Medikamente im Test

Alkohol­abhängigkeit

Allgemeines

Alkoholika sind hierzulande weit verbreitet und gesellschaftlich akzeptiert. Alkoholhaltiges gilt als Genuss-, nicht als Suchtmittel. Obwohl Alkohol ein erhebliches Suchtpotenzial hat, darf in Deutschland jeder, der älter ist als 18 Jahre, alkoholische Getränke überall unbegrenzt und unkontrolliert kaufen. Der Verkauf von Alkoholika an Unter-16-Jährige ist verboten. Für 16- und 17-Jährige ist der Konsum auf Bier, Wein, Sekt und Alkoholmischgetränke begrenzt.

Im Vergleich zu den vergangenen Jahren trinken immer mehr Menschen in Deutschland gar keinen Alkohol. Auch die Zahl der Menschen, die sehr viel Alkohol trinken, scheint zurückzugehen. "Sehr viel" bedeutet für Männer, dass sie täglich mehr als 120 Gramm reinen Alkohol trinken, für Frauen eine Menge von mehr als 80 Gramm Alkohol pro Tag.

Die Daten zeigen beispielsweise auch, dass gut situierte Männer mit hohem Einkommen zu riskantem Alkoholgebrauch neigen. Auch bei Frauen steigt die Zahl derjenigen mit riskantem Alkoholkonsum an, wenn sie viel verdienen und höher gestellt sind. Bei ihnen verschärft sich das Problem noch, wenn sie älter werden. Im Jahr 2014 betraf dieser riskante Alkoholkonsum in Deutschland mehr als 7,3 Millionen Menschen zwischen 18 und 64 Jahren. Die durchschnittliche Menge reinen Alkohols, die diese Personengruppe derzeit pro Jahr zu sich nimmt, wird auf 14 Liter pro Person geschätzt. Der größte Teil dieses Alkohol wird in Form von Bier konsumiert.

Nach Angaben des "Jahrbuch Sucht" von 2016 betreiben 1,61 Millionen Menschen in Deutschland Alkoholmissbrauch. Sie spüren in der Folge starke Einbußen in ihrem sozialen Umfeld und gefährden sowohl ihre psychische wie körperliche Gesundheit.

1,77 Millionen Menschen in Deutschland sind alkoholabhängig. Ihr tägliches Leben ist vor allem von der Beschaffung und dem Konsum von Alkohol bestimmt. Etwa 74 000 Menschen sterben jedes Jahr in Deutschland an den Folgen der Alkoholkrankheit, die eine Folge von Alkoholmissbrauch ist.

Vor allem unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen kommt es häufig vor, dass sie bis zum Bewusstseinsverlust trinken (sogenanntes Komasaufen). Allerdings hat sich das Trinkverhalten von Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Alter zwischen 12 und 25 Jahren im vergangenen Jahrzehnt gewandelt. Im Vergleich zu 2007 ist der Anteil derjenigen, die mindestens einmal in einem Monat fünf oder mehr Gläser Alkohol bei einer Gelegenheit getrunken haben, deutlich geringer geworden. Trotz dieser günstigen Entwicklung trinken aber immer noch jeder achte Mann und jede zehnte Frau zwischen 18 und 25 Jahren so viel Alkohol, dass sie ihre Gesundheit gefährden. Mit diesen Zahlen liegt Deutschland im Ländervergleich innerhalb Europas im oberen Drittel der jugendlichen Alkoholkonsumenten.

