Tipps

Gesamt­preis erfragen: Die ermittelten Stück­preise gelten ohne Montage, Auswuchten und Ventil. Das kostet in Reifen­werk­stätten pro Rad zwischen 7 und 24 Euro. Es empfiehlt sich, beim Reifenkauf nach dem Gesamt­preis zu fragen.

Felgen kaufen: Gönnen Sie Ihren Winterreifen einen eigenen Satz Felgen, denn häufiges Ummontieren kann die Reifen schädigen. Zur Wahl stehen Stahl- oder Alufelgen. Wichtig sind dabei der Korrosions­schutz gegen aggressives Streusalz und eine kratz­feste Oberfläche für den Schnee­ketten­betrieb.

Größen erfragen: Winterreifen können in der Größe von den Sommerreifen abweichen. Ein schmaleres Format erleichtert die Montage von Schnee­ketten. Welche Reifengrößen für Ihr Auto zulässig sind, steht seit einigen Jahren nicht immer im Kfz-Schein. Fragen Sie den Reifenhändler oder Ihre Vertrags­werk­statt.

Wechsel­termin vereinbaren: Nach dem ersten Schnee kommt es in der Werk­statt erfahrungs­gemäß zu langen Warte­zeiten und gelegentlich auch zu Liefer­engpässen bei bestimmten Reifengrößen. Wählen Sie besser schon jetzt den optimalen Winterreifen aus und lassen Sie ihn noch im Oktober montieren. Ist das Auto mit Ganz­jahres­reifen bestückt (siehe Tabelle), müssen Sie sich sich darum jedoch nicht kümmern. Sie sparen sich dann die Kosten für Montage und Einlagerung.

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