Siegel: Wofür die verschiedenen Logos stehen

Vier Siegel für Zucht­lachs

EU-Bio. Das Siegel auf fünf Zucht­lachs­filets im Test zeigt an, dass sie aus Bio-Aquakultur stammen. Der Pflanzen­anteil im Fisch­mehl etwa muss dann bio sein. Der Futtermittel­zusatz­stoff Ethoxyquin ist verboten. Zweifel an der Bio-Qualität bestehen laut unserer Analyse nicht. 10 Kilo Lachs pro Kubik­meter Wasser – die Besatz­dichte soll geringer sein als in konventioneller Zucht, wo sie mehr als doppelt so hoch sein darf. Für Medizin und Schlachten gelten spezielle Vorschriften.

Natur­land. Auf Biopolar und Alnatura prangt das Logo des Öko-Verbands. Die Vorgaben fürs Füttern, Gesund­heits- und Umwelt­management sind ausführ­licher als beim EU-Bio.

Debio. Das norwegische Biosiegel steht auf der Follow-Fish-Packung. Die Vorgaben des Nicht-EU-Staats entsprechen beim Lachs denen der EU-Öko-Verordnung.

ASC. Das steht für Aquaculture Steward­ship Council und auf zwei Filets im Test. Das Futter soll aus rück­verfolg­baren Quellen stammen, ein Fisch­gesund­heits­plan muss vorliegen.

Siegel für Wildlachs

MSC. Wir prüfen zurzeit, ob das Siegel des Marine Steward­ship Council (MSC) wirk­lich für nach­haltigen Fisch­fang steht. Den Hintergrund­bericht veröffent­lichen wir im Früh­jahr 2018.

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