Anzeichen und Beschwerden

Die Übergänge vom häufigen Genusstrinken, bei dem vor allem die spannungslösende Wirkung des Alkohols geschätzt wird, zum regelmäßigen Suchttrinken sind fließend. In welchem Stadium des Prozesses sie sich befinden, schätzen die Betroffenen selbst nur selten realistisch ein. Anzeichen für eine Abhängigkeit sind:

  • Im Laufe der Zeit ist eine immer größere Menge Alkohol notwendig, um die gewünschte Wirkung zu erzielen – also beispielsweise Entspannung, Ablenkung oder Überwindung von Hemmungen und Schüchternheit.
  • Die Betroffenen trinken häufig mehr oder länger, als sie sich vorgenommen hatten.
  • Der Vorsatz, weniger oder seltener zu trinken, kann nicht eingehalten werden.
  • Es ist schon morgens etwas Alkoholhaltiges erforderlich, um in den Tag starten zu können.
  • Wenn das gewohnte Quantum Alkohol ausbleibt, tritt Schwitzen auf, der Pulsschlag erhöht sich, die Hände zittern, es stellen sich Schlafstörungen, Unruhe oder Ängstlichkeit ein. Diese Symptome vergehen, sobald Alkohol getrunken wird.
  • Die Betroffenen verbringen viel Zeit mit dem Beschaffen und Trinken von Alkohol.
  • Aufgrund des Alkoholkonsums wird der Kontakt zu Freunden und Bekannten eingeschränkt, Hobbys und Freizeitaktivitäten werden aufgegeben.
  • Selbst wenn bereits körperliche oder seelische Folgen des Alkoholkonsums aufgetreten sind, gelingt es nicht, weniger zu trinken.

Meist erkennen weder der Betroffene noch Verwandte und Freunde, dass fachkundige Hilfe nötig ist oder sie ignorieren die Sucht. Doch selbst wenn sie erkannt wurde, beteiligen sich die Angehörigen oft daran, die Folgen der Sucht zu vertuschen ("Co-Abhängigkeit"). Das kann so lange gehen, bis der Betreffende mehrfach unangenehm aufgefallen ist und das berufliche oder soziale Umfeld sein Verhalten nicht mehr toleriert. Zeichen für einen fortgeschrittenen Alkoholmissbrauch sind:

  • Berufliche, schulische oder familiäre Verpflichtungen werden vernachlässigt oder sogar ganz aufgegeben.
  • Die Betroffenen riskieren den Verlust partnerschaftlicher und freundschaftlicher Bindungen.
  • Sie bringen sich wiederholt in Situationen, in denen sie aufgrund ihres Alkoholkonsums sich selbst und ihre Mitmenschen gefährden.
  • Selbst Konflikte mit dem Gesetz infolge des Alkoholkonsums führen nicht zur Umkehr.

Als Alkoholdelir (Delirium tremens) bezeichnet man folgende Symptome, die innerhalb von Tagen nach einem Alkoholexzess oder bei einem schweren Alkoholentzug auftreten: Unruhe, Schlafstörungen, Schweißausbrüche und eventuell Schwindel. Später folgen Zittern, Herzrasen, Temperaturanstieg, Halluzinationen, Störungen des Denk- und Orientierungsvermögens und des Bewusstseins. Bei vielen Betroffenen treten Krampfanfälle auf.

Eine anhaltende Alkoholkrankheit zerstört die Persönlichkeit des Abhängigen und durch ihre Folgekrankheiten den gesamten Körper.

Ursachen

Wie bei jeder Sucht führt ein Bündel von persönlichen, sozialen und psychischen Ursachen auf den Weg in die Abhängigkeit. Der dauerhafte Konsum einer riskanten Menge Alkohol bedingt Veränderungen auf der Ebene der Botenstoffe im Gehirn, was die Alkoholkrankheit dann auf körperlicher Ebene verfestigt.

