Ein Außen­dienst­mit­arbeiter kann 5 599 Euro Benzin­kosten, die er für den Firmenwagen bezahlt hat, als Werbungs­kosten absetzen. Das darf er auch dann, wenn er die Auto­nutzung nicht mit dem Fahrten­buch abrechnet, sondern den geld­werten Vorteil nach der 1-Prozent-Regel versteuert. Das hat das Finanzge­richt Düssel­dorf entschieden. Das letzte Wort hat der Bundes­finanzhof. Auto­fahrer können sich einklinken, indem sie binnen eines Monats Einspruch gegen ihren Steuer­bescheid einlegen und auf das Verfahren (Az. VI R 2/15) verweisen.

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