Kleines Wellness-ABC: Verwöhnangebote von Akupressur bis Yoga

Akupressur: Sanfte Massageform. Die Stimulation genau festgelegter Punkte am Körper soll Beschwerden lindern.

Aphroditebad: Bad mit Meeresalgen. Es soll die Haut pflegen und regenerieren.

Aquagymnastik: Konditions- und Kraftübungen im Wasser. Sie gelten als besonders gelenkschonend.

Aromatherapie: Düfte beeinflussen unsere Gefühle. Ätherische Öle in Bädern, Kompressen oder bei Massagen sollen anregen oder beruhigen.

Autogenes Training: Anerkannte Entspannungsmethode, die auf einer Art Selbsthypnose beruht („Mein linker Arm wird schwer“).

Ayurveda: Altindische „Wissenschaft vom gesunden Leben“. Ziel ist es, das innere Gleichgewicht zu erlangen mithilfe von Naturheilmitteln, Ölmassagen, Atemtechniken und einer speziellen Ernährung. Wellnessprogramme bieten oft nur einen kleinen Ausschnitt dieses Gesundheitssystems.

Cleopatrabad: Dem Wasser werden Stuten- oder Kuhmilch und Öle zugesetzt. Kann auch als getränktes Vlies verabreicht werden.

Feldenkrais: Lernmethode, um eigene Bewegungsabläufe bewusster wahrzunehmen und zu verbessern, sodass Haltung und Bewegung ökonomischer und müheloser werden.

Fünf Tibeter: Fünf spezielle yogaähnliche Körperübungen, die von tibetanischen Mönchen stammen sollen. Die Übungen zu praktizieren, soll das Wohlbefinden befördern und ein gesundes Leben gewährleisten.

Fußreflexzonenmassage: Nach dieser Theorie sollen alle Körperorgane am Fuß repräsentiert sein. Druckempfindliche Stellen deuten auf gestörte Organe hin. Die Massage soll die Selbstheilung ankurbeln.

Hamam: Türkisches Schwitzbad. Baderitual mit Einseifen, Wassergüssen, Massage bei moderater Hitze und hoher Luftfeuchtigkeit.

Heubad: Der Gast wird in feuchtes, rund 40 Grad warmes Heu gewickelt, soll durchblutungsfördernd und entschlackend sein.

Progressive Muskelentspannung: Entspannungstechnik, bei der die Muskulatur zunächst stark angespannt wird, um sie dann wieder zu lockern. Soll bei Stress, Verspannungen und Schlafstörungen helfen.

Qigong: Chinesische Meditationsgymnastik. Bewusstes Atmen und langsame, konzentrierte Bewegungen sollen positiv auf das vegetative Nervensystem wirken.

Rasulbad: Orientalisches Dampfbad. Der auf den Körper aufgetragene Heilschlamm wird im Kräuterbad abgerieben.

Reiki: Japanische Therapie des Handauflegens. Soll den Energiefluss im Körper harmonisieren und die Selbstheilung fördern.

Shiatsu: Japanische Variante der Akupressur. Druckmassage am bekleideten Körper.

Tai Chi: Traditionelle chinesische Bewegungskunst („Schattenboxen“). Ziel ist die Erlangung des inneren Gleichgewichts.

Yoga: Altindische Bewegungs- und Meditationstechnik. Konzentrierte Gymnastikübungen sollen inneren Frieden bringen.

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