Beispielkategorien

Viele Banken teilen ein: die Börsengeschäfte und die Kunden. Eine einheitliche Praxis gibt es dabei aber nicht. Häufig wird nach "Mentalitätstypen" unterschieden, wie etwa bei der Dresdner Bank:

- konservativ,
- risikobewusst,
- spekulativ.

Daneben erfolgt eine Einordnung auch über die Börsenerfahrung, abhängig von der Brisanz einzelner Geschäfte. Eine typische Aufteilung sieht so aus (Auszug aus dem Erfassungsbogen der Commerzbank):

A = Bundesschatzbriefe, Geldmarktfonds
B = A plus Bankanleihen, offene Immobilienfonds
C = B plus andere DM-Anleihen, Rentenfonds
D = C plus gemischte Fonds, Währungs- und Optionsanleihen
E = D plus Aktien, Aktienfonds
F = E plus Optionsscheine, sonstige Börsentermingeschäfte

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