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Erhöhter Augen­innen­druck – auf diese möglichen Wechsel­wirkungen sollten Glaukom-Patienten achten

Wenn der Augen­innen­druck dauer­haft zu hoch ist, ist die Sehfähig­keit bedroht. Abhilfe schafft eine Operation oder ein geeignetes Medikament. Doch manche Augen­mittel wirken nicht nur am Auge, sondern auch auf Herz und Kreis­lauf.

Glaukom-Patienten müssen ihre Medikation im Auge behalten

Viele Arznei­mittel beein­flussen den Augen­innen­druck; umge­kehrt wirken viele Glaukom-Medikamente auf das Herz-Kreis­lauf-System und die Atmung. Machen Sie darum jeden Arzt bei der Verordnung eines neuen Medikaments und das Personal in der Apotheke beim Kauf von Arznei­mitteln darauf aufmerk­sam, dass Sie Glau­kompatient sind. Falls sich dabei problematische Kombinationen ergeben, muss reagiert werden. Das kann heißen, dass ein Medikament ausgetauscht werden muss, dass Dosierungen angepasst werden müssen oder dass bestimmte Abstände bei der Anwendung der Mittel zu beachten sind. Eine sorgfältige Beratung kann Wechsel­wirkungen vorbeugen.