Als ein Münchner Ende Dezember 2014 eine Wohnung kaufte, lag Schnee. Mitte Januar taute es und er entdeckte auf dem Rasen 19 Hundehaufen. Im März beauftragte er eine Reinigungs­firma und verlangte vom Vorbesitzer 3 500 Euro Schaden­ersatz. Der Boden sei vergiftet. Das Amts­gericht München wies die Klage ab (Az. 171 C 15877/15). Der Mann hätte erst den Vorbesitzer auffordern müssen, die Haufen zu beseitigen.

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