Offene Immobilienfonds investieren in gewerblich genutzte Grundstücke und Gebäude wie zum Beispiel Büroräume, Hotels oder Einzelhandelsimmobilien. Ein Teil des Geldes stecken sie in festverzinsliche Wertpapiere, die sie schnell verkaufen können. Denn offene Immobilienfonds müssen in der Lage sein, Anteile sofort zurückzuzahlen, falls Anleger das wünschen. Würde ihr gesamtes Vermögen in Immobilien liegen, wäre das schwierig. Sie könnten zwar auch einen Kredit aufnehmen, wenn sie in kurzfristige Engpässe gerieten. Doch das ist teuer und schmälert die Rendite.

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