15.10.2018
Erkältung, grippaler Infekt, Grippe

Allgemeines

Zu den typischen Erkältungskrankheiten zählen Atemwegsinfekte wie Schnupfen und Nebenhöhlenentzündung, Mandel- und Rachenentzündung sowie Husten und akute Bronchitis. Derartige Erkältungskrankheiten werden auch als "grippaler Infekt" bezeichnet. Sie verlaufen meist harmlos und sind nach sieben bis zehn Tagen ausgestanden.

Die "echte" Grippe (Influenza) entwickelt sich meist schneller, verläuft schwerer und dauert im Allgemeinen länger. Sie wird auch durch andere Virustypen (Influenza-Viren) ausgelöst. Häufige, aber nicht zwingende Kennzeichen sind das gleich zu Beginn einsetzende hohe Fieber (um 39 bis 40 °C), heftige Kopf-, Muskel- und Gliederschmerzen sowie ein starkes allgemeines Krankheitsgefühl. Die Augen können empfindlich auf Licht reagieren. Wenn Husten und Schnupfen nachfolgen, dann meist sehr viel stärker als bei einer Erkältung, und das Bedürfnis nach Ruhe und Schlaf ist groß. Eine "echte" Grippe ist meist erst nach zwei bis drei Wochen überstanden.

Bei Kindern

Bei Klein- und Schulkindern sind Erkältungen häufiger mit Fieber verbunden. Auch können Bauchschmerzen und Durchfall hinzukommen. Eine Grippe ist auch bei Kindern meist erst nach zwei bis drei Wochen überstanden.

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