Tipps

  • Halten Sie beim ersten Telefonkontakt die genaue Gerätebezeichnung bereit, zu finden auf dem Typenschild an der Rückwand oder hinter der Tür. Zumindest die Baureihe (Gebrauchsanleitung) sollten Sie kennen. So weiß der Techniker, mit welcher Maschine er es zu tun bekommt und kann mögliche Ersatzteile gleich mitbrin­gen. Das erspart doppelte Anfahrten.
  • Fragen Sie am Telefon nach den Kosten für An- und Abfahrt sowie nach den Lohnkosten und notieren Sie sie. Nur so können Sie später die Rechnung kontrollieren. Die sollten Sie sich genau erklären lassen und bei Unstimmigkeiten gleich reklamieren. Was Sie bei Kostenvoranschlägen und Handwerkerrechnungen noch beachten müssen, siehe Handwerker.
  • Gut ist es, wenn eine zweite Person anwesend ist; wichtig vor allem für ältere Menschen. Sehen Sie dem Monteur auf die Finger, merken Sie sich die Dauer der Reparatur und lassen Sie sich ausge­tauschte Teile aushändigen. Bei Zweifeln: Haken Sie bei der Kundendienstzentrale nach.
  • Bei Waschmaschinen, die älter als acht bis zehn Jahre sind, lohnt sich eine teure Reparatur kaum. Neue, strom- und wasser­sparende Geräte gibt es für unter 400 Euro, siehe Infodokument Energiesparmodelle.

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