Medikamente im Test

Husten

Allgemeines

Husten ist ein wichtiger Schutzreflex und ein sinnvoller Reinigungsvorgang, mit dem der Organismus störende Fremdkörper aller Art (Staub, Brotkrümel, Schmutzpartikel aus der Luft, Krankheitskeime) aus den Atemwegen hinausbefördert. Um das Abhusten zu erleichtern, werden die Partikel mit Schleim umhüllt, sodass sie ausgespuckt werden können. Jeder Mensch produziert deshalb in den Bronchien etwa 100 Milliliter Schleim pro Tag.

Bei einer Erkältung entzündet sich die Bronchialschleimhaut (Bronchitis). Dadurch entsteht ein häufiger und starker Hustenreiz. Die entzündeten Bronchien sondern vermehrt zähes Sekret ab. Dieses bremst die Tätigkeit der Flimmerhärchen, die die Bronchien auskleiden und normalerweise dafür sorgen, dass störende Partikel abgehustet werden.

Zu unterscheiden ist die akute von der chronischen Bronchitis. Eine akute Bronchitis tritt meist im Zusammenhang mit einer Erkältung oder einem grippalen Infekt auf und ist nach etwa einer bis drei Wochen wieder vorbei. In einigen Fällen kann nach Abklingen der anderen Erkältungsbeschwerden ein unangenehmer Husten noch einige Zeit anhalten. In der Regel verschwindet er aber von selbst. Als chronisch gilt eine Bronchitis, wenn der Husten mindestens drei Monate lang fast täglich auftritt und sich dies innerhalb von zwei aufeinanderfolgenden Jahren wiederholt. Hält der Husten jahrelang an, nimmt die Anzahl der Flimmerhärchen in den Bronchien mit der Zeit immer weiter ab, sodass der Selbstreinigungsprozess der Bronchialschleimhaut nicht mehr gewährleistet ist, was meist in chronischer Atemnot und einer Überblähung der Lunge (Lungenemphysem) endet.

In Deutschland leiden etwa 10 bis 30 Prozent der Erwachsenen an einer chronischen Bronchitis, 15 bis 20 Prozent von ihnen entwickeln eine chronisch-obstruktive Atemwegserkrankung. Näheres über dieses Krankheitsbild finden Sie unter Chronisch obstruktive Bronchitis.

Bei Kindern

Vorschulkinder haben oft fünf- bis sechsmal jährlich eine Bronchitis, manche Kinder auch bis zu zehnmal. Das ist noch kein Grund zur Sorge, denn die körpereigene Abwehr entsteht erst während und nach solch durchgemachten Infektionen. Es reicht aus, die Beschwerden zu lindern. Nur wenn die Bronchitis länger als drei Wochen anhält, handelt es sich um eine "komplizierte Bronchitis", die in eine chronische Bronchitis münden kann und weitergehende Maßnahmen erfordert.

Anzeichen und Beschwerden

Husten tritt meist im Zusammenhang mit einer Erkältung auf. Am Beginn steht meist ein trockener, oft schmerzhafter Reizhusten, der einige Tage nach den ersten Erkältungssymptomen (Schnupfen, Heiserkeit, Kopf- und Gliederschmerzen) auftritt. In dieser Zeit sind die Bronchien bereits gereizt, produzieren aber noch nicht viel Schleim. Erst auf dem Höhepunkt der Entzündung nach zwei bis drei Tagen bildet die Bronchialschleimhaut vermehrt Sekret und der Husten wird "produktiv". Der trockene Reizhusten legt sich und der vorher festsitzende Schleim kann abgehustet werden. Der Auswurf ist dann oft gelblich gefärbt.

Bei einer chronischen Bronchitis tritt der Husten über Jahre hinweg immer wieder auf. Häufig staut sich über Nacht schleimiges Sekret in den Bronchien, das dann morgens abgehustet wird. Bei chronischer Bronchitis kommt es mit der Zeit meist zu anhaltender Atemnot aufgrund einer Überblähung der Lunge.

