Medikamente im Test

Hormone: Ethinylestradiol + Cyproteron (Kombination)

Wirkungsweise

Die Kombination der beiden weiblichen Sexualhormone Ethinylestradiol (Östrogen) und Cyproteron (Gestagen) wird bei Akne eingesetzt, wenn gleichzeitig eine sichere Empfängnisverhütung gewünscht ist. Das als Östrogen eingesetzte Ethinylestradiol wird synthetisch hergestellt und ist gegenüber natürlichem Östrogen chemisch etwas verändert und wirkt stärker.

Die Mittel entsprechen in ihrer Zusammensetzung anderen Pillen zur Empfängnisverhütung.

Dass die Mittel bei Akne eingesetzt werden können, beruht auf der Wirkung des Gestagens. Cyproteron wirkt den männlichen Geschlechtshormonen (Androgenen) entgegen, die auch der weibliche Körper produziert. Bildet er jedoch zu viel davon, regen diese Androgene unter anderem die Funktion der Talgdrüsen an. Unreine, fettige Haut ist eines der typischen Anzeichen für einen solchen Überschuss an männlichem Hormon. Wird der Einfluss des Androgens zurückgedrängt, reguliert sich die Funktion der Talgdrüsen wieder. Chlormadinon hat experimentellen Untersuchungen zufolge von allen drei Gestagenen, die gegen Akne eingesetzt werden, die schwächste antiandrogene Wirkung, Dienogest wirkt mittelstark und Cyproteron am stärksten.

Die therapeutische Wirksamkeit der Hormonpräparate bei Akne ist belegt. Trotzdem sind die Mittel mit dem Gestagen Cyproteron wenig geeignet.

Untersuchungen zur Verträglichkeit von Pillenpräparaten zeigen, dass mit der Einnahme der Pille das Risiko für Thrombosen steigt. Enthält die Pille als Wirkstoff Cyproteron besteht der Verdacht, dass das Thromboserisiko höher liegt als bei Pillen mit anderen Gestagenen. So liegt bei Frauen, die nicht mit der Pille verhüten, das Thromboserisiko in einem Jahr bei 2 pro 10 000 Frauen. Nehmen sie eine niedrig dosierte Pille mit Levonorgestrel ein, erleiden pro Jahr 5 bis 7 von 10 000 Frauen eine tiefe Beinvenenthrombose oder eine Lungenembolie. Bei den hier bewerteten cyproteronhaltigen Pillen liegt das Risiko etwa doppelt so hoch. Mittel mit Levonorgestrel als Gestagenkomponente sind nach derzeitigem Wissen die Pillen mit dem geringsten Risiko für Thrombosen.

Hinzu kommt, dass Cyproteron schwerwiegende Leberschäden auslösen kann. Es ist bei Akne deshalb wenig geeignet und sollte nur eingesetzt werden, wenn besser bewertete Pillen das Hautbild nicht ausreichend bessern konnten.

Anwendung

Bevor Sie eines dieser Mittel einnehmen, muss der Frauenarzt alle Untersuchungen vornehmen, die auch sonst notwendig sind, bevor er die Pille verschreibt.

Sie nehmen die Tabletten über 21 Tage einmal täglich möglichst zur gleichen Tageszeit ein. Danach folgt eine Einnahmepause von sieben Tagen. In dieser Zeit setzt die monatliche Blutung ein. Sollte sie ausbleiben, müssen Sie vor Anbruch der nächsten Packung mit Hilfe eines Schwangerschaftstestes prüfen, ob Sie schwanger geworden sind. Ist das Ergebnis negativ, können Sie mit der Einnahme fortfahren.

Wenn Sie am ersten Tag Ihrer Monatsblutung mit der Einnahme der Pille beginnen und sie regelmäßig weiterhin schlucken, sind Sie vor einer Schwangerschaft geschützt – auch in den sechs bis sieben Tagen Einnahmepause. Sobald Sie das strikte Einnahmeschema verlassen, ist die empfängnisverhütende Wirkung gefährdet. Wenn Sie die Einnahme vergessen haben, sollten Sie die nächste Pille so schnell wie möglich einnehmen, auch wenn das bedeutet, dass Sie zwei Tabletten kurz hintereinander oder auf einmal schlucken müssen. Wenn Sie eine Schwangerschaft sicher vermeiden wollen, sollten Sie jedoch bis zur nächsten Menstruation zusätzlich andere Verhütungsmittel anwenden, insbesondere, wenn zwischen der Einnahme von zwei Pillen mehr als 36 Stunden vergangen sind.

Einmal jährlich sollte der Arzt die Leber mit Ultraschall kontrollieren, um gegebenenfalls feststellen zu können, ob sich Lebertumore bilden.

