Eine Vermieterin kann 20 000 Euro Reno­vierungs­ausgaben als Werbungs­kosten absetzen. Ihre Mieterin hatte ihr die gerade erst neu gekaufte Eigentums­wohnung mit einge­schlagenen Scheiben, Schimmel, zerstörten Bodenfliesen und Wasser­schaden hinterlassen. Deshalb seien die Kosten keine anschaffungs­nahen Herstellungs­kosten, entschied das Finanzge­richt Düssel­dorf (Az. 11 K 4274/13). Endgültig muss nun noch der Bundes­finanzhof urteilen (Az. IX R 6/16).

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