Zugige Fenster abdichten Mit Knete testen

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Zugige Fenster abdichten - Mit Knete testen

Zugige Fenster und Türen lassen sich mithilfe elastischer Dicht­bänder schnell und wirk­sam abdichten. Voraus­setzung ist der Kauf von Dicht­material in der richtigen Stärke. Ermitteln können Sie diese mit Kinder­knete: einfach eine dünne Knetwurst mit Frisch­haltefolie umwi­ckeln und sie dann beim Schließen des Fens­ters an zugigen Stellen zwischen Rahmen und Flügel klemmen. Die Knete wird so exakt auf die notwendige Stärke zusammen­gedrückt. Beim Aufspüren undichter Stellen hilft eine flackernde Kerze als Zugluft­indikator – vor allem an Tagen, an denen draußen Wind weht. Diese und viele andere Tricks zum Reparieren, Reno­vieren und Optimieren bietet unser neuer Ratgeber „Die kleine Reparatur“, erhältlich in unserem Online-Shop für 16,90 Euro.

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Profilbild Stiftung_Warentest am 29.09.2022 um 09:47 Uhr
Testwünsche

@Merrill: Wir haben Ihre Testwünsche registriert und hoffen, dieses bald durchführen zu können.

Merrill am 28.09.2022 um 13:35 Uhr
Test zu Fensterdichungs-Bändern?

Leider gab es bislang weder Tests zu Fenster-Dichtungsbändern, noch zu den extrem energieeinsparenden Spar-Brauseköpfen, Heizkörper-Reflexionsfolien oder dem Thermo-Stop für Boiler.
Der Marktführer für Dichtungsbänder wirbt mit "bis 40% Energieeinsparung", verlangt jedoch rd 2,2€/m, was bei 20 m2 Fensterfläche (x4) 200 € Kosten ausmacht. Für Verbraucher wäre es daher extrem wichtig, zu wissen, wieviel wirklich bei 10, 30 und 50 Jahre alten Fenstern eingespart werden kann. Und wie lange die Dichtungsbänder abdichten.
„Unsere Themenplanung berücksichtigt regelmäßig Projekte mit hoher Umweltrelevanz“ behauptet die Satzung der Stiftung Warentest. Die Testhistorie zeigt das Gegenteil.