Tipps

  • Anbieter­wechsel. Wer schon eine Zusatz­police hat und sich verbessern will, sollte zunächst beim eigenen Versicherer nach einem besseren Angebot suchen. Ob sich der Wechsel zu einem anderen Anbieter lohnt, hängt nämlich davon ab, ob jemand in den nächsten drei bis fünf Jahren Zahn­ersatz benötigt. Ein neu abge­schlossener Vertrag nützt wenig, wenn gleich eine größere Zahnsanierung ansteht.
  • Warte­zeit. Zu Beginn eines neuen Vertrags gelten meist acht Monate Warte­zeit, während derer die Versicherung gar keine Zahn­ersatz­kosten über­nimmt. Zusätzlich beschränken fast alle Versicherer ihre Leistung in den ersten drei bis fünf Jahren auf bestimmte Höchst­summen.
  • Laufende Behand­lung. Gar keine Leistungen bekommen Patienten für Zahn­probleme, die beim Abschluss des Vertrags bereits „akten­kundig“ waren. Hat der Zahn­arzt beispiels­weise bei einer Kontroll­unter­suchung dazu geraten, demnächst einen Zahn zu über­kronen oder zu ersetzen, sehen die Versicherer das bereits als laufende Behand­lung an.
  • Tarifwechsel. Bei einem Wechsel inner­halb des Unter­nehmens nehmen Kunden hingegen ihre im alten Vertrag erworbenen Rechte mit. Auch wenn kurz­fristig Zahn­ersatz ansteht, haben sie so Anspruch auf Leistungen. Warte­zeiten und die zu Vertrags­beginn üblichen Summen­begrenzungen gelten nur für die höheren Leistungen, die mit dem neu abge­schlossenen Vertrags­teil hinzukommen.

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