Wer einen zweiten Vornamen will, braucht gute Gründe, etwa dass dies unver­zicht­barer Ausdruck der Religion oder sexuellen Person ist. Nur persönliche Motive reichen nicht. Dann über­wiegt das öffent­liche Interesse an Namens­kontinuität (Verwaltungs­gericht Trier, Az. 6 K 392/14).

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