Ein Lehrer, der Deutsch, Geschichte, ­Sozialkunde und Ethik unterrichtet, machte rund 2 000 Euro Werbungskosten für 37 Bücher geltend. Das ­Finanzamt erkannte nur die Hälfte davon an. Auch das Finanzgericht Rheinland-Pfalz winkte ab, weil der Lehrer nicht für jedes Buch nachwies, dass er es fast ausschließlich für den Unterricht einsetzte. Jetzt muss der Bundesfinanzhof urteilen (Az. VI R 53/09).

Tipp: Sie sollten bereits in Ihrer Steuererklärung begründen, in welchem Umfang Sie die angeschafften Bücher für die Arbeit benötigen, um die private Nutzung so gut wie auszuschließen.

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