Achtung

Um das Thromboserisiko zu verringern, sollten Sie die Pille vier bis sechs Wochen vor einer geplanten größeren Operation absetzen. Aus dem gleichen Grund sollten Sie sie besser nicht einnehmen, wenn Sie längere Zeit bettlägerig sind. Erst wenn Sie zwei Wochen lang wieder kontinuierlich auf den Füßen sind und sich normal bewegen, können Sie die Einnahme fortsetzen.

Wenn Sie Diabetes haben, kann sich die Blutzuckerregulation verändern. Dadurch können häufiger Über- oder Unterzuckerungen vorkommen. Sie sollten deshalb in den ersten Anwendungswochen den Blutzucker häufiger als sonst kontrollieren.

Für diese Präparate gelten generell auch alle Angaben, die zu Verhütungsmitteln mit Ethinylestradiol + Chlormadinon gemacht werden.

Gegenanzeigen

Unter folgenden Bedingungen dürfen Sie die Mittel nicht oder nur nach sorgfältiger Abwägung von Nutzen und Risiken einnehmen:

  • Sie sind Raucherin. Das gilt ganz besonders für Frauen über 30 Jahre. Frauen im Alter zwischen 25 und 49 Jahren, die bis zu 24 Zigaretten am Tag rauchen und die Pille einnehmen, erleiden fast viermal so oft einen Herzinfarkt wie Frauen, die nicht rauchen und keine Pille einnehmen. Frauen, die mehr als 24 Zigaretten am Tag rauchen, haben ein 40-mal so großes Risiko.
  • Sie haben deutliches Übergewicht (BMI über 30).
  • Sie haben Vaginalblutungen, deren Ursache nicht geklärt ist.
  • Ihr Blutdruck liegt über 160/95 mmHg.
  • Die Durchblutung Ihrer Beinarterien ist gestört.
  • Sie hatten schon einmal eine Thrombose, einen Schlaganfall oder einen Herzinfarkt. Wenn solche Ereignisse bei mehreren Familienmitgliedern vorgekommen sind, sollten Sie anhand eines Bluttests prüfen lassen, ob eine Gerinnungsstörung vorliegt (insbesondere eine angeborene). Eventuell verbietet sich dann die Einnahme des Mittels.
  • Ihre Blutwerte für Cholesterin und andere Fettstoffe sind stark erhöht, es liegt also eine Fettstoffwechselstörung vor.
  • Die Bildung Ihrer roten Blutkörperchen ist gestört (Sichelzellenanämie).
  • Sie haben eine Lebererkrankung oder eine schwerwiegende Leberfunktionsstörung oder der Abfluss der Galle ist gestört.
  • Ihre Nierenfunktion ist stark eingeschränkt.
  • Sie sind Diabetikerin und die Krankheit hat bereits die Blutgefäße geschädigt. Wenn sich während einer Schwangerschaft Diabetes entwickelt, wenn Sie ein Kind von mehr als 4 000 Gramm geboren haben, selbst übergewichtig oder mehrere nahe Verwandte Diabetes haben, weist das darauf hin, dass Sie selbst ein erhöhtes Risiko für Diabetes haben. Wenn Sie dann die hormonhaltigen Mittel einnehmen, kann es sein, dass der Diabetes zum Ausbruch kommt.
  • Sie haben Migräne und während eines Anfalls kommt es zu Sehstörungen oder Lähmungserscheinungen in Armen und Beinen.
  • Sie hatten während einer Schwangerschaft einen lang anhaltenden, juckenden Hautausschlag am ganzen Körper (Herpes gestationis) oder eine Gelbsucht.
  • Sie haben eine spezielle Erkrankung der Knochen, die das Innenohr umgeben, was zur Schwerhörigkeit führt (Otosklerose), und diese Ohrerkrankung hat sich während einer Schwangerschaft verschlimmert.
  • Sie haben Brust- oder Gebärmutterkrebs.
  • Sie hatten schon einmal einen Hirnhauttumor (Meningeom) oder leiden akut an einem solchen Tumor.*

Wechselwirkungen

Wechselwirkungen mit Medikamenten

Wenn Sie Diabetes haben, müssen Sie eventuell mehr Insulin spritzen oder der Arzt muss die Dosierung der Tabletten, mit denen Sie den Diabetes behandeln, erhöhen. Auf jeden Fall sollten Sie während der Einnahme der Pille den Blutzucker häufiger als sonst kontrollieren.

