Medikamente im Test

Entzündungen von Mund­schleimhaut und Zahn­fleisch

Allgemeines

Die Zellen der Mundschleimhaut teilen sich rasch und häufig, sodass sich das Gewebe oft erneuert. Die meisten Verletzungen im Mundraum heilen deshalb innerhalb kurzer Zeit von selbst.

Die Mundschleimhaut ist sehr aufnahmefähig für Arzneimittel und andere Stoffe. Manche Medikamente sind darum so zubereitet, dass sie im Munde zergehen und dabei direkt ins Blut gelangen. So wirken sie besonders rasch.

Entzündungen der Mundschleimhaut können kleine Stellen in den Wangentaschen, an der Innenseite der Lippen, auf der Zunge oder am Gaumen betreffen (Aphthen), aber auch die ganze Mundhöhle erfassen (Stomatitis).

Eine Entzündung des Zahnhalteapparats (Parodontitis) beginnt an den am Zahn ansetzenden Zahnfleischrändern (Gingivitis) und breitet sich von dort in die Tiefe und über größere Flächen aus. Bei einer Parodontitis wird auch der Kieferknochen in Mitleidenschaft gezogen.

Bei Kindern

Bei Kindern können Aphthen in der gesamten Mundhöhle auftreten (Stomatitis aphthosa).

Anzeichen und Beschwerden

Dass die Mundschleimhaut sich entzündet hat, ist vor allem daran zu spüren, dass sie schmerzt und stark gerötet ist. Manchmal ist sie auch leicht geschwollen oder von Bläschen oder weißen, cremigen Flecken übersät.

Aphthen zeigen sich in der Regel als einzeln stehende weißlich-gelbliche, rotgeränderte kleine wunde Stellen an der Mundschleimhaut, die sehr schmerzempfindlich sind und normalerweise innerhalb von ein bis zwei Wochen wieder verschwinden. Manchmal entwickeln sich auch größere Wundflächen, die langsamer abheilen. Sie können nur hin und wieder vorkommen oder auch wiederholt im Abstand von wenigen Wochen oder Monaten auftreten.

Dagegen verursachen Zahnfleischentzündungen und auch Entzündungen des Zahnhalteapparates zunächst keine Beschwerden und bleiben daher oft lange unbemerkt.

Wenn sich das Zahnfleisch entzündet hat, blutet es zu Beginn häufig beim Zähneputzen, vor allem zwischen den Zähnen. Später schwellen die Zahnfleischränder an und sind stark gerötet. Das Zähneputzen wird dann meist ziemlich schmerzhaft. Bei einer fortgeschrittenen Parodontitis ist oft das gesamte Zahnfleisch schwammig aufgequollen.

Bei Kindern

Bei schmerzhaften und zahlreichen Aphthen wollen vor allem Kleinkinder häufig nichts essen. Wenn sie auch nicht trinken, besteht ein hohes Risiko, dass die Kinder austrocknen, was mit Fieber über 38,5 °C (rektal gemessen) einhergehen kann. Gelegentlich ist dann eine stationäre Behandlung im Krankenhaus nicht zu vermeiden.

Ursachen

Scharfkantige, harte Speisen oder deren Bestandteile (z. B. Knochensplitter, Krusten) und heiße Getränke können die Mundschleimhaut verletzen. Auch wenn man sich beim Kauen auf die Lippe oder in die Innenseite der Wange beißt, entstehen Verletzungen, die sich entzünden können. Vorstehende Zähne und überstehende Ränder an Füllungen und Kronen oder Zahnspangen können ebenfalls die Mundschleimhaut beschädigen.

Bakterieller Zahnbelag (Plaque) bildet sich rasch auf der Zahnoberfläche. Wenn die Zähne nicht täglich zweimal von diesem Belag befreit werden, kann sich mit der Zeit das Zahnfleisch entzünden. Eine solche Gingivitis ist also meist die Folge mangelhafter Mundhygiene. Darüber hinaus bilden die Bakterien in der Plaque Säuren, die den Zahnschmelz angreifen, wodurch Karies entsteht.

