So sind wir vorgegangen

Die Auswertung basiert auf mehr als 37 000 Trinkwasserproben, die die Stiftung Warentest seit 1994 ausgewertet hat. Messwerte der letzten Jahre wurden in stärkerem Maße berücksichtigt. Einbezogen haben wir Haushalte, die an die öffentliche Trinkwasserversorgung angeschlossen sind. Bei den Proben handelt es sich um sogenanntes „Stag­nationswasser“, das mehrere Stunden lang in den Hausleitungen gestanden hat (Mischprobe). Die test-Umweltkarte ist in Postleitregionen (die ersten zwei Ziffern der Postleitzahl) gegliedert. Da sich vor allem besorgte Leser an unserer Aktion beteiligt haben, kann die Auswertung nicht repräsentativ sein.

Das Risiko erhöhter Bleiwerte ist innerhalb der Postleitregionen unterschiedlich: Wenn Belastungen auftreten, handelt es sich in der Regel um Trinkwasser aus nicht sanierten Altbauten.

Dieser Artikel ist hilfreich. 224 Nutzer finden das hilfreich.