Solarzellen: Festbeleuchtung ohne Kabelwirrwarr und Steckdose versprechen Anbieter von Solar-Lichterketten mit Leuchtdioden, kurz LED. Die Solarzelle kommt mit dem Erdspieß in den Boden und lädt den eingebauten Akku tagsüber auf. Sobald es dunkel ist, schalten sich die Dioden automatisch ein. Sie leuchten umso länger, je länger die Sonne die Solarzelle bestrahlt hat. Neun Stunden und mehr sind drin. Aber: In kalten Nächten büßen die Akkus schnell ihre Leistungsfähigkeit und Kapazität ein. Kürzere Brennzeiten sind die Folge. LED-Lichterketten gibt es ab 20 Euro.

Batterien: Elektrische Weihnachtsbaumkerzen mit einer Batterie werden als Alternative für verknotete Lichterketten-Kabel angepriesen. Kostenpunkt: ab 40 Euro für neun Kerzen einschließlich Batterien. Per Fernbedienung lassen sich alle Kerzen am Baum gleichzeitig ein- und ausschalten. Dank der genügsamen LED-Technik erreichen die Kerzenlampen im Zimmer mit einer Batterieladung mehr als 250 Brennstunden. Dann aber müssen die Batterien, die jeweils in einer bunten Kugel unter der Kerze versteckt sind, ausgetauscht werden – und gehören in die Batteriesammlung. Draußen beeinträchtigen Kälte und Frost die Leuchtdauer der Batteriekerzen recht erheblich.

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