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Plättchenhemmer: ASS + Clopidogrel (Kombination)

Wirkungsweise

Mit Acetylsalicylsäure (ASS) und Clopidogrel enthält das Mittel zwei Wirkstoffe, die darauf ausgerichtet sind, das Verklumpen der Blutplättchen (Thrombozyten) zu verhindern. Näheres können Sie bei den Einzelmitteln nachlesen. Testergebnis ASS + Clopidogrel

Die Kombination aus ASS und Clopidogrel in diesem Mittel ist sinnvoll, um das Zusammenklumpen von Blutplättchen bei schweren arteriellen Durchblutungsstörungen auf zweierlei Weise und damit noch stärker zu hemmen, als dies mit den Einzelsubstanzen möglich ist. DuoPlavin soll bei ausgeprägter (instabiler) Angina Pectoris oder bei einem akuten schweren Herzinfarkt verhindern, dass sich bald wieder Blutgerinnsel in den Herzkranzgefäßen bilden und erneut einen Infarkt auslösen. Dass dies gelingt, ist ausreichend nachgewiesen. Wenn die Dosierung den individuellen Anforderungen entspricht, ist das Mittel in diesen Krankheitsfällen zur zeitlich befristeten Anwendung geeignet. Dieses Kombinationspräparat ist aber nicht wirksamer als die Einnahme der beiden Einzelsubstanzen in gleicher Dosierung.

Um die Magenschleimhaut zu schützen, verordnen Ärzte zusätzlich zu diesem Mittel häufig ein säureblockierendes Mittel (z. B. Omeprazol, Pantoprazol, auch Protonenpumpenhemmer genannt). Das kann aber auch problematisch sein. Zurzeit ist unklar, ob der Zusatz der säureblockierenden Mittel die Wirksamkeit der Plättchenhemmer abschwächt, sodass möglicherweise Herzinfarkte und Schlaganfälle häufiger auftreten können. Wenn Sie gerinnungshemmende Mittel einnehmen müssen, sollten Sie deshalb auch nicht eigenmächtig säureblockierende Mittel einnehmen. Sicherheitshalber kann der Arzt erwägen, statt eines säureblockierenden ein etwas schwächer wirkendes säurehemmendes Mittel zu verordnen (Wirkstoffe z. B. Famotidin). Ein solcher "Magenschutz" ist aber nicht bei jedem erforderlich, unter folgenden Bedingungen können Sie darauf verzichten:

  • Sie hatten bisher noch kein Magengeschwür und auch noch keine Magenblutung.
  • Sie haben keine Magenbeschwerden und auch kein Sodbrennen oder eine Refluxerkrankung.
  • Sie erhalten keine anderen blutgerinnungshemmenden Medikamente (z. B. Marcumar, Xarelto).
  • Sie werden nicht mit cortisonhaltigen Mitteln behandelt.

Die zusätzliche Gabe von säureblockierenden Mitteln ist nur in folgenden Situationen sinnvoll:

  • Die Schleimhaut Ihrer Speiseröhre ist aufgrund von zurückfließendem Magensaft entzündet (Reflux-Krankheit).
  • Sie nehmen nichtsteroidale Antirheumatika ein (z. B. Diclofenac, Ibuprofen, bei Gelenkbeschwerden, Schmerzen). Dann besteht ein höheres Risiko, dass sich ein Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwür entwickelt.
  • Sie haben einen Tumor in der Bauchspeicheldrüse oder im oberen Anteil des Dünndarmes, der zu einer erhöhten Magensäureproduktion führt (Zollinger-Ellison-Syndrom).
  • Sie haben eine Infektion mit Helicobacter pylori (Erreger von Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren) und werden deshalb auch mit säureblockierenden Mitteln behandelt.

Anwendung

Sie nehmen das Mittel einmal täglich ein.

Personen, die keine spezielle Auffälligkeit im EKG haben, sollten nicht länger als ein Jahr mit dieser Kombination behandelt werden. Liegt dagegen diese Auffälligkeit im EKG vor (dabei handelt es sich um eine sichtbare Hebung der ST-Strecke, abgekürzt STEMI), sollte DuoPlavin nicht länger als vier Wochen gegeben werden.

Achtung

Wenn eine geplante Operation oder ein zahnärztlicher Eingriff bevorsteht, kann es notwendig sein, das Mittel etwa sieben Tage vorher abzusetzen. Besprechen Sie das mit dem Arzt. Wenn er es für zu riskant hält, die Blutgerinnung nicht mehr zu hemmen, kann es sinnvoll sein, den operativen Eingriff so lange zu verschieben, bis Sie das Mittel absetzen können, ohne dass die Gefahr für ein Blutgerinnsel steigt.

