Werbepostrücksendung Meldung

Kann ich Firmen, die meinen Briefkasten mit Werbepost "zumüllen", dadurch ärgern, dass ich die Briefe mit dem Vermerk "Annahme verweigert" oder "Empfänger verzogen" in den Postbriefkasten werfe und auf ihre Kosten zurückschicke?

In der Regel nicht. Weil eine solche Rücksendung die Firma pro Stück 42 Pfennig kosten würde, vereinbaren viele, dass diese "Infos" gleich von den Postmitarbeitern weggeworfen werden: Ihre Rücksendung wird dann vom Briefkasten zum nächsten Briefzentrum befördert und dort aussortiert. Auf diese Weise machen Sie also nur der Post zusätzliche Arbeit.

Einen

Tipp

hat test-Leser Peter Kynast: "Wenn ein Rückumschlag beigelegt ist, fülle ich diesen mit dem Papierkram und werfe ihn in den Postkasten. Der gewünschte Erfolg stellt sich meist nach zwei bis drei Sendungen ein."

Wichtig:

Rückumschläge brauchen Sie nicht zu frankieren, auch nicht, wenn eingedruckt ist "Bitte freimachen, falls Porto zur Hand" oder Ähnliches. Das Porto für solche Rückantworten zahlt die werbetreibende Firma.

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