Einen Nährboden für Bakterien bietet auch Zahnstein (an Zahnrändern), der aus mineralisierter Plaque besteht.

Plaque kann auch auf der Zahnprothese entstehen, wenn diese nicht täglich herausgenommen und gereinigt wird. Damit kann sich – wie auch bei den eigenen Zähnen – das Risiko für Zahnfleischentzündungen erhöhen.

Schlecht sitzende Zahnprothesen verursachen Druckstellen, die sich entzünden können. Sitzt die Prothese zu locker, können sich in Lücken und Hohlräumen Bakterien einnisten und Entzündungen hervorrufen. Dies ist vor allem bei älteren Prothesen der Fall. Da beim Kauen der Druck von den künstlichen Zähnen auf den Kieferknochen übertragen wird und nicht – wie bei natürlichen Zähnen und Implantaten – in den Knochen hinein, verlieren Prothesen mit der Zeit ihren passgenauen Sitz und müssen dann neu angepasst werden.

Tabakkonsum erhöht das Risiko für Erkrankungen des Zahnhalteapparats um ein Vielfaches.

Vitaminmangel, Durchblutungsstörungen, Diabetes und Hormonschwankungen, z. B. während der Schwangerschaft, können eine Entzündung von Mundschleimhaut und Zahnfleisch zusätzlich begünstigen. Auch wenn Sie auf metall- oder kunststoffhaltige Zahnfüllungen allergisch reagieren, Bleichmittel für die Zähne benutzen oder Zahnersatz, Zahnspangen und Materialien nicht vertragen, die der Zahnarzt einsetzt (Spritzen, Latexhandschuhe, jodhaltige Materialien, Gebissabdruckmasse), kommen Entzündungen häufiger vor.

Eine Infektion mit Viren und Pilzen wird begünstigt, wenn die Abwehrkräfte geschwächt sind (z. B. bei Krebs, HIV-Infektionen, anhaltendem Stress). Auch eine Behandlung mit bestimmten Medikamenten kann die Mundflora stören und die Ausbreitung von Erregern fördern. Dazu gehören Glucocorticoide zum Inhalieren (bei Asthma), Antibiotika (bei Infektionen) oder Medikamente, die das Immunsystem schwächen (z. B. nach Organtransplantation, bei Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, Neurodermitis, rheumatoider Arthritis, Schuppenflechte).

Bestimmte stark wirksame Medikamente (z. B. im Rahmen einer Chemotherapie bei Krebs) hemmen die Zellteilung in allen Geweben, deren Zellen sich schnell teilen – auch in der Mundschleimhaut. Erneuert sich das Gewebe aber nicht rasch genug, wird es anfällig für Krankheitserreger, vor allem für Bakterien. Eine Stomatitis ist deshalb eine häufige unerwünschte Begleiterscheinung einer Chemotherapie.

Die Anfälligkeit für Aphthen ist erhöht, wenn ein Mangel an Eisen, Folsäure, Vitamin B12 oder eine Glutenüberempfindlichkeit besteht. Auch Stress kann das Auftreten von Aphthen fördern.

Bei Kindern

Häufigste Ursache von Zahnfleisch- oder Mundschleimhautentzündungen bei Kindern sind mangelnde Mundhygiene und ein kariöses Milchgebiss. Auch Viren können zu Entzündungen der Munschleimhaut führen. Etwa eine Erstinfektion mit Herpesviren (Windpocken) oder eine Infektion mit dem Coxsackie-A-Virus, dem Erreger der Hand-Mund-Fuß-Krankheit. Diese Erkrankung beginnt mit Fieber und Halsschmerzen. Nach etwa ein bis zwei Tagen kommt es zu zahlreichen Bläschen und Entzündungsstellen im gesamten Mundraum einschließlich der Zunge.