Bei Kindern

Wenn ein Säugling oder Kleinkind kurzatmig ist und bei der Atmung ein Giemen oder Pfeifen auftritt, handelt es sich meist um eine obstruktive Bronchitis, die etwa 20 bis 30 von 100 Kindern betrifft. Sie wird in dieser Altersgruppe häufig durch einen speziellen Virus (RS-Virus) ausgelöst. Hat das Kind bereits einen Infekt durchgemacht, kann eine obstruktive Bronchitis in der Folge auch durch einfache Erkältungsviren verursacht werden. In den ersten Lebensjahren können obstruktive Bronchitiden immer wieder auftreten. Bei ungefähr 70 von 100 betroffenen Kindern ebbt die Erkrankungshäufigkeit nach dem fünften Lebensjahr ab. Bei den anderen Kindern besteht ein erhöhtes Risiko, dass sich ein Asthma entwickelt.

Ursachen

Ein akuter Husten wird fast immer durch Erkältungsviren ausgelöst. Auf dem festsitzenden Schleim können sich gelegentlich Bakterien einnisten, sodass manchmal zusätzlich eine bakterielle Bronchitis entstehen kann. Bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen, denen das Abhusten schwer fällt, sowie bei Lungenkranken ist das Risiko dafür größer als bei anderen Personen.

Bei anhaltendem Sodbrennen kann die vor allem nachts im Liegen aus dem Magen aufsteigende und eingeatmete Säure die Bronchien schädigen und krampfartige Hustenanfälle auslösen.

Außerdem kann Husten als unerwünschte Wirkung von Arzneimitteln vorkommen, z. B. von ACE-Hemmern (bei hohem Blutdruck, Herzschwäche). Dieser Husten ist immer "unproduktiv", das heißt, es wird nicht vermehrt Schleim gebildet, sondern es besteht ein trockener Hustenreiz.

Darüber hinaus kann Husten im Zusammenhang mit einer Herzschwäche auftreten. Auch Tumore in Lunge oder Bronchien sowie Tuberkulose können anhaltenden Husten provozieren.

Bei Erwachsenen kann ein quälender und langanhaltender Husten auch durch eine Infektion mit Bordetella pertussis, dem Erreger des Keuchhustens, bedingt sein. Laut Robert-Koch-Institut treten etwa zwei Drittel aller Keuchhustenerkrankungen bei Erwachsenen auf. Einen wirksamen Schutz vor dieser Infektion bietet eine Impfung. Seit 2009 wird allen Erwachsenen offiziell alle zehn Jahre eine Auffrischimpfung zusammen mit Diphtherie und Tetanus empfohlen.

Die seit einiger Zeit ansteigende Zahl von Keuchhustenfällen kann verschiedene Gründe haben, das haben neue internationale Untersuchungen ergeben. Zum einen scheint die Keuchhustenimpfung mit einem bestimmten Impfstoff (azelluläre Keuchhustenvakzine) eine Infektion nicht sicher zehn Jahre lang – das ist der empfohlene Impfrhythmus – zu verhindern. Des Weiteren gibt es im Schulalter viele Kinder, die nicht rechtzeitig eine Auffrischimpfung erhalten. Durch den fehlenden Impfschutz werden sie dann zu einer bedeutsamen Überträgergruppe.

Daher ist insbesondere in dieser Altersgruppe durch eine rechtzeitige Auffrischimpfung auf einen ausreichenden Impfschutz zu achten.

Hauptursache einer chronischen Bronchitis ist das Rauchen. Die Reizstoffe im inhalierten Tabakrauch schädigen den Flimmerhärchenrasen im Inneren der Bronchien. Auch Schadstoffe aus der Luft (Abgase, Staub) sowie ständig wiederkehrende Atemwegsinfektionen können die Funktion dieses Flimmerepithels dauerhaft beeinflussen.