Vorbeugung

Einen völlig risikofreien Alkoholkonsum gibt es nicht. Selbst geringe Mengen können bei dafür empfindlichen Menschen zum Beispiel das Krebsrisiko einzelner Organe erhöhen. Wenn Sie nicht vollständig auf Alkohol verzichten wollen, sollten Sie sich zumindest klarmachen, wie der Alkoholkonsum eingeschätzt wird. Für Männer gelten bis zu 24 Gramm reiner Alkohol pro Tag, für Frauen maximal 12 Gramm pro Tag als risikoarmer Konsum. Die für Männer angegebene Menge entspricht etwa einem halben Liter Bier oder einem Viertelliter Wein. Für Frauen ist es jeweils die Hälfte der angegebenen Menge. Geht der Alkoholkonsum über diese geschlechtsspezifisch festgelegte Menge hinaus, wird er als riskant eingestuft. Für gefährlich hält man bei Männern mehr als 60 bis 120 Gramm am Tag, bei Frauen mehr als 40 bis 80 Gramm. Bei ihnen ist das Risiko für eine Abhängigkeit, eine Leberzirrhose und für Leber- und Speiseröhrenkrebs deutlich erhöht. Wenn Männer mehr als 120 Gramm, Frauen mehr als 80 Gramm reinen Alkohol am Tag trinken, gilt das als Hochkonsum.

Allgemeine Maßnahmen

Zur Behandlung der Alkoholabhängigkeit gehört nach dem körperlichen Entzug eine geeignete psychotherapeutische Betreuung, in der der Betroffene unter anderem Strategien einübt, wie er sich in Situationen, in denen er früher zum Glas gegriffen hat, anders verhalten kann. Um ihm Halt zu geben, werden immer auch die Familie und/oder das nähere soziale Umfeld einbezogen. Diese Behandlungsphase kann mehrere Monate dauern und stationär oder ambulant erfolgen. Bei dem anschließenden Leben ohne Alkohol ist die aktive Teilnahme an Selbsthilfegruppen ein wichtiges stabilisierendes Element. Darüber hinaus stehen je nach Schweregrad der Abhängigkeit vielfältige Nachsorgemaßnahmen in Suchtberatungsstellen und bei weiteren Trägern der Suchtkrankenhilfe zur Verfügung.

Auf der Internetseite kenn-dein-limit.de bietet die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) Informationen zum Thema Alkoholkonsum an.

Wann zum Arzt?

Die Entwöhnung von einer Alkoholabhängigkeit beginnt damit, dass der Körper entgiftet wird. Wenn Sie diesen Schritt gehen wollen, sollten Sie sich mit dem Arzt beraten, wie die Entgiftung vor sich gehen kann und ob es sinnvoller ist, dies ambulant oder stationär anzugehen. Denn der körperliche Entzug kann neben Effekten wie Schwitzen, Zittern oder Gereiztheit in Einzelfällen auch mit schweren Begleiterscheinungen verbunden sein. Medikamente können die Entgiftung dann unterstützen. Erst nach diesem Schritt beginnt die eigentliche Entzugsbehandlung, für die es verschiedene Unterstützungsangebote gibt. Hilfreiche Informationen bekommen Sie unter anderem von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung auf der Internetseite www.kenn-dein-limit.de/alkohol/alkoholabhaengigkeit/behandlung-therapie/die-entwoehnung.

Behandlung mit Medikamenten

Rezeptpflichtige Mittel

Alkoholentzug

Ein Alkoholentzug kann mit teilweise lebensgefährlichen Begleiterscheinungen einhergehen. Hierzu gehört vor allem das Entzugsdelir. So bezeichnet man einen Zustand der Verwirrtheit und Desorientiertheit, der zudem meist mit Krampfanfällen einhergeht. Um diesen aufzufangen, wird eine Entzugsbehandlung meistens in einer Klinik durchgeführt.

Krampfanfälle während eines Alkoholentzugs werden mit Carbamazepin verhütet. Entzugssymptome wie Zittern, Unruhe, Angst und Schweißausbrüche werden mit langwirkenden Benzodiazepinen wie Diazepam bekämpft. Bei sehr starken Erregungszuständen, die mit Halluzinationen und Wahnvorstellungen einhergehen, sind zusätzlich zu Benzodazepinen unter Umständen Neuroleptika wie Haloperidol erforderlich.