Auch eine schlecht sitzende Zahnspange kann dazu führen, dass sich die Mundschleimhaut entzündet.

Wenn bei Säuglingen die ersten Zähne durchbrechen, schwillt oft das Zahnfleisch etwas an und wird recht schmerzempfindlich.

Vorbeugung

Vor viralen Infektionen können Sie sich durch häufiges Händewaschen schützen.

Wichtig ist zudem eine gründliche Mundhygiene, ohne dabei das Zahnfleisch zu verletzen.

Putzen Sie sich am besten nach jeder Mahlzeit, aber mindestens zweimal täglich gründlich die Zähne. Benutzen Sie dafür eine Bürste mit weichen oder mittelharten Borsten. Wenn Sie eine Handzahnbürste verwenden, setzen Sie diese schräg (in einem Winkel von 45 Grad) auf den Zahnfleischsaum. Sodann lösen Sie die Plaque mit kurzen, vibrierenden Bewegungen unter gleichmäßigem Druck und bürsten Sie mit einer leichten Drehbewegung in Richtung Zahnkrone ab (Bass-Technik). Wenn mit Hilfe der Zahnbürste zusätzlich der hintere Zungenanteil täglich vom weißlichen Belag gesäubert wird, kann man damit auch Mundgeruch wirksam vorbeugen.

Für Kinder sind diese Putzregeln meist zu schwierig, sie werden sie kaum täglich einhalten. Sie können die Zähne besser an den Außen- und Innenseiten mit rotierenden Bewegungen bürsten und zum Abschluss die Kauflächen reinigen (Rotationstechnik).

Wenn Sie eine elektrische Zahnbürste benutzen, gelten andere Regeln. Entnehmen Sie diese am besten der Gebrauchsanleitung für die Zahnbürste oder fragen Sie Ihren Zahnarzt.

Die Anwendung von elektrischen Zahnbürsten mit rotierend-oszillierender Bewegung hat sich bei der Entfernung von Plaque und zur Vorbeugung gegen Zahnfleischentzündung als wirksamste Zahnhygiene erwiesen.

Ob die zusätzliche Anwendung von Interdentalbürstchen und Zahnseide den vorbeugenden Effekt noch verstärken kann, ist noch nicht sicher zu beantworten. Möglicherweise lassen sich dadurch Zahnfleischentzündungen verhindern. Ob dadurch ein früher Zahnverlust verhindert werden kann, ist nicht untersucht.

Hat sich Plaque angesammelt oder Zahnstein gebildet, sollten Sie beides im Rahmen einer professionellen Zahnreinigung (PZR) in der Zahnarztpraxis entfernen lassen. Es gibt immer Stellen, die Sie mit der Zahnbürste nicht erreichen, auch wenn Sie noch so sorgfältig bürsten. Dort können sich dann Nester mit Plaquebakterien bilden, von denen eine Parodontitis ihren Ausgang nehmen kann. Einer Parodontitis (Entzündung des Zahnhalteapparats) vorzubeugen, ist für den Erhalt der Zähne wichtig, eine solche Entzündung kann zu einem frühen Zahnverlust führen.

Wenn Sie eine Zahnprothese tragen, sollten Sie deren Sitz vom Zahnarzt regelmäßig kontrollieren lassen. Der Zahnarzt kann auch prüfen, ob sich die Mundschleimhaut unter der Prothese verändert hat.

Bei einer Zahnspange ist darauf zu achten, dass keine Ecken und Kanten hervorstehen, an denen sich Zunge oder Wange aufreiben können.

Falsch stehende Zähne, an denen Sie sich immer wieder verletzen, sollten Sie vom Zahnarzt korrigieren lassen.

Wenn Sie das Rauchen aufgeben, erhöht sich die Chance, dass die Mundschleimhaut gesund bleibt.

