Passanten zu Werbezwecken anzusprechen ist wettbewerbswidrig. So der Bundesgerichtshof (BGH). Besonders der belästigende Eingriff in die Individualsphäre des Beworbenen sei unlauter. Der habe das Recht, auch im öffentlichen Raum ungestört zu bleiben(Az. I ZR 227/01).

Dieser Artikel ist hilfreich. 25 Nutzer finden das hilfreich.