Winterreifen Test

Schnee und Eis sind nur eine Seite des Winters. Mal ist das Wetter frostig und trocken, mal mild und nass. Genauso vielfältig sind die Anforderungen an Winterreifen. Was die Hersteller in den Handel bringen, ist letzt­lich ein Kompromiss. Im Test trennt sich auf nassen Straßen die Spreu vom Weizen: Beim Hand­ling reichen hier die Ergeb­nisse von gut bis grottig. Beim Bremsen gab sich von den acht guten Reifen kein einziger eine Blöße. Nicht einer bremste schlechter als ausreichend. Dennoch: Der beste Bremser bringt das Test­auto inner­halb von 51 Metern zum Stehen, der schlechteste rutscht etwa 18 Meter weiter.

Im Test: Geprüft wurden 28 Winterreifen für Klein-, Kompakt- und Mittel­klassewagen der Größen 175/65 R14 T und 195/65 R15 T, sowie 4 Ganz­jahres­reifen der Größe 195/65 R15 H. Die Preise für einen Satz Reifen rangieren von 261 bis 385 Euro.

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TestWinterreifentest 10/2014
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Das lesen Sie in diesem Artikel

Der Testbe­richt erklärt, wie die Reifentester vorgehen und worauf sie achten. Die Test­tabelle zeigt nicht nur, wie die einzelnen Winterreifen insgesamt abschneiden, sondern enthält auch die Teilbe­wertungen für verschiedene Witterungs­bedingungen (nasse oder trockene Fahr­bahn, Schnee, Eis) sowie für Verschleiß­festig­keit, Kraft­stoff­verbrauch und Fahr­geräusche.

Der Einstieg in den Testbe­richt

„Es dämmert. Dicht treibt der Schnee durch die Walliser Alpen, das Thermo­meter zeigt deutlich unter Null. Ein kräftiger Wind fegt frischen Schnee auf die Straße. Der Asphalt verschwindet lang­sam unter einer fest­gefahrenen Schnee­decke. Auf den Seiten­streifen bilden sich die ersten Verwehungen. Unterwegs ist jetzt nur, wer unbe­dingt muss und die richtige Ausrüstung hat. Auf Sommerreifen ist sicheres Fahren kaum noch möglich.

Für unseren Winterreifentest sind kalte Winternächte optimal. Nachts fahren die Tester am liebsten, weil die Fahr­bahnbedingungen konstanter sind als tags. Auf Eis und Schnee müssen Reifen vor allem zwei Eigenschaften unter Beweis stellen. „Wenn du Stoff gibst und der Wagen marschiert nicht vorwärts, fehlt Traktion“, erklärt einer der Testpiloten. „Und wenn du einlenkst und der Wagen fährt weiter gerade­aus, ist die Seiten­führung schlecht.“ Sprichts und steuert sein Auto mit schlafwand­lerischer Sicherheit die Serpentinen des Nufenenpasses hinauf und wieder herunter. Der Ritt dauert wenige Minuten. Im Hand­umdrehen werden dann Räder gewechselt. Los gehts mit den nächsten Pneus. (...)“

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