung erhöht. Von 10 000 Frauen, die ein Jahr lang Östrogen und Gestagen kombiniert anwenden, bekommen 55 durch die Behandlung eine Gallenblasenerkrankung.

Wenn sich die Haut rötet und juckt, reagieren Sie vermutlich allergisch auf das Mittel. Bei solchen Hauterscheinungen sollten Sie einen Arzt aufsuchen.

Bei Anwendung über längere Zeit können sich Erkrankungen der Leber und der Gallenwege einstellen. Treten Übelkeit, Erbrechen und/oder dunkel gefärbter Urin auf und ist der Stuhl auffällig hell, sollten Sie einen Arzt aufsuchen.

Gestagene können starke Stimmungsschwankungen auslösen und die Ausbildung einer Depression begünstigen. Wenn Sie bei sich oder nahestehende Personen bei Ihnen entsprechende Anzeichen bemerken, sollten Sie ärztliche Hilfe suchen.

Sofort zum Arzt

Migräneartige Kopfschmerzen, die zum ersten Mal auftreten oder ungewöhnlich stark sind, Sehstörungen oder Flimmern vor den Augen und Hörschwäche, Schmerzen in der Leistenbeuge oder Kniekehle, zusammen mit einem Schwere- oder Stauungsgefühl in den Beinen deuten auf eine Thrombose hin. Bei diesen Beschwerden sollten Sie sofort zum Arzt gehen.

Besonders im ersten Einnahmejahr ist das Risiko für Thrombosen in den Beinvenen und Lungenembolien doppelt so hoch wie bei Frauen, die keine Hormone einnehmen. Nähere Angaben zum Thromboserisiko für Frauen, die Östrogen kombiniert mit einem Gestagen einnehmen müssen, finden Sie unter Behandlung mit Medikamenten.

Bei Epileptikerinnen können Krampfanfälle häufiger vorkommen.

Bekommen Sie stark juckenden Nesselausschlag am ganzen Körper oder Luftnot mit Schwindel, muss der Notarzt gerufen werden (Telefon 112).

Die Mittel können die Leber schwer schädigen. Wenn sich die Haut gelb färbt – möglicherweise begleitet von starkem Juckreiz am ganzen Körper –, sollten Sie sofort einen Arzt aufsuchen.

Schmerzen in den Beinen oder im Brustkorb, Atemnot, akute Seh- und Hörstörungen und migräneartige Kopfschmerzen, die zum ersten Mal auftreten, können Symptome einer Thrombose in den Beinvenen oder einer Embolie sein. Diese ist lebensgefährlich. Bei den ersten Warnzeichen sollten Sie sich sofort an einen Arzt wenden.

Durch Gestagene kann sich die Stoffwechselkrankheit Porphyrie entwickeln. Darauf können Sie aufmerksam werden, wenn Urinflecken in der Unterwäsche auffallend dunkel gefärbt sind oder wenn Ihr Urin dunkler aussieht als früher und Sie Bauchbeschwerden haben. Suchen Sie dann umgehend einen Arzt auf.

Besondere Hinweise

Zur Empfängnisverhütung

Diese Hormonkombination wirkt nicht empfängnisverhütend. Frauen, die noch schwanger werden können, müssen während der Behandlung eine nichthormonelle Verhütungsmethode, z. B. Kondome, Diaphragma oder spermientötende Mittel, anwenden.

Sie sehen nun nur noch Informationen zu: ${filtereditemslist}.

Anwendungsgebiete dieses Wirkstoffs

Wissenswertes zum Thema