Allgemeine Maßnahmen

Durch Plaque ausgelöste Entzündungen behandeln Sie am besten dadurch, dass Sie die Zähne zwei- bis dreimal täglich gründlich putzen. Womöglich kann dies noch durch eine tägliche Reinigung der Zahnzwischenräume mit Zahnseide und/oder Interdentalbürsten unterstützt werden.

Bei einer Parodontitis können Beläge und Ablagerungen unterhalb des Zahnfleischrands vom Zahnarzt entfernt werden.

Wenn sich bereits Aphthen gebildet haben, sollten Sie scharfe Speisen und saure Getränke meiden, damit die Mundschleimhaut nicht noch zusätzlich gereizt wird.

Nutzen Sie Entspannungstechniken und sorgen Sie für ausreichenden Schlaf.

Bei Kindern

Zahnungsbeschwerden bei Säuglingen können Sie mit im Kühlschrank gekühlten Beißringen lindern. Die leichte Zahnfleischentzündung bedarf meist keiner weiteren Behandlung.

Wann zum Arzt?

Wenn eine Entzündung im Mund nicht innerhalb von zwei Wochen abgeklungen ist, müssen Sie einen Zahnarzt aufsuchen.

Eine Parodontitis sollten Sie immer vom Zahnarzt behandeln lassen. Er muss Taschen, die sich an den Zahnfleischrändern gebildet haben, regelmäßig säubern und gegebenenfalls Antibiotika einsetzen, um sie von Bakterien zu befreien und die Entzündung zu stoppen. Auch eine operative Behandlung kann erforderlich sein.

Das Präparat Glandosane (künstlicher Speichel) ist zwar nicht verschreibungspflichtig, gehört aber zu den Mitteln, die unter bestimmten Voraussetzungen von der gesetzlichen Krankenversicherung erstattet werden. Dazu gehört, dass Sie dieses Mittel zur Behandlung von Mundtrockenheit infolge von Krebs- oder rheumatischen Erkrankungen verwenden. Näheres hierzu finden Sie in der Ausnahmeliste.

Bei Kindern

Eine Mundschleimhautentzündung, die als Folge einer Herpesinfektion auftritt, muss immer ärztlich behandelt werden.

Wenn sich bei einem Kind in der Mundhöhle schmerzhafte Bläschen bilden (Stomatitis aphthosa), sollten Sie es einem Arzt vorstellen.

Behandlung mit Medikamenten

Entzündungen von Mundschleimhaut und Zahnfleisch infolge von Verletzungen und Aphthen können ursachenbezogen nicht mit Medikamenten behandelt werden. Damit lassen sich lediglich die Symptome lindern.

Rezeptfreie Mittel

Örtlich betäubende Mittel mit Lidocain oder Polidocanol sind geeignet, um Schmerzen abzumildern, die das entzündete Zahnfleisch verursacht.

Bei den Antiseptika eignen sich die Wirkstoffe Chlorhexidin und Povidon-Jod zur Desinfektion im Mund oder zur Unterstützung des Heilungsprozesses, wenn sich Mundschleimhaut oder Zahnfleisch infolge einer bakteriellen Infektion entzündet hat oder wenn einer Infektion vorgebeugt werden soll (z. B. nach einem zahnärztlichen Eingriff). Chlorhexidin kann auch Zahnbelag (Plaque) reduzieren. Allerdings besteht bei langandauernder Anwendung die Gefahr, dass sich Überempfindlichkeiten entwickeln. Daher sind diese Mittel nur zur zeitlich begrenzten Anwendung geeignet (und nicht bei dauerhaften Problemen wie z. B. Mundgeruch; hier ist eher die Entfernung des Belags mithilfe eines Zungenschabers oder der Zahnbürste anzuraten). Hexetidin ist schwächer wirksam als Chorhexidin und ist deshalb nur mit Einschränkung geeignet.

