Weiterbildung zum Wellnesstrainer

Unser Rat

05.08.2005
Inhalt

Leider lassen die Kundeninformationen der meisten Anbieter zu wünschen übrig. Bitten Sie daher um ein Beratungsgespräch. Erkundigen Sie sich nach den Voraussetzungen für die Teilnahme und ob Sie mit Ihrer Vorbildung geeignet sind. Die Weiterbildung zum Wellnesstrainer ist eine Zusatzqualifikation, keine Berufsausbildung. Fragen Sie nach, welche konkreten Tätigkeiten Sie nach der Weiterbildung in Kombination mit Ihrer Grundqualifikation ausüben können. Informieren Sie sich ausführlich über die Kursinhalte und wie viele Unterrichtseinheiten für die einzelnen Themen veranschlagt sind. Achten Sie darauf, dass die Weiterbildung einen hohen Praxisanteil hat. Erkundigen Sie sich nach der Qualifikation der Dozenten, nach etwaigen Zusatzkosten und Fördermöglichkeiten. Wenn möglich, sollten Sie sich intensiv mit den Angeboten verschiedener Weiterbildungsinstitute auseinandersetzen.

In touristischen Gebieten sind die Jobchancen für Wellnesstrainer deutlich größer. Falls Sie nicht umziehen oder pendeln möchten, sollten Sie vor der Weiterbildung unbedingt den Arbeitsmarkt an Ihrem Wohnort erkunden.

  • Mehr zum Thema

    Weiterbildungs­guide Betrieb ist einge­stellt

    - Sie haben den Weiterbildungs­guide der Stiftung Warentest aufgerufen. Der Betrieb dieser Seite ist einge­stellt. Der Weiterbildungs­guide wurde vom Bundes­ministerium für...

    Bildungs­kosten So setzen Sie Aus- und Fort­bildung ab

    - Während Berufs­tätige ihre Ausgaben für Fort­bildungen unbe­grenzt als Werbungs­kosten absetzen können, gelten die Kosten für eine Erst­ausbildung nur als Sonder­ausgaben.

    Hartz IV Zehn Kilo­meter per Rad sind zumut­bar

    - Hat ein Hartz-IV-Bezieher einen weiten Weg zur Arbeit, ist es zumut­bar, dass er zehn Kilo­meter mit dem Rad fährt, wenn es keine öffent­lichen Verkehrs­mittel gibt. Ein...