Gegenanzeigen

Dieses Mittel dürfen Sie unter folgenden Bedingungen nicht einnehmen:

  • Die Funktion Ihrer Leber ist massiv gestört.
  • Sie haben ein akutes Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwür.
  • Die Funktion Ihrer Niere ist deutlich gestört.

Unter folgenden Bedingungen sollte der Arzt Nutzen und Risiken der Anwendung von DuoPlavin sorgfältig abwägen:

  • Sie haben aufgrund einer Veranlagung oder einer Krankheit ein erhöhtes Risiko für Blutungen. Dann verlängert sich die Blutungszeit. Das ist besonders zu beachten nach Verletzungen, nach einem erst kurze Zeit zurückliegendem Schlaganfall oder bei Vorzeichen eines Schlaganfalls (transitorisch ischämische Attacken, TIA) sowie vor Operationen.
  • Sie hatten in der Vergangenheit ein Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwür.
  • Ihre Nieren oder Ihre Leber funktionieren nur eingeschränkt.
  • Sie haben Bronchialasthma oder Nasenpolypen oder neigen zu Allergien.
  • Der Harnsäurespiegel im Blut ist zu hoch. Das Mittel kann dann einen Gichtanfall auslösen.

Wechselwirkungen

Wechselwirkungen mit Medikamenten

Wenn Sie noch andere Arzneimittel einnehmen, ist zu beachten:

  • Wenn Sie gleichzeitig nichtsteroidale Antirheumatika einnehmen (NSAR, Wirkstoffe z. B. Naproxen, Celecoxib; bei Gelenkerkrankungen, Schmerzen, Fieber), steigt das Risiko für Schäden am Magen, in deren Folge Blutungen auftreten können. Dies gilt auch für die gleichzeitige Anwendung von Kopfschmerztabletten, die ASS enthalten (z. B. Aspirin, ASS-ratiopharm, Thomapyrin u. a.). Dann kann die zusätzliche Gabe von Mitteln, die die Produktion von Magensäure hemmen oder blockieren, sinnvoll sein.
  • Ibuprofen (bei Schmerzen, Arthrose) kann die blutgerinnungshemmende Wirkung der Mittel beeinträchtigen und so deren Schutzwirkung möglicherweise verringern. Bei gelegentlicher Einnahme ist das kein Problem. Ist bei Arthrose eine länger andauernde entzündungshemmende Behandlung erforderlich, sind Mittel mit Diclofenac vorzuziehen.
  • Cortisonhaltige Mittel (Glucocorticoide, bei Entzündungen, Immunreaktionen) als Tabletten, Spritzen oder Infusionen können die schädliche Wirkung von ASS auf den Magen ebenfalls verstärken. Dann steigt das Risiko für Blutungen.
  • ASS kann die Wirkung von Valproinsäure (bei Epilepsien) verstärken. Bei einer Daueranwendung steigt das Risiko für unerwünschte Wirkungen des Epilepsiemittels. Eventuell muss der Arzt dann die Konzentration des Epilepsiemittels im Blut bestimmen und die Dosierung entsprechend verringern.
  • Wenn Ihnen zusätzlich noch Heparin (bei Thrombosen, Venenerkrankungen) gespritzt wird, verstärkt sich die Blutungsneigung.
  • Wenn Sie das Mittel zusammen mit SSRI einnehmen (z. B. Fluoxetin, bei Depressionen), kann sich das Risiko für Magenblutungen erhöhen.
  • Wird Clopidogrel gemeinsam mit einer HIV-Behandlung verabreicht, die das Virusstatikum Ritonavir beinhaltet, kann dies die blutgerinnungshemmende Wirkung von Clopidogrel herabgesetzen. Die gleichzeitige Anwendung sollte daher vermieden werden.

Unbedingt beachten

In Kombination mit Mitteln zur Blutverdünnung wie Phenprocoumon und Warfarin (bei erhöhter Thrombosegefahr) und die neueren Gerinnungshemmer zum Einnehmen wie Apixaban, Edoxaban, Dabigatran und Rivaroxaban verstärkt sich die gerinnungshemmende Wirkung. Dadurch erhöht sich das Risiko für innere Blutungen. Näheres hierzu lesen Sie unter Mittel zur Blutverdünnung: verstärkte Wirkung.

Auch pflanzliche Mittel können die Blutgerinnung beeinflussen, vor allem Mittel mit Knoblauch- und Ginkgoextrakt. Wenn Sie solche Mittel gleichzeitig einnehmen, sollte die Blutgerinnung kontrolliert werden.

Die in dem Mittel enthaltene ASS kann die Wirkung von Methotrexat (bei Rheuma, Krebs) erheblich verstärken. Beide Mittel dürfen Sie deshalb nicht gleichzeitig anwenden, wenn Sie mehr als 15 Milligramm Methotrexat pro Woche bekommen.

