Hausrat­versicherung Analyse

Eine Hausrat­versicherung schützt vor den Folgen großer und kleiner Katastrophen: Die Haustür wird aufgebrochen, die Wohnung verwüstet, ein Wasser­rohr bricht oder das Fahr­rad wird geklaut. Doch nicht jeder Tarif bietet für alle Fälle umfassenden Schutz. Mit unserem Versicherungs­vergleich können Sie leicht ermitteln, welcher Tarif perfekt zu Ihnen, Ihrem Hausrat und Ihrer Wohnungs­größe passt – und wenig kostet. Die Preis­unterschiede betragen bis zu mehreren hundert Euro.

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AnalyseHausrat­versicherung26.09.2016
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Viel Geld sparen mit dem Versicherungs­vergleich

Vergleichen, wechseln, sparen. Ein Check Ihrer aktuellen Hausrat-Police kann sich finanziell lohnen. Unsere Analyse zeigt: Zwischen dem güns­tigsten und teuersten Angebot für die gleiche Wohnung liegen mitunter mehrere hundert Euro. Die Analyse der Stiftung Warentest mit laufend aktualisierten Daten zeigt Ihnen schnell, wie Sie sich besser und güns­tiger versichern können. Die Kündigung eines Versicherungs­vertrages ist zum Ende der Vertrags­lauf­zeit, oft mit einer Frist von drei Monaten möglich – oder nach einem Versicherungs­fall.

Hausrat­versicherung Analyse

Das bietet die Auswertung der Stiftung Warentest

  • Erst- und Zweit­wohnungen. Wir berechnen Ihnen Versicherungs­beiträge für ständig bewohnte Wohnungen. Auch Zweit­wohnungen und Ferien­häuser können berück­sichtigt werden, ebenso Häuser mit einem Stroh-, Schilf- oder Holz­dach.
  • Zusatz­versicherungen. Der Versicherungs­schutz kann um eine Elementarschaden-Zusatz­versicherung, Diebstahls­schutz für Fahr­räder oder eine Glas­versicherung erweitert werden.
  • Mehrere Abfragen. Der Versicherungs­vergleich kostet 7,50 Euro. Nach dem Bezahlen erhalten Sie eine Trans­aktions­nummer (TAN). Diese bleibt drei Monate gültig. Sie können den Vergleich für zwei Versicherungs­orte, also für zwei Wohnungen, nutzen – beliebig oft. Tipp: Notieren Sie die TAN, damit Sie erneut auf den Tarif­rechner zugreifen können. Weitere Fragen zum Vergleich beant­worten wir in den FAQ Analyse.

Warum kostet der Vergleich Geld?

Auch andere Onlineportale bieten Vergleiche zur Hausrat­versicherung an, oft gratis. Unsere Auswertung hingegen kostet 7,50 Euro. Der Grund: Die Stiftung Warentest kassiert keine Provision von den Versicherern, schließt keine Versicherer aus und vergleicht aktuelle Tarife am Markt. Bei Grati­sportalen fehlen mitunter selbst große und preisgüns­tige Versicherer. Weitere Vorteile unserer Analyse: Hier gibt es keine Voreinstel­lungen und Ihre Daten bei test.de sind sicher. Wir behandeln sie streng vertraulich und geben sie nicht weiter. All Ihre Angaben werden sofort nach der Auswertung wieder gelöscht. Sie müssen also nicht befürchten, im Nach­hinein Werbemails von Versicherern zu erhalten.

Schutz fürs Fahr­rad und nach Elementarschäden

Von jeder Police können Sie einen Stan­dard­schutz erwarten. Dazu gehört die Absicherung der Risiken Brand, Blitz­schlag, Explosion und Implosion, zum Beispiel wenn ein Gasherd explodiert und die Wohnungs­einrichtung ruiniert. Mit dabei sind stets auch Leistungen nach Einbruch­diebstahl, Vandalismus, Raub, Hagel und Sturm ab Wind­stärke acht und Leitungs­wasser­schäden. Aber auf die Details kommts an! Unsere Analyse hilft Ihnen, Policen zu finden, die nicht nur günstig sind, sondern auch exakt zu Ihrem Hausrat und Ihrem Bedarf passen. So berück­sichtigt unser Versicherungs­vergleich unter anderem:

  • Elementar­schutz. Sie wollen Möbel oder elektronische Geräte vor Naturgefahren wie eine Über­schwemmung durch Starkregen mitversichern? Dann benötigen Sie eine Police mit Elementar­schutz.
  • Fahr­räder. Auch Fahr­räder gehören heute in vielen Haushalten dazu. Da ist es empfehlens­wert, das Rad über die Hausrat­police gegen Diebstahl mitzuver­sichern. Doch manche Policen helfen hier nur einge­schränkt. Wir zeigen Ihnen Tarife, bei dem das Rad rund um die Uhr gut versichert ist, auch wenn es nur mit einem separaten Schloss gesichert ist und draußen parkt.
  • Glasschäden. Sie legen Wert auf die Absicherung von Glasbruch­schäden, etwa weil Sie einen Wintergärten oder große Glas­fenster haben? In diesem Fall sollten Sie einen Extra­schutz für Glasbruch in Erwägung ziehen.
  • Extras. Sie können aber auch entscheiden, ob Sie die „Grobe Fahr­lässig­keit“ mitversichern wollen. Dann zahlt der Versicherer auch, wenn Sie einen Schaden grob fahr­lässig herbeigeführt haben – etwa weil sie vergessen haben, ein gekipptes Fenster zu schließen. Sind sie oft länger auf Reisen? Dann könnte ein guter Außen­versicherungs­schutz wichtig werden. Der Versicherer zahlt dann in bestimmten Fällen auch, wenn Hausrat unterwegs verloren geht. Manche Tarife bieten zudem Schutz bei einem Einbruch­diebstahl in ein Auto oder in eine Schiffs­kabine. Und ist die Wohnung zum Beispiel nach einem Brand unbe­wohn­bar, kommen Versicherer in unterschiedlicher Höhe und Dauer für die Hotel­kosten auf.

Den Wert des Hausrats richtig einschätzen

Unterschätzen Sie nicht die Werte, die sich im Laufe der Jahre in einer Wohnung ansammeln. Schnell sind Sie unter­versichert. Im Schadens­fall kann der Versicherer die Leistung dann prozentual kürzen. Damit das nicht passiert, sollten Sie hin und wieder dokumentieren, welche Hausrat­werte Sie besitzen. Auf test.de bieten wir Ihnen eine kostenlose Wertermittlungsliste an, mit der Sie schnell Ihre komplette Einrichtung, Wert­sachen und elektronischen Geräte erfassen können.

Sie wollen mehr wissen über die Hausrats­versicherung?

Was bedeutet guter Diebstahl­schutz fürs Fahr­rad? Sind Arbeits­zimmer versichert? Deckt die Hausrat­versicherung auch gemietete Einbauküchen ab? Ist der Rollator im Hausflur versichert? Antworten auf Ihre Fragen rund um die Hausrat­versicherung bietet Ihnen unsere FAQ Hausratversicherung.

* Kommentare vor dem 20.04.2016 beziehen sich auf eine ältere Fassung der Analyse.

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