Werbeflut Meldung

Werbepost, die mit persönlich adressiertem Umschlag im Briefkasten landet, muss den Hinweis enthalten, dass der Empfänger der Zusendung weiterer Werbung widersprechen kann. Außerdem muss die Adresse des Werbenden drinstehen. Solche Hinweise fehlen jedoch meist, da vielen Firmen diese Regelung aus dem Bundesda­tenschutzgesetz (Paragraph 28, 4) unbekannt ist.

Betroffene können sich an die Verbraucherzentralen wenden, die dann juristische Schritte gegen die Firma einleiten. „Wir haben bereits eine strafbewehrte Unter­lass­ungs­er­klä­rung von einem Pizzadienst bekommen“, be­richtet Edda Castello von der Verbraucherzentrale Hamburg.

Dieser Artikel ist hilfreich. 159 Nutzer finden das hilfreich.