Bei Kindern

Bei Kindern beruhen häufig auftretende Bronchitiserkrankungen darauf, dass das Immunsystem noch nicht genügend Abwehrstoffe gegen die auslösenden Viren gebildet hat. An solchen Infekten reift die Immunität. Trockener Reizhusten, der vor allem nachts auftritt, kann darauf hinweisen, dass das Kind über die Nase nicht ausreichend ein- und ausatmen kann (z. B. aufgrund von vergrößerten Rachenmandeln oder Nasenpolypen). Er kann aber auch ein erstes Anzeichen für eine Asthmaerkrankung sein. Tritt zusätzlich Erbrechen auf, kann sich dahinter ein Keuchhusten verbergen.

Bei einer Erkältung kommt es manchmal vor, dass der Kehlkopf entzündlich gereizt ist, was einen rauen, bellenden Husten und Atemnot zur Folge haben kann ("Krupp-Husten").

Allgemeine Maßnahmen

Hustenbonbons sorgen für eine vermehrte Speichelproduktion. Das trägt dazu bei, dass der Hustenreiz nachlässt. Achten Sie darauf, dass die Produkte möglichst keinen Zucker enthalten.

Allgemein wird zwar empfohlen, reichlich heiße Getränke wie Kräutertee oder heiße Zitrone zu trinken (zwei bis drei Liter täglich), damit der Schleim flüssig bleibt und besser abgehustet werden kann. Das wird häufig als wohltuend und wärmend empfunden. Die Empfehlungen beruhen aber nicht auf klinischen Untersuchungen, sondern entspringen der Erfahrung. Eventuell kann viel trinken auch riskant sein, vor allem wenn Sie ein schwaches Herz haben oder Ihre Nieren nicht richtig arbeiten, da die vermehrt aufgenommene Flüssigkeit nicht schnell genug wieder ausgeschieden wird und so den Kreislauf zusätzlich belastet. Es gibt daher keinen Grund, sich bei Husten dazu zu zwingen, mehr zu trinken, als man möchte.

Sorgen Sie dafür, dass die Raumluft nicht zu trocken ist. Sie können sie anfeuchten, indem Sie nasse Tücher über die Heizung hängen oder Wasserschalen aufstellen. Auch Zimmerpflanzen sorgen für eine höhere Luftfeuchtigkeit. Ein Erkältungsbad in der Badewanne kann trockene Schleimhäute in den Atemwegen über die aufsteigende feucht-warme Luft ebenfalls anfeuchten.

Warme Dämpfe fördern die Durchblutung in den Schleimhäuten, befeuchten die Atemwege und sollen dazu beitragen, dass sich der Schleim verflüssigt. Das Einatmen von Wasserdampf wird zwar von vielen Menschen als angenehm empfunden, hat aber keine eindeutige Wirkung auf Erkältungssymptome. Für ein Kopfdampfbad gießen Sie heißes Wasser (ca. 45 °C) in eine große Schüssel, decken Kopf und Schultern mit einem großen Frotteehandtuch ab und atmen die aufsteigenden Dämpfe mit geschlossenen Augen durch die Nase ein. Wenn Sie Asthma oder überempfindliche Atemwege haben, kann es vorkommen, dass sich durch das Inhalieren die Bronchien verengen und Atemnot auftritt. Dann sollten Sie das Dampfbad abbrechen. Etwas einfacher geht das Inhalieren, wenn Sie Spezialgefäße mit einem Aufsatz zum Einatmen benutzen oder einen Ultraschallvernebler, der die Dämpfe in feinste Nebeltröpfchen zerstäubt.

Honig kann den Hustenreiz lindern. Wenn Sie den Honig vor dem Schlafengehen einnehmen, sollten Sie danach die Zähne putzen, weil der im Honig enthaltene Zucker Karies fördert.

