Tipps

  • Richtige Zahnbürste. Zahn­ärzte empfehlen in den meisten Fällen Zahnbürsten mit mittel­harten Borsten. Nach zwei bis drei Monaten müssen sie ausgetauscht werden.
  • Gute Karies­vorbeugung. Verwenden Sie immer Zahn­cremes mit sehr guter Karies­prophylaxe durch Fluorid.
  • Regel­mäßiges Putzen. Putzen Sie Ihre Zähne zweimal täglich, mindestens drei Minuten lang. Dabei nicht zu viel Druck ausüben, vor allem wenn die Zahnhälse freiliegen.
  • Optimale Putz­technik. Besprechen Sie mit dem Zahn­arzt, welche Putz­technik für Ihre Zähne optimal ist. Auf jeden Fall gilt: Reinigen Sie alle Zahn­flächen – die Vorderseite, Rück­seite und die Kauf­läche. Und immer von rot nach weiß bürsten.
  • Komplizierte Zwischenräume. Die Zahn­zwischenräume mit Bürste und Zahnpasta komplett zu reinigen, gelingt meist nicht. Deshalb: Reinigen Sie die Zwischenräume einmal am Tag mit Zahnseide oder Interdentalbürst­chen.
  • Störender Mund­geruch. Wer täglich den Zungenrü­cken reinigt – mit einem Zungen­reiniger aus der Apotheke oder einem umge­drehten Teelöffel –, kann gegen Mund­geruch viel bewirken.
  • Ätzendes Saures. Wenn Sie Saures gegessen oder getrunken haben, sollten Sie mindestens 30 Minuten warten, bevor Sie die Zähne putzen.
  • Kontrollierender Zahn­arzt. Gehen Sie zweimal im Jahr zur Kontroll­unter­suchung zum Zahn­arzt und zusätzlich zur professionellen Zahn­reinigung.
  • Kleine Kinder. Für kleine Kinder gibt es spezielle Kinder­zahnpasten mit geringem Fluorid­gehalt. Erst wenn die Kleinen zuver­lässig ausspucken können – ab etwa sechs Jahren – sollten sie auf eine Zahnpasta für Erwachsene umsteigen.

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