Die therapeutische Wirksamkeit des Antiseptikums Hexamidin bei Mundinfektionen ist nicht ausreichend nachgewiesen. Mittel mit diesem Wirkstoff sind deshalb wenig geeignet.

Die therapeutische Wirksamkeit einer alkoholischen Tinktur aus Myrrhe ist noch nicht ausreichend belegt. Möglicherweise beruht der antiseptische Effekt vor allem auf dem hohen Alkoholgehalt. Myrrhentinktur ist deshalb mit Einschränkung geeignet.

Ein pflanzliches Mittel mit Auszügen aus Salbei zum Spülen des Mundes ist wenig geeignet, weil die therapeutische Wirksamkeit nicht ausreichend nachgewiesen ist.

Kombinationen aus zwei Antiseptika sind wenig geeignet, weil diese Mittel gegen Plaque nicht besser wirken als ein geeignetes Antiseptikum allein (z. B. Chlorhexidin), aber ein höheres Risiko für unerwünschte Wirkungen bergen.

Die Kombinationen aus Antiseptikum + örtlich betäubendem Mittel sowie aus einem örtlich betäubenden Mittel + anderen Substanzen wie Lidocain + Kamille + Salbei oder Polidocanol + Kälberblut sind nicht sinnvoll, weil nicht nachgewiesen ist, dass sie besser wirken als die Einzelwirkstoffe.

Präparate aus Salicylsäure + pflanzlichem Wirkstoff sowie aus Antibiotikum + Antiseptikum + örtlich betäubendem Mittel (Tyrothricin + Benzalkonium + Benzocain oder Tyrothricin + Cetrimonium + Lidocain) sind nicht sinnvoll zusammengesetzt, auch ist die therapeutische Wirksamkeit nicht ausreichend nachgewiesen. Das gilt auch für einen Mundspray mit einer Pflanzenkombination aus Anis + Kamille + Pfefferminze.

Elektrolyte + andere Substanzen werden bei Mundtrockenheit eingesetzt. Die therapeutische Wirksamkeit ist jedoch nicht ausreichend nachgewiesen, außerdem kann das Mittel den Zähnen bei Daueranwendung Mineralien entziehen und sie somit schädigen. Es ist deshalb wenig geeignet.

Wenig geeignet zur Behandlung von Entzündungen der Mund- und Rachenschleimhaut ist auch Benzydamin, weil dessen schmerzlindernde und entzündungshemmende Wirksamkeit nicht ausreichend nachgewiesen ist. Benzydamin kann zudem Hautkomplikationen und unangenehme Empfindungen im Mund verursachen. Lediglich bei Patienten mit einem besonders hohen Risiko für eine Entzündung im Mund, kann das Mittel als Therapieversuch eingesetzt werden, etwa wenn im Rahmen einer Krebsbehandlung eine Strahlenbehandlung erforderlich wird. 

Bei Kindern

Mundspülungen und Lutschtabletten sind generell erst bei Kindern ab etwa sechs Jahre sinnvoll, weil kleinere Kinder die Lösungen oder Tabletten leicht verschlucken. Bei ihnen sollten die betroffenen Stellen nur betupft oder eingepinselt werden.

Rezeptpflichtige Mittel

Glucocorticoide wirken auch äußerlich angewendet entzündungshemmend. Dass sie die mit der Mundschleimhautentzündung einhergehenden Schmerzen lindern und das Abheilen von Aphthen beschleunigen, ist ausreichend belegt. Die Wirkstoffe Prednisolon (äußerlich) und Triamcinolon (äußerlich) sind für die kurzzeitige Anwendung bei Mundschleimhautentzündung und Aphthen geeignet, sofern diese nicht durch Bakterien oder Pilze verursacht wurden, denn die Wirkstoffe können die körpereigene Abwehr gegen Bakterien oder Pilze schwächen und die Infektion dadurch verschlimmern.

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