Wechselwirkungen mit Speisen und Getränken

Größere Mengen oder regelmäßiger Konsum von Alkohol können die schädliche Wirkung von Acetylsalicylsäure auf den Magen verstärken. Dann steigt das Risiko für Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre sowie -blutungen.

Nebenwirkungen

Das Mittel kann Ihre Leberwerte beeinflussen, was Zeichen einer beginnenden Leberschädigung sein kann. Sie selbst bemerken in der Regel davon nichts, sondern es fällt nur bei Laborkontrollen durch den Arzt auf. Ob und welche Konsequenzen dies für Ihre Therapie hat, hängt sehr vom individuellen Fall ab. Bei einem lebensnotwendigen Medikament ohne Alternative wird man es oft tolerieren und die Leberwerte häufiger kontrollieren, in den meisten anderen Fällen wird Ihr Arzt das Medikament absetzen oder wechseln.

Keine Maßnahmen erforderlich

Bei 1 bis 10 von 100 Behandelten kann die verstärkte Blutungsneigung dazu führen, dass bei Stößen und Prellungen leicht blaue Flecken entstehen und dass es aus Einstichstellen (bei Injektionen), bei Verletzungen oder nach operativen Eingriffen länger blutet.

Mehr als 1 von 100 Behandelten klagen über Magen-Darm-Beschwerden wie Bauchschmerzen, Übelkeit oder Erbrechen.

Bei etwa 1 von 100 Behandelten können Kopfschmerzen und Schwindelgefühl auftreten.

Die in der Kombination enthaltene Acetylsalicylsäure kann die Harnsäureausscheidung verringern. Patienten mit Gicht sind dann möglicherweise dem Risiko eines Gichtanfalls ausgesetzt.

Muss beobachtet werden

Wenn die Haut sich verstärkt rötet und juckt, reagieren Sie möglicherweise allergisch auf das Mittel. Bei solchen Hauterscheinungen sollten Sie einen Arzt aufsuchen, um zu klären, ob es sich tatsächlich um eine allergische Hautreaktion handelt und Sie ein Alternativmedikament benötigen.

Halten die oben beschriebenen Magenbeschwerden an, sollten Sie sich an einen Arzt wenden. Es könnte sein, dass sich ein Magengeschwür gebildet hat. Schäden in der Magenschleimhaut und Magengeschwüre können aber auch vorkommen, ohne Schmerzen zu bereiten. Aus solchen Stellen kann es immer wieder bluten. Das geronnene Blut verfärbt den Stuhl auffällig dunkel. Dann sollten Sie möglichst bald einen Arzt aufsuchen. Ein Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwür entwickelt sich bei 1 bis 10 von 1 000 Behandelten

Ein anhaltender geringfügiger Blutverlust kann auch unbemerkt bleiben, sodass sich im Lauf der Zeit eine Blutarmut ausbildet. Sie äußert sich mit Konzentrationsschwäche, Kopfschmerzen, rascher Ermüdbarkeit, eventuell auch rauer und rissiger Haut sowie brüchigen Nägeln. Bei solchen Symptomen sollten Sie ebenfalls einen Arzt aufsuchen.

Die Zeit, bis das Blut gerinnt, verlängert sich. Dann blutet es z. B. nach einem Schnitt in den Finger länger als sonst. Die Blutungsneigung bleibt auch noch Tage nach der Anwendung bestehen. Bemerken Sie kleine rote Punkte in der Haut, kann es sich um Einblutungen handeln, die der Arzt beurteilen sollte.

Das enthaltene Clopidogrel kann in seltenen Fällen eine "Bluterkrankheit" (Hämophilie) verursachen. Dann gerinnt das Blut deutlich langsamer als bei anderen Menschen. Wenn Sie an sich ausgedehnte Blutergüsse und Einblutungen bemerken und sich Wunden nur zögerlich schließen, sollten Sie das einem Arzt mitteilen. Wenn bei der Überprüfung Ihres Blutgerinnungsstatus festgestellt wird, dass sich Hemmkörper gegen einen Gerinnungsfaktor gebildet haben, muss das Mittel abgesetzt werden.

Sofort zum Arzt

Wenn plötzlich heftige Bauchschmerzen einsetzen, die bis in den Rücken ausstrahlen, oder wenn Sie gar Blut erbrechen müssen, ist davon auszugehen, dass es aus einem Magengeschwür stark blutet, möglicherweise hat es sogar schon die Magenwand durchbrochen. Dann müssen Sie sofort den Notarzt (Telefon 112) rufen. Solche schweren Nebenwirkungen können auch auftreten, wenn Sie täglich nur 100 Milligramm ASS einnehmen (z. B. um einem erneuten Herzinfarkt vorzubeugen).