Wenn Sie noch andere Medikamente nehmen, ist zu beachten:

  • Frauen mit Diabetes müssen eventuell mehr Insulin spritzen oder der Arzt muss die Dosierung der Tabletten, mit denen sie ihren Diabetes behandeln, erhöhen. Frauen mit Diabetes sollten daher sorgfältig ihren Blutzucker kontrollieren.
  • Diese Mittel gegen Akne können die Wirkung von blutdrucksenkenden Medikamenten abschwächen. Regelmäßige Kontrollen des Blutdrucks decken das auf.
  • Diese Mittel gegen Akne können die Wirkung von Lamotrigin (bei Epilepsien) abschwächen. Dann kann das Risiko für Krampfanfälle steigen. Bei einer kombinierten Anwendung dieser Medikamente muss der Arzt den Blutspiegel von Lamotrigin kontrollieren. Eventuell muss Lamotrigin höher dosiert werden.
  • Diese Mittel gegen Akne können die Wirkung von Ciclosporin (nach Organtransplantationen) verstärken. Wenn Sie Ciclosporin einnehmen und später mit der Pilleneinnahme beginnen, muss der Arzt möglicherweise die Dosis von Ciclosporin verringern.

Unbedingt beachten

Wenn Sie die nachfolgend genannten Mittel anwenden, kann dies die empfängnisverhütende Wirkung der Pille beeinträchtigen. Weichen Sie dann auf eine andere Verhütungsmethode aus.

  • Antibiotika, Nitrofurantoin und Sulfonamide (bei bakteriellen Infektionen) können die Darmflora beeinträchtigen. Dann werden die Hormone nicht mehr zuverlässig aufgenommen. Auch wenn Sie Kohlepräparate einnehmen, um Durchfall zu stoppen, gelangen die Hormone nicht komplett ins Blut.
  • Viele Epilepsiemedikamente sowie Mittel gegen Tuberkulose und die Wirkstoffe Nelfinavir und Ritonavir (bei HIV-Infektion), möglicherweise auch der Wirkstoff Griseofulvin (bei Pilzinfektionen) beschleunigen den Hormonabbau durch die Leber.
  • Johanniskraut (bei Depressionen) kann besonders bei langfristiger Einnahme die Wirkung der Pille und damit auch den Empfängnisschutz beeinträchtigen.

Keinesfalls dürfen Sie zusätzlich zu den Hormonpräparaten gegen Akne hormonelle Mittel zur Empfängnisverhütung anwenden (Hormopillen, -ring, -spirale), sonst steigt das Risiko für unerwünschte Wirkungen massiv an. Auch ist die Anwendung solcher Mittel überflüssig, weil die hier besprochenen Aknepräparate bereits eine Schwangerschaft verhüten.

Wenn Sie Dasabuvir, Ombitasvir oder Paritaprevir (alle bei Hepatitis C) anwenden, dürfen Sie kein Präparat anwenden, das Ethinylestradiol enthält. Die gleichzeitige Anwendung kann die Leberfunktion beeinträchtigen.

Nebenwirkungen

Keine Maßnahmen erforderlich

Es kann sein, dass sich vermehrt Wasser im Gewebe einlagert, was meist mit einer leichten Gewichtszunahme und Brustspannen verbunden sein kann. Das verschwindet innerhalb einiger Monate von alleine wieder.

Muss beobachtet werden

Bei jeder zehnten Frau treten Kopfschmerzen auf. Normalerweise legt sich das von alleine wieder. Treten die Kopfschmerzen ungewöhnlich häufig auf oder sind sie sehr stark, sollten Sie einen Arzt aufsuchen.

Auch Müdigkeit, Stimmungsschwankungen mit depressiven Phasen und/oder Gereiztheit, gesteigerter Appetit, geringere Lust auf Sex, Erbrechen und Zwischenblutungen (vor allem in den ersten drei Monaten der Anwendung) können vorkommen. Wenn diese Beschwerden anhalten, sollten Sie mit dem Arzt darüber sprechen.

Die Pillen können den Blutdruck und damit die Gefahr für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall erhöhen. Wenn Ihr Blutdruck bereits zu hoch ist, sollten Sie diesen sorgfältig kontrollieren. Liegen die Werte anhaltend über 140/90 mmHg, sollten Sie die Einnahme beenden und mit dem Arzt über eine blutdrucksenkende Therapie sprechen.

Wenn sich vermehrt Wasser im Gewebe einlagert, können sich bereits bestehende Herz- und Nieren-Erkrankungen sowie Epilepsien, Asthma und Migräne verschlimmern. Besprechen Sie dann mit dem Arzt, ob Sie die Akne nicht besser mit einem anderen Mittel behandeln sollten.

Wenn die Haut sich verstärkt rötet und juckt, reagieren Sie vermutlich allergisch auf das Mittel. Bei solchen Hauterscheinungen sollten Sie einen Arzt aufsuchen.

Bereits bestehende Depressionen können sich verschlechtern.

Frauen mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn) sollten darauf achten, ob sich Erkrankungsschübe häufen oder stärker werden. Dann sollten Sie mit dem Arzt besprechen, ob Sie die Akne nicht besser mit anderen Mitteln bekämpfen sollten.