Um die akuten Symptome beim Alkoholentzug zu behandeln, gilt Clomethiazol als "geeignet". Allerdings verhütet es keine Krampfanfälle.

Ob ein Alkoholentzug auch ambulant möglich ist und wie er zu gestalten ist, wird von Suchtexperten unterschiedlich beurteilt. Unstrittig ist jedoch die Bedeutung der dabei eingesetzten Medikamente: Clomethiazol darf wegen seines großen Suchtpotenzials und der mit der Behandlung verbundenen Risiken keinesfalls außerhalb der Klinik eingesetzt werden. Carbamazepin ist demgegenüber ein wichtiges Medikament, das leichte bis mittelschwere Entzugssymptome gut lindern kann und Krampfanfällen vorbeugt.

Alkoholabstinenz

Acamprosat wird zur Vorbeugung eines Rückfalls nach erfolgreicher Abstinenzbehandlung als "mit Einschränkung geeignet" bewertet. Bei einem Alkoholkranken, der den akuten Entzug, also die Entgiftung des Körpers, hinter sich hat und nun im Rahmen eines psycho- und sozialtherapeutischen Entwöhnungsprogramms eine medikamentöse Hilfe erhalten soll, kann versucht werden, die Abstinenz mit Acamprosat zu unterstützen. Allerdings profitiert im Vergleich zu einer Scheinbehandlung nur etwa jeder Zehnte von einer Behandlung mit Acamprosat. Doch auch für die, denen Acamprosat geholfen hat, keinen Alkohol mehr zu konsumieren, lässt sich ein therapeutischer Erfolg nur für ein bis zwei Jahre bestätigen. Wie der Verlauf in den folgenden Jahren ist, müssen weitere Studien zeigen. Wird nach der Entzugsbehandlung doch wieder Alkohol konsumiert, kann das Mittel die alten Verhaltensmuster abhängigen Trinkens nicht verhindern. Wie die bisherigen Studien zeigen, beeinflusst Acamprosat die Häufigkeit exzessiven Trinkens nicht.

Neue Medikamente

Ein weiteres Arzneimittel zur Unterstützung einer Alkoholentwöhnung ist Naltrexon (Adepend). Eine Übersichtsarbeit, in der viele Einzelstudien gemeinsam ausgewertet wurden, hat bestätigt, dass Naltrexon das Verlangen nach Alkohol besser mindern kann als ein Scheinmedikament. Allerdings ist auch bei diesem Mittel der Effekt moderat. Pro Monat wird ein Tag mit exzessivem Alkoholkonsum vermieden und an den anderen Tagen verringert sich der Alkoholkonsum um ein Getränk. Ob Naltrexon dazu beiträgt, eine Alkoholabstinenz beizubehalten, ist noch nicht sicher geklärt. Am ehesten scheint das noch zu gelingen, wenn Naltrexon in einer Dosierung von 50 Milligramm eingenommen wird. In jedem Fall muss der Einsatz dieses Medikaments von einer psychologischen Therapie begleitet werden.

Mit Nalmefen (Selincro) wurde 2013 ein Mittel zugelassen, das alkoholabhängigen Personen mit andauernd hohem Alkoholkonsum helfen soll, ihren Alkoholkonsum zu verringern. Das Mittel soll also nicht eine Alkoholabstinenz unterstützen, sondern vielmehr ein kontrolliertes Trinken ermöglichen. Nalmefen ist eng verwandt mit Naltrexon und wirkt wie dieses. In Studien verringerte Nalmefen im Vergleich zu einem Scheinmedikament die Anzahl der Tage mit exzessivem Alkoholkonsum pro Monat um ein bis zwei Tage sowie die Menge an konsumiertem Alkohol. Methodische Schwächen dieser Studien machen den Effekt allerdings unsicher. Hinzu kommt, dass mehr Menschen die Behandlung mit Nalmefen wegen unerwünschter Wirkungen abbrechen als solche, die ein Scheinmedikament bekamen. Ob das Mittel hilft, eine Alkoholabstinenz zu erreichen, ist nicht untersucht. In jedem Fall muss auch eine Nalmefenbehandlung zur Verringerung des Alkoholkonsums von psychotherapeutischen Maßnahmen begleitet werden.