Dass Sie das Rauchen aufgeben sollten, versteht sich von selbst. Versuchen Sie auch als Nichtraucher, sich während einer Atemwegserkrankung von verrauchter Umgebung fernzuhalten. Passivrauchen schädigt die Schleimhäute und erhöht unter anderem das Risiko für Infektionen im Bereich der Atemwege und des Nasen-Rachen-Raums.

Um die Ansteckungsgefahr für andere Menschen zu verringern, sollten Sie in die Armbeuge und nicht in die Handinnenfläche husten.

Bei Kindern

Sie sollten darauf achten, dass das Kind genügend trinkt, es muss aber nicht mehr als sonst trinken. Häufige kleine Mengen sind besser als wenige große, die bei starkem Husten leicht Erbrechen hervorrufen können.

Warme Brustwickel mit Lavendelöl können den Hustenreiz lindern (auch bei Erwachsenen).

Insbesondere für Kinder gibt es Hinweise aus Studien, dass Honig in einer Menge von zehn Gramm oder zehn Milliliter (= etwa ein Esslöffel) Häufigkeit und Schwere nächtlichen Hustens positiv beeinflussen kann, wenn er vor dem Zubettgehen eingenommen wird. Die Kinder sollten danach die Zähne putzen, weil der im Honig enthaltene Zucker Karies fördert. Säuglingen im ersten Lebensjahr dürfen Sie keinen Honig geben, um den Hustenreiz zu lindern. Honig kann Bakterien vom Typ Clostridium botulinum enthalten, die bei Säuglingen eine Vergiftung auslösen können.

Wann zum Arzt?

Wenn Husten ohne Fieber länger als drei Wochen anhält oder wenn der Husten mit hohem Fieber über 39 °C einhergeht und dieses innerhalb von ein bis zwei Tagen nicht deutlich absinkt, sollten Sie einen Arzt aufsuchen.

Eine chronische Bronchitis muss immer ärztlich behandelt werden.

Insbesondere ältere Menschen und chronisch Kranke sollten bei länger andauerndem Husten besser einen Arzt aufsuchen.

Bei Kindern

Hat ein Kind erstmalig eine obstruktive Bronchitis oder besteht Kurzatmigkeit, ist ein Arztbesuch erforderlich.

Hustet ein Kind nach körperlicher Belastung, ohne dass eine Erkältung vorliegt, kann das ein Hinweis auf Asthma bronchiale sein. Stellen Sie das Kind dann einem Arzt vor.

Behandlung mit Medikamenten

Husten, der im Rahmen einer Erkältung auftritt, brauchen Sie nicht medikamentös zu behandeln. Er heilt in der Regel innerhalb von ein bis drei Wochen von selbst ab. Hausmittel (siehe "Allgemeine Maßnahmen") können den Genesungsprozess unterstützen.

Bei einer akuten Bronchitis oder einem Husten, der sich im Rahmen einer Erkältung entwickelt, sind Antibiotika nicht angebracht. Sie werden zwar von Ärzten häufig verordnet, da Erkältungen und akute Bronchitis aber meist von Viren verursacht werden, sind Antibiotika fehl am Platz. Sie wirken nur gegen Bakterien, nicht aber gegen Viren.

Eine chronische Bronchitis lässt sich kaum medikamentös behandeln. Am wichtigsten ist es, nicht zu rauchen (weder aktiv noch passiv) sowie andere Schadstoffe zu meiden, die ebenfalls an der Entstehung der chronischen Bronchitis beteiligt waren. Außerdem sollte auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr geachtet werden. Verschlechtern sich die Symptome oder verengen sich die Luftwege, wird wie bei einer chronisch obstruktive Bronchitis behandelt.

Rezeptfreie Mittel

Die Wirkstoffe, die angeboten werden, um Husten zu lindern oder Schleim zu lösen, sind schon lange Zeit im Handel und werden breit eingesetzt. Dennoch fehlen für nahezu alle Wirkstoffe Studien, die eine ausreichend hohe methodische Qualität aufweisen.

