Tipps

  • Zweimal drei Minuten. Zähne brauchen gute Pflege. Putzen Sie mindestens zweimal täglich für zwei bis drei Minuten.
  • Handarbeit. Normale Zahnbürsten reinigen gut. Wer auf Bequemlichkeit verzichten kann, braucht keine Batteriezahnbürste.
  • Testsieger. Dr. Best Brillant, Dr. Best Duo Clean System, Lidl Nevadent und Wik Oral Control Plack Attack. Diese Batteriezahnbürsten reinigen gut. Besonders billig: die Nevadent von Lidl. Nachteil: Aktionsware, nicht immer verfügbar. Besonders sparsam: Wik Oral Control. 100mal Putzen kostet nur rund 40 Cent. Nachteil: teuer. Die Bürste selbst kostet etwa 15 Euro.
  • Zahnseide. Reinigen Sie Ihre Zahnzwischenräume regelmäßig mit Zahnseide. Am besten täglich. Es gibt gewachste und ungewachste Zahnseide. Gewachste Fäden gleiten besser durch enge Zwischenräume, die ungewachsten werden oft als gründlicher empfunden.
  • Brücken und Prothesen. Für die Zahnpflege unter Brücken und Prothesen gibt es Zahnseide mit verstärkten Enden.
  • Breite Zwischenräume. Nutzen Sie Interdental-Bürstchen für breite Zahnzwischenräume. Diese Bürstchen sehen aus wie Pfeifenreiniger.
  • Mundduschen. Eine positive Wirkung für die Zahngesundheit ist nicht belegt. Mundduschen spülen lediglich lose Speisereste und von der Zahnbürste gelösten Zahnbelag weg. Die Geräte eignen sich als Ergänzung nach dem täglichen Zähneputzen. Vorteil: Sie erreichen auch schwer zugängliche Stellen unter Zahnersatz, Zahnspangen und Brücken.
  • Vorsicht bei Herzfehlern. Mundduschen können Endokarditis-Erreger aus der Mundhöhle in die Blutbahn drücken. Endokarditis heißt Herzinnenhautentzündung. Verzichten Sie auf die Mundusche, wenn Sie einen Herzfehler oder künstliche Herzklappen haben. Fragen Sie Ihren Arzt.

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