Die Mittel können die Leber schädigen. Treten Übelkeit, Erbrechen und/oder dunkel gefärbter Urin auf und ist der Stuhl auffällig hell, sollten Sie einen Arzt aufsuchen.

Sofort zum Arzt

Zu den schwerwiegenden unerwünschten Wirkungen dieser Mittel gehören Thrombose, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Brustkrebs und Gewebewucherungen in der Leber. Vieles davon spielt für junge Frauen kaum eine Rolle. Ab einem Alter von 30 Jahren und/oder wenn Sie rauchen, nehmen diese Probleme aber an Bedeutung zu; auch die Dauer der Einnahme spielt eine Rolle. So rufen z. B. Veränderungen bei den Blutfetten erst dann Herz-Kreislauf-Erkrankungen hervor, wenn sie längere Zeit bestehen.

Die hormonhaltigen Mittel erhöhen in jedem Alter das Risiko für Thrombosen. Im Vergleich zu Frauen, die diese Mittel nicht einnehmen, kommt es – je nachdem wie die Pille zusammengesetzt ist bei 2 bis 10 von 10 000 Behandelten zusätzlich zu einer Thrombose.Diese tritt vor allem im ersten Anwendungsjahr und nach einer längeren Einnahmepause auf. Dabei bildet sich in den Venen ein Blutpfropf (Thrombus). Wenn das Gerinnsel im Bein den Blutweg verstopft, kann sich dies durch Schmerzen, eine Schwellung oder ein Schweregefühl im betroffenen Bein bemerkbar machen. Wird das Gerinnsel mit dem Blutstrom aus der Vene zum Herzen und von dort zur Lunge fortgetragen, kann es in einem Lungengefäß stecken bleiben und zu einer lebensbedrohlichen Lungenembolie führen. Dies kann sich durch einen stechenden Schmerz im Brustkorb verbunden mit Atemnot bemerkbar machen. Rufen Sie bei solchen Beschwerden umgehend den Notarzt (Telefon 112).

Wenn Sie über 35 Jahre alt sind, rauchen, an Migräne leiden oder einen hohen Blutdruck haben, steigt das Risiko für einen Herzinfarkt und/oder Schlaganfall erheblich an.

Sehr starke Schmerzen im Brustraum, die in den Oberkörper und die linke Schulter (den linken Arm) ausstrahlen oder die ähnlich schmerzhaft sind wie starkes Sodbrennen, können ein Anzeichen für einen Herzinfarkt sein. Rufen Sie bei solchen Beschwerden umgehend den Notarzt (Telefon 112).

Wenn der Blutdruck anhaltend über 140/90 mmHg liegt, wenn Sie Doppelbilder sehen, es vor den Augen flimmert, Lähmungserscheinungen auftreten oder Sie plötzlich nicht mehr hören können, müssen Sie ebenfalls unverzüglich den Notarzt rufen. Solche Symptome können auf einen Schlaganfall hindeuten.

Treten Migräneanfälle erstmalig oder ungewöhnlich stark auf, müssen Sie unverzüglich zum Arzt.

Wenn zusätzlich zu einer Hautrötung Atemnot, Schwindel und Herzrasen auftreten, oder sich auf der Haut großflächig Blasen bilden, die sich ablösen, sollten Sie sofort den Notarzt rufen. Es kann sich um eine lebensgefährliche Allergie handeln.

Diese Mittel können die Leber auch schwer schädigen. Wenn sich die Haut gelb färbt – möglicherweise begleitet von starkem Juckreiz am ganzen Körper – sollten Sie sofort einen Arzt aufsuchen. Es können sich gut- oder – sehr selten – auch bösartige Lebertumoren entwickeln, die vereinzelt zu lebensgefährlichen Blutungen in die Bauchhöhle führen können. Ein Hinweis darauf sind extrem starke Schmerzen im Oberbauch, die Sie sofort zum Arzt führen sollten.

Besondere Hinweise

Für Schwangerschaft und Stillzeit

Sie dürfen diese Mittel nicht während der Schwangerschaft einnehmen. Bevor Sie sie anwenden, muss deshalb durch einen Schwangerschaftstest ausgeschlossen werden, dass Sie ein Kind erwarten. Falls Sie während der Einnahme feststellen, dass Sie schwanger geworden sind, müssen Sie die Mittel absetzen.

Auch während der Stillzeit dürfen Sie die Mittel nicht anwenden.

Beim Tragen von Kontaktlinsen

Die Hormone können die Zusammensetzung der Tränenflüssigkeit verändern. Dann kann es sein, dass Sie Kontaktlinsen schlechter vertragen oder dass die Linsen nicht mehr so gut passen, sodass Ihre Sehfähigkeit beeinträchtigt ist.

* Aktualisiert am 09.09.2020

Sie sehen nun nur noch Informationen zu: ${filtereditemslist}.

Anwendungsgebiete dieses Wirkstoffs