Da bei Alkoholmissbrauch das Ziel immer noch der vollkommene Verzicht auf Alkohol ist, ist das Mittel zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherung nur unter bestimmten Voraussetzungen verordnungsfähig. Nalmefen kann Alkoholkranken drei Monate lang – in begründeten Fällen noch weitere drei Monate – verordnet werden, wenn sie bereit sind, auf Alkohol zu verzichten, aber noch keinen entsprechenden Therapieplatz bekommen konnten.

In seinen frühen Nutzenbewertungen nimmt auch das IQWiG Stellung zu Nalmefen (Selincro) zur Behandlung einer Alkoholabhängigkeit.

Frühe Nutzenbewertung des IQWiG

Nalmefen (Selincro) bei Alkoholabhängigkeit

Nalmefen (Selincro) ist seit Februar 2013 für Personen mit Alkoholabhängigkeit zugelassen, die keine körperlichen Entzugserscheinungen haben und keinen sofortigen Entzug benötigen. Das Mittel kommt für Personen infrage, die ihren Alkoholkonsum verringern möchten, das aber innerhalb von zwei Wochen nicht aus eigenem Antrieb schaffen. Bei Männern muss die tägliche Alkoholmenge über 60 Gramm, bei Frauen über 40 Gramm pro Tag liegen. Das entspricht bei Männern etwa drei Flaschen Bier und bei Frauen zwei Flaschen. Nalmefen kommt insbesondere für Männer und Frauen infrage, die gar keinen Alkohol mehr trinken wollen, die aber auf einen Therapieplatz warten müssen. Nalmefen beeinflusst die Freisetzung von Botenstoffen im Gehirn. Der Wirkstoff soll so das Verlangen nach Alkohol dämpfen.

Anwendung

Patientinnen und Patienten sollen eine Tablette Nalmefen an den Tagen einnehmen, an denen sie anfällig dafür sind, Alkohol zu trinken. Die Dosis beträgt 18 Milligramm. Personen mit Alkoholabhängigkeit wissen meist, wann im Verlauf eines Tages ihr Verlangen einsetzt. Der Wirkstoff sollte ein bis zwei Stunden vorher eingenommen werden. Die Behandlung wird mit einer psychosozialen Maßnahme wie beispielsweise einer Beratung, einer Verhaltens- oder Psychotherapie kombiniert.

Andere Behandlungen

Wenn Medikamente zur Verminderung des Alkoholkonsums infrage kommen, steht für Patientinnen und Patienten mit Alkoholabhängigkeit bisher als Standardtherapie eine Behandlung mit Naltrexon zur Verfügung. Auch hier soll eine Beratung, Verhaltens- oder Psychotherapie die medikamentöse Therapie ergänzen.

Bewertung

Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat Ende 2014 geprüft, welche Vor- und Nachteile Nalmefen in Verbindung mit einer psychosozialen Maßnahme im Vergleich zu Standardtherapien für Personen mit Alkoholabhängigkeit hat. Um diese Frage zu beantworten, legte der Hersteller jedoch keine geeigneten Daten vor. Ob Nalmefen Vor- oder Nachteile hat, lässt sich deshalb nicht beurteilen.

Weitere Informationen

Dieser Text fasst die wichtigsten Ergebnisse eines Gutachtens zusammen, das das IQWiG im Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) im Rahmen der Frühen Nutzenbewertung von Arzneimitteln erstellt hat. Der G-BA beschließt auf Basis des Gutachtens und eingegangener Stellungnahmen über den Zusatznutzen von Nalmefen (Selincro). URL: https://www.g-ba.de/informationen/nutzenbewertung/135/