Der hustenstillende Wirkstoff Dextromethorphan ist geeignet, den Hustenreiz zu dämpfen, vor allem bei trockenem Reizhusten. Die beiden anderen Wirkstoffe aus dieser Gruppe – Dropropizin und Pentoxyverin – sind in ihrer therapeutischen Wirksamkeit weniger gut belegt und deshalb nur mit Einschränkung geeignet. Sobald der Husten "produktiv" wird, sollten Sie auf hustenstillende Mittel verzichten.

Wenn der Husten bereits produktiv ist, ist es sinnvoll, dafür zu sorgen, dass sich festsitzender Schleim löst und abgehustet werden kann. Dafür eignen sich in erster Linie allgemeine Maßnahmen. Sekretlösende Mittel wie Ambroxol und Acetylcystein, auch Mukolytika oder Expektoranzien genannt, pflanzliche Hustenmittel mit sekretlösenden Wirkstoffen (Cineol, Efeu, Thymian) sowie pflanzliche Kombinationen (Efeu oder Primel + Thymian und Myrtol) sind dafür mit Einschränkung geeignet. Bei all diesen Substanzen genügen die bisherigen Studienergebnisse noch nicht, um den therapeutischen Stellenwert der Mittel abschließend zu bestimmen.

Wenn Sie tagsüber lästigen Hustenreiz lindern wollen, sind pflanzliche Hustenmittel, die Schleimstoffe enthalten (Eibisch, Isländisch Moos, Spitzwegerich), mit Einschränkung geeignet. Sie lindern das kratzende Gefühl im Hals und können dazu beitragen, dass der Hustenreiz nachlässt.

Mittel mit Bromhexin sind wenig geeignet. Dieser Wirkstoff wird im Körper zu Ambroxol abgebaut, das dann die eigentlich wirksame Substanz ist. Darüber hinaus wird Bromhexin schlechter vertragen als Ambroxol. Da Ambroxol selbst als Medikament zur Verfügung steht, gelten Mittel mit Bromhexin heute als überholt. Präparate mit dem Wirkstoff Guaifenesin sind ebenfalls wenig geeignet, weil die therapeutische Wirksamkeit nicht ausreichend nachgewiesen ist.

Tropfen mit einem Extrakt aus der Wurzel von Pelargonium sind mit Einschränkung geeignet. Die bisher vorliegenden Studienergebnisse bei akuter Bronchitis lassen noch keine klare Aussage zur therapeutischen Wirksamkeit zu. Für Tabletten und Saft mit diesem Pflanzenextrakt ist die Studienlage noch schlechter, diese Mittel sind deshalb wenig geeignet.

Husten- und Bronchialtees können dazu beitragen, dass sich der Schleim gut löst oder der Hustenreiz etwas nachlässt. Dafür sind sie mit Einschränkung geeignet.

Hustenanfälle, die dadurch entstehen, dass Magensaft in die Speiseröhre zurückfließt (Refluxkrankheit), was oft unbemerkt bleibt, können die genannten Mittel nicht bessern. Sie verschwinden nur, indem das bei Refluxkrankheit meist auftretende Sodbrennen konsequent behandelt wird.

Bei Kindern

Eine Bronchitis mit (vorübergehender) Verengung der Bronchien (obstruktive Bronchitis) beim Säugling oder Kleinkind wird wie Asthma im Kindesalter behandelt.

Rezeptpflichtige Mittel

Um trockenen, schmerzhaften Reizhusten zu lindern, sind Opioid-Hustenblocker mit den Wirkstoffen Dihydrocodein oder Codein geeignet, vor allem, wenn es darum geht, dass der Husten die Nachtruhe nicht ständig unterbrechen soll. Der Wirkstoff Noscapin ist wenig geeignet, weil die therapeutische Wirksamkeit nicht ausreichend nachgewiesen ist.