Wenn sich schwere Hauterscheinungen mit Rötung und Quaddeln an Haut und Schleimhäuten sehr rasch (meist innerhalb von Minuten) entwickeln und zusätzlich Luftnot oder eine Kreislaufschwäche mit Schwindel und Schwarzsehen oder Durchfälle und Erbrechen auftreten, kann es sich um eine lebensbedrohliche Allergie bzw. einen lebensbedrohlichen allergischen Schock (anaphylaktischer Schock) handeln. In diesem Fall müssen Sie die Behandlung mit dem Medikament sofort stoppen und den Notarzt (Telefon 112) verständigen.

Eine solche Überempfindlichkeit tritt bei Menschen häufiger auf, die unter Nasenpolypen, Nesselsucht oder Asthma leiden und die auf Farbstoffe oder Lebensmittelzusätze allergisch reagieren.

Besonders wenn Sie zwei Plättchenhemmer gleichzeitig einnehmen wie bei diesem Kombinationsmittel, kann es zu Einblutungen in das Gehirn kommen. Anzeichen dafür sind unter anderem eine halbseitige Lähmung von Arm und Bein, ein einseitig herabhängender Mundwinkel, plötzlich auftretende Kopfschmerzen und/oder Schwindel, Sprachstörungen, Sehstörungen bis hin zu Bewusstseinstrübung oder gar Bewusstlosigkeit. Dann muss sofort ein Notarzt (Telefon 112) gerufen werden.

Wenn bereits eine Nierenfunktionsstörung besteht, kann sich die Nierentätigkeit weiter verschlechtern. Wenn Sie Wassereinlagerungen bemerken oder Schwierigkeiten beim Wasserlassen haben, sollten Sie sich an einen Arzt wenden.

Das Mittel kann in Einzelfällen zu vereinzelt auftretenden, schwerwiegenden, teilweise auch tödlichen Hautreaktionen führen. Meist entwickeln sie sich etwa drei bis fünf Wochen nach der Anwendung. Typischerweise dehnen sich die Hautrötungen aus und es bilden sich Blasen. Auch die Schleimhäute des gesamten Körpers können betroffen sein und das Allgemeinbefinden wie bei einer fiebrigen Grippe beeinträchtigt. Bereits in diesem Stadium sollten Sie sich unbedingt an einen Arzt wenden, denn diese Hautreaktionen können sich rasch verschlimmern.

Wenn Sie grippeartige Beschwerden haben, sich längere Zeit abgeschlagen und müde fühlen und Halsschmerzen und Fieber auftreten, kann es sich um eine Störung der Blutbildung handeln, die bedrohlich werden kann. Sie müssen dann umgehend den Arzt aufsuchen, damit er das Blutbild kontrollieren kann. Diese Blutbildungsstörungen treten am ehesten in den ersten drei Behandlungsmonaten auf, bei etwa 1 von 1 000 Behandelten. Anfangs muss der Arzt deshalb das Blutbild alle 14 Tage kontrollieren.

Das Mittel kann die Leber schwer schädigen. Typische Anzeichen dafür sind: eine dunkle Verfärbung des Urins, eine helle Verfärbung des Stuhlgangs oder es entwickelt sich eine Gelbsucht (erkennbar an einer gelb verfärbten Augenbindehaut), oft begleitet von starkem Juckreiz am ganzen Körper. Tritt eines dieser für einen Leberschaden charakteristischen Krankheitszeichen auf, müssen Sie sofort zum Arzt gehen.

Sehr selten kommt es zu Schäden an den Blutplättchen und Zerstörung der roten Blutkörperchen. Das zeigt sich typischerweise an punktförmigen Hauteinblutungen. Sie sollten diese rasch einem Arzt zeigen.

Besondere Hinweise

Für Schwangerschaft und Stillzeit

In den ersten beiden Schwangerschaftsdritteln sollte das Mittel nur angewendet werden, wenn dies für die Gesundheit der werdenden Mutter unerlässlich ist. Wird das Mittel in der Frühschwangerschaft verabreicht, sollten Sie wegen des Clopidogrelbestandteils mit einem Arzt klären, ob mithilfe einer speziellen Ultraschalluntersuchung die Entwicklung des Kindes überprüft werden soll. Im letzten Schwangerschaftsdrittel dürfen Sie das Mittel nicht einnehmen.

Acetylsalicylsäure geht in die Muttermilch über. Ob das auch für Clopidogrel gilt, ist nicht bekannt. Sie sollten das Mittel in der Stillzeit sicherheitshalber nicht anwenden.

Für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren

Wirksamkeit und Verträglichkeit bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren wurden noch nicht untersucht. Sie sollten deshalb sicherheitshalber nicht mit dem Mittel behandelt werden.

Für ältere Menschen

Bei Menschen über 65 Jahre ist das Risiko für Magen-Darm-Blutungen und für Einblutungen in das Gehirn erhöht, wenn sie diese Kombination aus zwei Plättchenhemmern einnehmen.

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Anwendungsgebiete dieses Wirkstoffs